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SynErgy, Autos und Wirtschaft

7. August 2017

Kurz: Mobilität wird leichtgewichtig, schneller, umweltfreundlicher und effektiver als Autos das je können. Zudem werden die Beschaffungs- und Wartungskosten bei Mobilität, Energie und Infrastruktur gesenkt. Gelder bleiben im Land und der Bewegungsradius des Einzelnen wird grösser.

SynErgy beschützt und beschattet die Röhren, in denen gefahren wird. Diese Fläche kann genutzt werden: In Wasser schwimmende Algen nutzen die Sonnenenergie zur Vermehrung und zur Produktion von Stoffen, z.B. Wasserstoff. Biomasse und Wasserstoff zusammen können ökonomisch und ökologisch sinnvolle Energie liefern, das kann durchaus grundlastfähig werden.

SynErgy lässt uns die Klimaziele schnell erreichen, da Mobilität und Heizen in einem Zyklus klimaneutral geliefert werden können. Europaweit – und wer will, der kann mitmachen. Zusammen mit IvaP hätten alle wieder eine Perspektive und Möglichkeiten – gerne auch für den nahen Osten und Afrika usw..

Aber zerstört SynErgy die Autoindustrie? Es könnte auch das genaue Gegenteil eintreten: Aus der Biomasse kann Treibstoff und / oder Gas gemacht werden. Dieser würde nahezu klimaneutral gewonnen und verbraucht werden. An dieser Stelle nimmt SynErgy einen der grössten Kritikpunkte von diesen Produkten.

Dennoch würde ca. dreissig Prozent des Automobilverkehrs in Deutschland wegfallen. SynErgy ist auf die Mittel- und Langstrecke ausgelegt und konkurriert hier eher mit der Bahn und dem Flugzeug als mit dem Auto. Dennoch wäre auch das Auto betroffen – doch was bedeutet das? Durchreisende würden SynErgy fahren: Weniger Staus und weniger Belastungen. Geschätzt wohl dreissig Prozent aber die Reduzierung der Belastungen läge höher denn staufrei macht vieles aus, ebenso Ampelphasen.

Geht die Autoindustrie dann daran kaputt? Nein. Die afrikanischen, indischen und chinesischen etc. Märkte, die noch viel Wachstum versprechen, könnten die Lücke, zusammen mit SynErgy jetzt ökologisch und ökonomisch sinnvoll, stopfen. Die Reduzierung wäre spürbar aber verkraftbar. Ob das Vertrauen wieder gewonnen werden kann oder ob nur noch Ausländer gekauft werden – man wird sehen.

City-SynErgy nutzt die Mobilitätseinheit von SynErgy, setzt beim Gerüst auf Stelzen statt auf Leichtbauweise und lässt alles andere optional. Der Vorteil ist, dass es beides: Individual- und öffentlichen Verkehr in Ballungsräumen vollständig ersetzen kann und das stau-, abgass- und feinstaubfrei. Dabei ist es schneller und, da das Auto aus den Ballungsräumen verschwindet, schafft es viel Platz – der Mensch gewinnt die Strasse als Lebensraum zurück.

City-SynErgy kann Geschwindigkeiten bis zu 400 km/h erreichen. München und Nürnberg wären in einer halben Stunden gegenseitig erreichbar, sie würden aus Sicht der Mobilität zusammenwachsen und ca. 100 km im Umkreis das Land als Wohnort interessant machen.

Aber ruiniert nun City-SynErgy die Autoindustrie? Nein, die Bio-Betriebsstoffe retten das Konzept, doch kann SynErgy und City-SynErgy einiges besser als das Auto z.B. Stadt-, Pendelverkehr ebenso die mittleren und längeren Fahrten – ganz zu schweigen von digitalisierten Fahren. Die nun möglichen, weltweiten und jetzt zusätzlichen Absatzmärkte sind immer noch sehr viel grösser und gleichen das mühelos aus.

Aber ist Pendeln nicht schlecht? Man kann aus verschiedenen Gründen pendeln, muss man pendeln, weil man sich an dem Ort, an dem man arbeitet, keine Wohnung leisten kann, dann ist es sicher schlecht, kann man sich aber über das Häuschen auf dem Land freuen, dann machen es viele gerne.

Fazit: C/SE reduziert den Autoverkehr dort, wo C/SE es besser kann und macht für die Bereiche, in denen der Autoverkehr besser sein sollte, eine Türe auf, die bislang geschlossen war, weil es den Treibstoff nahezu umweltneutral liefern kann.

Wie wirkt sich C/SE auf die Wirtschaft insgesamt aus? Jeder Ausbau der Netze förderte bislang die Wirtschaft, C/SE fördert drei Netze: Mobilität, Energie und Infrastruktur. Diese Aspekte fördern die Wirtschaft. Trotz des Rückgangs der Autos auf den westlichen Märkte, steigen die Absatzchancen im Ausland und auf dem Land, weil das Auto nun so umweltfreundlich wie noch nie eingesetzt werden kann.

Zusammen mit IvaP und der vorläufigen Organisationsform den 150er kann der Westen politisch stabilisierend eine wirtschaftliche Organisation liefern, die ökonomisch und ökologisch der bisherigen weit überlegen ist. Kurz: Weltweiten wird es besser gehen – wenn man es richtig macht.

Wie wirkt sich C/SE wirtschaftlich auf den kleinen Mann aus? Positiv. Wenn jemand alle paar Jahre ein neues Auto gekauft hat, dann wird er sich etwas Neues suchen, das könnte eine Immobilie oder Boote oder so sein. Oder einfach etwas mehr Konsum oder sparen. Wer das genauer wissen will, kann es nachrechnen: Alle Mobilitätskosten (Auto, Motorrad, Fahrrad, öffentlicher Verkehr etc.) addiert minus geschätzt 100€ / Monat und das übers Jahr gerechnet – gut, es kann auch ein schöner Urlaub dabei herauskommen.

Die 100€ pro Monat sind nur grob geschätzt und basieren darauf, dass die Kabinen und das Gerüst sich durch den Energieverkauf finanzieren und täglich zirka sechs Fahrten anfallen.

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