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Kurz und bündig

31. Juli 2017

Abschiebungen

Ist ja gut und schön und recht, aber letztlich stehen wir früher oder später (wieder) vor der Fragen: „Was, wenn der vermeidliche Attentäter ein Deutscher ist?“. Die Zahl derer, die es zum Schluss noch mal richtig krachen lassen wollen, die beiseite Geschobenen, die, die auch mal am Ruhm teilhaben wollen, die, die sich denken: „Ein mal! Das letzte mal! Es ihnen mal zeigen, dass man auch rücksichtslos sein kann – und dann sterben. Es ihnen einmal so richtig zeigen! Tot ist man irgendwie eh schon.“ nun, diese Zahl steigt und sie sind zu einem guten Teil selbstgemacht.

Gesellschaften, die solche Leute produzieren, haben ein Gesellschafts- und Wirtschaftskonzept, das sagen wir hier einfach nur dem „leidenden WIR“ entspricht. Je stärker diese Dinge verfolgt werden, umso mehr Menschen, die sich so oder so dagegen auflehnen wollen, werden produziert.

Wir können das alte Spiel: „Komisch, egal wie oft man aufräumt, feindlich bleibt diese Welt immer – und sie rücken immer näher und näher, keinem kann man trauen, alle sind sie gegen mich usw.“ wieder und wieder spielen, es hört nur auf, wenn die Menschen ihre Gruppe erweitern, weil sie verstehen, dass erst alle zusammen das alles schaffen. Stell einen allein hin und lass es ihn machen – wie weit kommt er?

Etwas mehr als diese Art von WIR sollte es schon sein. Das ist sich die Menschheit schuldig.

Autoindustrie

Mir wird dieses Thema ständig aufs Tapet gebracht und eigentlich bin ich nicht gewillt, näher darauf einzugehen. Wir alle wussten, dass was im Buschen ist und dass das mit den Arbeitsbedingungen noch nie wirklich was war und dass sich das nicht so schnell ändern würde.

Ihr alle seid dort, weil ihr Eure Familien behalten wollt, kaum einer ist wirklich glücklich – ein paar gute Zeiten bei jedem ausgenommen, überwiegend war „Dienst nach Vorschrift um die Vorschriften zu vermehren“ angesagt.

Alternative

Es geht auch anders und ihr wisst das. Die Dinge, die einigen von Euch durch den Kopf gehen, könnten Wirklichkeit werden. Sie sind gut und noch aktuell. Aber ja – es ist klar, Ideen sind keine Produkte. Doch viele dieser Ideen haben mehrere Gemeinsamkeiten und wenn wir das gemeinsam angehen, dann klappt das bei ein paar der Produkte und es dürfte gut für alle sein. Ich bringe IvaP und das andere mit.

Wenn Ihr wollt – es kann losgehen. Aber bitte: Jammern tun nur die Bosse und ihre „Freunde“.

Trump

Ist gut zum Stopfen vom Sommerloch, vielleicht sogar etwas unterhaltsam. Aber ich denke, dass er mittlerweile seinen Krieg (welchen anderen Grund sollte er wohl haben Präsident zu werden? Nur der darf offiziell Kriege führen) vorbereitet und meint, wie Bush, dass er mehr oder weniger dazu gezwungen zu sein. Ob Amerikas Demokratie funktioniert – das wird sich zeigen, aber ich denke, der Preis wird höher ausfallen, als gedacht.

Nein, das ist nur eine persönliche Meinung, Panik will ich damit nicht machen. Stimmung machen die andern schon viel zu viel. Mir geht es nur darum, dass ich auch in der Sommerpause nicht gerne über Trump rede – zu viel Aufmerksamkeit tut ihm nicht gut, und zu wenig bekommt er nun sicher nicht. Da wird er auf mich verzichten können.

Weil es immer so schön war „leidendes WERDEN“

Trump, Erdogan, Putin etc. wir fallen in alte Zeiten zurück. Tut mir leid, aber dorthin will ich sicher nicht. Und ja, der Spruch „und das sagt einer, der aus Bayern kommt“, den kenne ich schon. Hier geht es zu einem guten Grad lediglich um eine Gruppe, die sich einem Ziel verschrieben haben, das sie lieber verschweigen und im Geheimen installieren (ja, das versteht man unter einem „U-Boot“). Im Grunde ist das wie bei Erdogan, der schon recht früh sagte, dass er anfangs mitspiele, bis er die Macht habe um einen „Islamistischen Staat“ (tut mir leid, das steht so in der Übersetzung von damals) zu installieren.

Die ersten Schritte in Psychologie und Soziologie um das leidende WIR zu verstehen, wurde bereits erläutert, im Chat gibt es welche, die das fachlich besser erläutern können. Ja, es stimmt, das wird dann fachlicher – meins war ein Einstieg, die einführende Geschichte,, danach wird es immer fachlicher. Bremst sie etwas, sie haben versprochen, dass sie keine Vorträge sondern Erklärungen liefern, dass aber die Pferde auch mit ihnen durchgehen können und dass sie auf „Brrr“ nicht reagieren werden, auf alles andere wohl schon.

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