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Wirtschaft, Politik und Aktuelles

27. Juli 2017

Wie könnte SynErgy bei Flutkatastrophen helfen?

Tatsache ist, dass ein Infrastrukturgerüst bereitgestellt werden würde, an das Pipelines montiert werden können, durch die Wasser grossflächig abgepumpt, abtransportiert und verteilt werden kann. Dadurch kann die Situation entspannt werden. Da dann viel Wasser schnell fliesst, kann dessen Energie zum Transport genutzt werden können. Die dazu benötigten Stromgeneratoren können oft auch in normalen Zeiten Strom liefern.

Funktioniert das auch im Winter?

Schöne Frage und sicher ein Umstand, der bedacht werden sollte. Wenn die Röhren und das Wasser kalt sind, dann kann es zu Vereisungen kommen. Doch die Situationen und die Parameter sind bekannt. Es kann aufwändig werden, es kann aber beherrscht werden.

Kann das wirklich helfen?

Es kommt darauf an, wie viel Wasser über wie viele Anschlussstellen wohin transportiert werden soll. Das sind Detailfragen, die vor Ort geklärt und nach denen die konkreten Dimensionen bestimmt werden. Dann kann diese Leistung bereitgestellt werden, um Hochwasser dieser Art zu verhindern oder vermindern. Gegenzurechnen sind die ansonsten nötig werdenden Baumassnahmen vor Ort.

Kann man das auch mit normalen Mitteln erreichen?

Normal wären Baumassnahmen wie eine Umleitung des Flusses in Überflutungsgebiete oder ein gross dimensionierter Ausbau der Kanalisation und vieler Schutzmauern, die mehr oder weniger gut versteckt werden. Das braucht dann viel Erd- und Betonarbeiten. Demgegenüber stehen die Montagearbeiten und Materialpreise der Pipelines an SynErgy, das Wasser wird einmal hochgepumpt und kann dann per Schwerkraft verteilt werden, wenn Stromgeneratoren eingesetzt werden, dann können diese kontinuierlich Strom liefern. Hier werden Kosten zu Investitionen und die Energieversorgung der Gegend wird stabilisiert.

Welchen Arten von Überschwemmung gibt es sonst noch?

Der lokale Starkregen, der kann durch einen Fluss geerbt werden, und Schneeschmelzen kann ihn verstärken oder selbst eine Überschwemmung verursachen. Theoretisch kann man es bei einem Erdbeben auch mit der Bodenverflüssigung zu tun bekommen. Und Staudämme können Überschwemmungen verursachen, ebenso Gletscher oder Bergseen. An Seen und tiefen Flüssen sind zudem Tsunamis möglich. SynErgy kann bei den meisten zumindest die Auswirkungen lindern.

Kann Plastikfachwerk bei Überschwemmungen helfen?

Der Konstrukteur, der leider immer noch im Koma liegt, behauptete das jedenfalls, denn er meinte, dass leicht und schnell montierbar aber recht stabile Flutwände möglich wären – zur Vorbereitung wären die Fundamente / Haltepunkte (die gut getarnt werden könnten) zu legen. Er meinte „ein paar Meter sind dann möglich – nur Treibgut kann ein Problem werden, das mit entsprechenden Rechen aus dem Gebiet ferngehalten werden könnte“.

Themawechsel: Kann SynErgy unsere Wirtschaft ruinieren?

Sicher nicht. SynErgy stellt einen Wechsel bei Mobilität und Energie dar und ermöglicht eine Infrastruktur und Innovationen. Über alles gesehen fördert SynErgy die Wirtschaft. Zudem wird einen geordneten Übergang ermöglicht. Es könnte die EU zusammenwachsen lassen und bietet Investitionsmöglichkeiten, die aktuell gesucht werden und die den aktuell nötig sind, um die Anhäufungen des Finanzmarktes zurück in die Realwirtschaft zu bringen. Doch gibt es sicher Leute, die aus welchen Gründen auch immer, etwas gegen Änderungen haben.

Woher kommt die Angst vor solchen Neuerungen?

Dynamische Märkte werden von denen gefürchtet, die die Situation so einfrieren wollen, wie sie ist. Meist, weil es ihnen gerade gut geht und sie es sich gemütlich machen wollen. In diesem Punkt wird „bewahren wollen“ jedoch zur wirtschaftlichen Phrase, man argumentiert dann zwar mit Begriffen der Wirtschaft, aber gegen die ureigensten Interessen der Wirtschaft, weil man etwas anstrebt, was sich gegen Basisinteressen von Wirtschaft (kontinuierliche Änderungen) wendet, den sie wünschen: Stagnation. Dynamik gibt es dann nicht mehr und mit ihr geht auch der Markt und die Wirtschaft selbst. Zu sehr beschütze Märkte sind wie Monopole und Kartelle Kardinalfehler in der Wirtschaft.

Und warum ändert man das dann nicht?

Es ist einfacher es „weiter so“ laufen zu lassen und gelassen darauf zu warten, ob es explodiert, dann waren die anderen Schuld und man behauptet, dass damals keiner besser gewusst haben. Eine Änderung der Richtung käme für diese Leute einem Schuldeingeständnis gleich und da sie vieles gemacht haben, was im neuen Licht sehr zwielichtig bis fragwürdig oder definitiv falsch wirkt – dafür wollen sie nicht verantwortlich sein, schliesslich machte sie es, um den Dingen zu dienen und sie zu fördern. Der Weg in die Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.

Aber kann man das denn noch ändern?

Sicher. SynErgy schafft viele Chancen. Man müsste sie nur ergreifen. Und zusammen mit IvaP könnte man eine nicht zentral gelenkte und nach Macht und Unterdrückung strebende Wirtschaft aufbauen. Da dazu aber Weltbilder zu ändern wären und alle meinen: Es geht uns doch gut! Wird das sehr wahrscheinlich nichts werden. Doch: Gerade weil es uns aktuell gut geht, können wir diese Änderung besser durchführen als in schlechteren Tagen – dann müssen wir, jetzt können wir, jetzt können wir das gestalten, dann wird das schnell von dritten entschieden werden.

Fazit: Man kann. Wenn man will. Und die Vorteile sind nicht ohne.

Welche Vorteile?

Die Flächen von Bahn und Autobahnen können oft gemeinsam genutzt werden – hier ergänzen sie sich und es kann ein direkter Übergang eingeleitet werden. Dazu weniger Lärm, weniger Staub, bessere Mobilität und Energieversorgung, dazu bleibt Geld in der Gegend (in allen beteiligten Gegenden), es gäbe gute Investitionsmöglichkeiten und das mit den geringeren Steuern könnte was werden. Zudem fördern Verbesserungen bei der Infrastruktur und Mobilität auch Innovationsfreudigkeit der Wirtschaft usw.. Zudem bleiben auf etliche Jahre hin die bestehenden Technologien planbar und die neuen können aufgebaut werden. Mit einer Runde um das Mittelmeer könnten die nordafrikanischen Staaten eine Keimzelle für Wirtschaft bekommen usw..

Wie kann ein solcher Übergang aussehen?

Selbst wenn die Metropolen auf City-SynErgy massiv umstellen, wird es etwas dauern, bis das flächendeckend umgesetzt wurde, Car-Sharing wird in diesen Bereichen sicher zunehmen. Ob diese Fahrzeuge dann zwingend Elektro sein müssten, hängt von den Vorgaben der Städte ab, zur Einhaltung der Klimaziele würde es jedenfalls reichen, wenn die Hauptverbindungswege und vielleicht der öffentliche Zubringer Verkehr, mit E-Motoren ausgestattet werden (das kann bis zu 50% der Verkehrslast ausmachen). Die Sache wird leichter, weil man weiss, woher man kommt und wohin man will. Einfach alles so lassen, wie es ist, wird eher nicht funktionieren.

Und in kleineren Städten und auf dem Land?

Auch für kleinere Städte kann sich City-SynErgy lohnen und selbst auf dem Land kann es effektiv sein. Dann werden die zusätzlichen Nutzungsmöglichkeiten wirtschaftlich wichtiger als die Effekte bei dem Mobilität. Ruhige, schattige Strassen, attraktive Wohngebiete, urban-farming oder Produktionsflächen etc. das amortisiert sich bald.

Produktionsflächen?

Die Röhren brauchen im Sommer Schatten und ansonsten einen Wetterschutz, der innen hohl sein kann. Angenommen darin wird im Sommer Wasser gelagert, dann wird das heiss werden, Wärmepumpen könnten diese nutzen, evtl. wird es so heiss, dass man den Dampf direkt nutzen kann. Es kann aber auch für urban-farming genutzt werden oder zur voll-automatischen Produktion.

Und rechnet sich das auch auf dem Land?

Es wird etwas länger dauern als in der Stadt, aber es rechnet sich. Ein Insektenzüchter hatte nachgefragt, wann denn das umgesetzt werden würde, denn er bräuchte viel Fläche, Hitze sei gut, und gegen Solarpaneelen auf dem Dach hätte er nichts. Er bräuchte nur ein paar Bauern aus der Umgebung, die Futter liefern könnten. Darauf hin meldete sich ein Fischzüchter, ob die Insekten denn für die Fischzucht geeignet wäre und es meldete sich eine Bauer, der fragte nach und – die kleine Gruppe, die sich da gebildet hat, kann es jedenfalls nicht abwarten. Das Land gewinnt an der „Durchleitung“ zwischen Städten. Das Land kann attraktiv werden.

Aber gefährdet SynErgy nicht die Automobilindustrie?

Nein, es ergänzt sie. Zudem Wärmepumpen können auch mechanisch sein und es würden viele nachgefragt werden – das Wissen und Können wäre nicht umsonst aufgebaut worden und könnte weiter genutzt werden. Auch von dieser Seite her gäbe es Entspannung, wenn man es als Chance und nicht als Konkurrenz betrachtet. Zudem: In Deutschland werden viele Luxusautos gebaut, für diese wird es auch in Zukunft gewissen repräsentative Anwendungen geben. Und falls es dann individuell gestaltete Kabinen in der Röhre gibt, dann können diese Firmen hier auch ein Bein aufbauen.

Und die Bahn?

Ihre bestehende Infrastruktur und City-SynErgy ergänzen sich perfekt und könnten oft gemeinsam betrieben werden. Ebenso viele der öffentlicher Verkehrsmitteln. Das führt zwar zu einem gewissen Umbau des Stadtbildes, aber eben auch zur Förderung von Fussgänger- und Fahrradwegen (z.B. unter City-SynErgy). Die Bahn könnte aber auch gut für den Warentransport sein, die „Bahnhöfe“ für Waren könnten ausserhalb der Städte, z.B. in Form eines Parallelgleises und ein paar Weichen, aufgebaut werden. Es kämen einige Gestaltungsaufgaben auf die Bahn und die Städte und regionale Politik zu – aber ich glaube, dass sie schnell Gefallen daran finden werden.

Und Flughäfen?

City-SynErgy macht sie leichter erreichbar, das wäre ein Vorteil für sie. SynEtgy aber kann zu einem neuen Wettbewerber auf kurzen und mittleren Strecken werden – die Langstrecke wird dem Flieger bleiben selbst wenn man sich mit ähnlichen Geschwindigkeiten bewegt, die Luftlinie ist klar auf der Seite der Flieger. Das gilt für Europa. Es gibt aber weniger dicht besiedelte Länder, da kann es anders sein.

Und Energie?

Ab einer bestimmten Ausbaustufe ist SynErgy grundlastfähig. Wird diese Stufe überschritten, dann werden wir uns mehr Gedanken um Energiespeicher für die Lastspitzen machen werden – und so merkwürdige Verbraucher wie Raumfahrt per Laser oder per Strom ins All katapultiert zu werden.

Und Globalisierung?

Je grösser SynErgy umgesetzt wird, umso besser für alle (wenn es richtig gemacht wird), denn eine gute, leicht ausbaubare Infrastruktur zusammen mit der Energie und der Mobilität fördert es global und die Region – und je grösser es wird, umso interessanter wird es, weil mehr Angebote entstehen und umso sicherer wird es, weil es immer mehrere Ausweichstrecken und Alternativen bietet.

Also: Alles wird gut?

Zumindest würde für eine gewisse Zeit in die richtige Richtung gegangen werden. Kombiniert mit anderen Vorschlägen aus dem Blog kann die Wirtschaft quasi zurückgesetzt und um einer der fatalen Werte um vielleicht sechzig Jahre verschoben werden.

Und was sagst Du zur KI-Frage?

Die Frage weisst viele Facetten auf u.a. ist das eine eher USA interne Frage, da dort das Prinzip gilt: Wer etwas anbietet haftet dafür. Risikoreiche Bereiche werden gerne in kleinste Firmen ausgelagert, um das Risiko auszulagern. Das Rechtssystem der USA kann ausgehebelt werden und es wird ausgehebelt. Das bedeutet dann enorme Schäden (weil praktisch keine Strafe droht) auf denen die Gesellschaft sitzenbleibt sogar in Frage gestellt werden kann. Diesen Teil überlasse ich gerne den USA.

Über welche Fragen können wir hier reden?

Auch hier stellen sich rechtliche Fragen, denn KI ist experimentell und die Entscheidung kann praktisch nicht begründet werden – im Rechtsstreit bilden sich Lücken aus, die nicht mehr gestopft werden können, spricht sich das herum, wird das zu allem möglichen genutzt werden. Computergläubigkeit kann hier fatale Folgen haben. Das hat auch Auswirkungen auf das Geschäftsgeheimnis, denn nun kann es zur Pflicht werden, den gesamten Entscheidungsprozess offenzulegen.

Und gibt es auch technische Fragen?

Unter KI versteht man heute mehrere Techniken, die meisten davon sind jedoch recht zeitaufwändig da sie entweder auf Statik oder Training beruhen. Dazu kommt, dass sie nur für eine Aufgabe und für eine bestimmte Zeit eingesetzt werden können. Wirklich intelligent ist das nicht. Doch Regeln zu den Test- und Trainingsdaten sind meines Erachtens sinnvoll, da sie über das Ergebnis entscheiden und wenn sie frei gewählt werden können, ist auch das Ergebnis frei wählbar – nach welchen Kriterien bitte?

Was das schon?

Nein. Bei den kleinen KI-Systemen kann man es hinbiegen. Doch was passiert z.B. wenn mehrere dieser Systeme kombiniert werden? Diese Kombinationen wird momentan das grösste Potenzial zugeschrieben: „intelligenter als der Mensch“ werden zu können.Die Entscheidungen, die von solchen Systemen getroffen werden sind praktisch nicht mehr nachvollziehbar und das vor allem vor dem Hintergrund, dass bereits die Entscheidungen des Einzelelements fragwürdig sind.

Und wie stehst Du zu den ethischen Fragen?

Einfach nur, dass sie noch offen sind: Ist simuliertes Leben, das sich wie Leben verhält, Leben? Das ist eine offene Frage, ebenso diese: Kann ein Algorithmus etwas entscheiden, das nach den aktuell verfügbaren logischen Kriterien nicht entscheidbar ist? Wie macht das der Mensch? Sollte der Mensch in diesem Fall den Zufall entscheiden lassen, sollte dann der Algorithmus auch den Zufall entscheiden lassen? Und ist die Regel des vorausschauenden und der Situation angepassten Fahrens tatsächlich verhandelbar – weil sonst der Autoverkehr nicht mehr funktionieren kann? Die ethischen Fragen beginnen viel früher und sie zeigen uns einen Spielgelbild, das wir nicht sehen wollen. Wir können versuchen das über den Umweg Computer zu abstrahieren und es uns leichter zu machen, aber diese Fragen stehen an und werden zu lösen sein – oder wir werden alle wie Trump.

Und zum Auto, wie stehst Du da?

Wie funktioniert eine Stadt mit zehn Millionen Einwohnern und zehn Millionen Autos? Wie funktioniert dieselbe Stadt mit einem guten öffentlichen Verkehr? Wie mit SynErgy? Ich fahre gerne Auto, solange man nicht im Stau steht – dann fahre ich lieber hundert Kilometer mehr) und ja, ich habe einen Stromer ausprobiert – fantastische Beschleunigung und angenehm leise. Strom ist für diese Gefühle besser. Wenn eine Frage ansteht, dann die, wie ich es mit dem Verbrennungsmotor halte?

Und, wie hältst Du es mit dem Verbrennungsmotor, Gretchen?

Roseny reicht völlig. Als junger Mensch war ich ein begeisterter Schrauber und als Programmierer gefällt mir der Gedanke, dass mit Software ebenso viel, wenn nicht mehr, erreicht werden kann. Dass man nicht mehr Schrauben kann, finde ich dagegen nicht gut – aber dafür kann man heute programmieren. Ist vielleicht nicht dasselbe – aber auch gut. Ich denke aus Verbrauchersicht: Leise und bessere Beschleunigung – das sind eher OK als KO Kriterien.

Und volkswirtschaftlich – und deutsch?

Lass bitte die nationalistischen Untertöne weg. Volkswirtschaftlich ist es schlecht, wenn man eine Wirtschaft auf ein Produkt oder Segment auslegt – es ist eine ganze Sammlung von stabilen aber auch austauschbaren und wandelbaren Füssen notwendig, wenn man keine Planwirtschaft will sondern echte, freie Märkte. Der einen Theorie der Globalisierung, dass jeder nur das machen soll, was er am besten kann, stehe ich also skeptisch gegenüber – schon allein aus dem Grund, dass dann alle anderen von diesem Einen abhängig sind und im Katastrophenfall dann alle in grosse Schwierigkeiten kommen statt sich gegenseitig helfen zu können.

Aber wäre es nicht eine Katastrophe, wenn die deutsche Autoindustrie unterginge?

Die katastrophale Entscheidung war die, eine Wirtschaft nur auf Auto aufzubauen – oder zu glauben, dass es nur so ginge und / oder weitergehen kann. Die Alternativlosigkeit ist die nächste Katastrophe. Alles was wir heute machen können ist zu versuchen, diese Fehler anzugehen und zu beheben. Jetzt einen auf leidende Gruppe, die von der grossen, bösen Welt in die Zange genommen wird, zu machen und zum kollektiven glorreichen Kampf gegen die Welt aufzurufen, ist nur eine weitere Katastrophe. Selbst die Regeln des „Kampfs“ besagen, dass „wenn du einen nicht bezwingen kannst, dann verbünde dich mit ihm“. Daraus folgt: Wir sollten nicht gegen die Wirtschaft arbeiten sondern mit ihr. Und das im Sinne einer Wirtschaft nicht einer, aus den feudalen Weltbildern restaurierter Anschauung von Wirtschaft. Wirtschaft braucht den Wandel – überall, nur dann gibt es Arbeitsplätze, wir optimieren nur und verhindern Veränderungen. Das kann wirtschaftlich nicht gut gehen. Da machen wir etwas falsch, gründlich falsch, katastrophal falsch.

Was würde helfen?

Das wurde im Blog schon häufiger angedeutet, aber gut: IvaP. Dann kann jeder arbeiten und sich einbringen, muss nur wenig für schlechte Zeiten auf der hohen Kante haben und keiner muss Reichtümer anhäufen – diese Wirtschaft läuft rund, weil sich die Produkte bewegen und entwickeln können – heute müssen wir aus betriebswirtschaftlichen, feudalen Gründen bremsen, wann immer wir können.

Fazit: Alles wird gut?

Wir kennen nur die Richtung, wir müssten und dazu entscheiden und die Aufgaben gemeinsam tragen – dann wird es für eine gewisse Zeit gut. Da die Entwicklungen aber weitergehen, werden auch wir uns weiterentwickeln werden – oder immer wieder, wie seit ein paar tausend Jahren, durch ähnliche Situationen gehen.

Die Zeit der Agrarstaaten, die gegeneinander antreten, um mehr Ressourcen zu bekommen, in eine Wirtschaft zu übertragen, die nach ganz anderen Kriterien funktioniert, ist gelinde gesagt keine gute Idee. Wer behauptet, rechnen zu können, soll es endlich mal beweisen – statt zu erklären, warum es nicht geht. Es ginge, wenn man „seine“ Gruppe etwas weiter fasst.

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