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Flüchtlinge

19. Februar 2016

Ausser, dass ein Hilfsmittel erfolgreich gemobbt wurde, hat sich nicht viel getan. Deshalb gibt es da auch nicht viel dazu zu sagen. Die Fakten scheinen zu sein:

  • Viele Flüchtlinge sind hausgemacht, weil Hilfen ausblieben
  • Nach einer bestimmten Zeit im Lager verlieren manche die Hoffnung, dass sich das schnell löst und sie suchen eine dauerhafte Lösung.
  • Wer die Grenzen allzu dicht macht, schafft Schlepper – schafft zumindest die wirtschaftliche und politische Grundlage für deren Geschäft. Er darf sich dann nicht wundern, wenn dieses Geschäft in Gang kommt.
  • Wer flüchtet, flüchtet in das nächste sichere und vernünftig verwaltete Gebiet. Er flüchtet dorthin, auch, wenn er durch mehrere unsichere Gebiete muss und er flüchtet auch dort hin, wenn er weiss, dass sein gesetzlicher Status unvorteilhaft ist und dass sich Dritte den Umstand zu nutzen machen, und aus dem unguten zu einem sklavenhaften Zustand ändern.
  • Wir sollten Gebiete schaffen, in die geflohen werden kann – weltweit. Dort ist das Überleben gesichert und man kann lernen. Dort kann man sich auch für eine Einwanderung qualifizieren aber auch lernen, wie man ein Land oder eine Existenz wiederaufbaut.
  • Wirtschaftsinseln sind ein gute Modell dafür.

Für Euch ist noch wichtig, wie das eigentlich mit der Grenzsicherung ist. Meines Wissens nach – es gibt da sicher Berufenere – darf jeder die Grenze überschreiten, solange er sich bei nächster Gelegenheit meldet und seinen Schutzantrag stellt.

Grenzzäune können für Flüchtlinge an Land ein echtes Hindernis darstellen, das Schleusern in die Hände spielt. Auf dem Meer könnten auch Zäune aufgestellt werden, auch diese würden den Schleusern in die Hände spielen.

Fazit: Wirtschafts- und Lerninseln weltweit per Förderung und / oder Entwicklungshilfe zu etablieren, ist eines der besten Mittel, das wir haben, um Flüchtlinge ortsnah und mit Perspektive eine Lebensperspektive zu ermöglichen.

Ähnliches kann auch im Inland angeboten werden, hier für alle offen: Flüchtling, Arbeitsloser und für die, die sich neu orientieren wollen oder die einfach nur Denken und Erforschen oder dabei helfen wollen.

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