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Optimist oder Pessimist?

10. Juni 2016

Auch, wenn die Daten für sich sprechen, sprechen wir über Menschen, über viele Menschen, einige sind so drauf und andere anders. Ich will immer weiter. Dazu sollte man Optimist sein, denn sonst würde man vielleicht aus Angst weglaufen wollen; da ich Ziele habe, grosse Ziele habe, halte ich mich für einen Optimisten.

Die Daten und Fakten sprechen jedoch für sich. Sie sagen: Das Muster kennen wir und es ging nie ohne zumindest Scharmützel aus. Da wir diese bereits hinter uns gebracht haben, können wir es jetzt auch abschliessen. Es gibt aber auch Akteure, die meinen, dass es jetzt erst losgeht.

Die EU wiederholt viele Fehler, die wir von den Nationalstaaten kennen. Wir vergessen auch, dass der Computer uns zu Allrounder macht, dass wir sehr viel können müssen (z.B. sind wir Drucker, Setzer, Designer, Marketing und Verkäufer, Produzent etc.) unter anderem auch Firmenpolitik und dort kommen wir mit der normalen Politik in Berührung manchmal in den Clinch. Heute sind viele sehr viel näher an der Politik am Grossen und Ganzen dran, als noch vor einiger Zeit. Und diese Leute wollen eine solide, nicht eine wiederholte, längst verfallene Lösung oder gar Phantasien von Allmacht etc..

Das leidende WIR kategorisiert alles, liebt Schwarz Weisses. Dadurch wird es nötig sich zu bekennen (ein Mann braucht eine Religion). Es entstehen Gruppen. Zu den Gruppen bekennt man sich und stellt die Gruppe an sich über alles. Hier nochmal deutlich: Die Gruppe ist wichtiger als das, wofür sie steht.

Aus dem leidenden WIR befreit man sich am besten, indem man sich wieder um das kümmert, wofür die Gruppe einmal stand. Dazu gehört es, sich in die Anfangszeit zurückzuversetzen und zu verstehen, was damals geändert wurde. Das Ergebnis ist meist eine Überraschung. Man erkennt, dass es heute an einer ganz anderen Ecke klemmt.

Übrigens: Netzwerken ist eine Mischung aus Gruppe und Vorteilsnahme. Ein konkreteres leidendes WIR, ein stimmigeres Beispiel kann man kaum finden. Mit anderen Worten: Auch wir sind mit festem Schritt unterwegs in ein leidendes WIR. Ehrlichkeit, statt sich Liebkind zu machen, echte Leistung, statt Selbstdarstellung, echte Dienste, statt schnelles Geld durch Dumme zu machen, wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Und er würde auch die EU zusammenhalten. Die Bürger sehen, dass sich alles der Auflösung befindet, weil Geld wichtiger ist als Gemeinschaft. Sie korrigieren das und stellen die Gemeinschaft wieder über das Geld. Nichts anderes passiert, nichts anderes ist zu beobachten. Die Leute wollen dass das Geld wieder Werkzeug ist und dass vernünftig damit gewirtschaftet wird. Dazu sind gewisse Regeln nötig, die Politik wäre dafür zuständig, bekommt aber nichts rechtes auf die Reihe. Hier wäre einiges zu korrigieren, an anderer Stelle wusste einige gerne, wie man so eine Gesellschaft aufbaut.

Da steht man mit einigen Vorschlägen (und ihr kennt mich, wenn ich etwas vorschlage, dann kann man das auch umsetzen) breit. Einige sind bereits bekannt, SynErgy, IvaP etc. da ich Programmierer bin kann ich auch bei der Digitalisierung der Verwaltung mitreden und musste mich als Programmierer in so manches Fach einarbeiten, von dem ich vor dem Auftrag keine Ahnung hatte. Wer Hilfe will, kann sie bekommen.

Als Optimist gehe ich davon aus, dass sich die, die sich ehrlich gemacht haben auch melden werden. Ein Bekannter meinte nach diesem Satz: Ich wünsche Dir einen schönen Urlaub.

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