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Wie funktioniert die Integration in den Inseln?

16. Februar 2016

Ein Drittel der Teilnehmer werden für die Berufe benötigt, die im Zielland „Offizielle“ benötigen. Ein Drittel Einwohner und ein Drittel Migranten. Jedem Migrant wird ein Ansprechpartner aus dem Drittel der Einwohner zugeordnet.

Gleich mit dem Eintreffen, beginnt diese „Zuordnung“, das Lernen der Sprache der Einheimischen, das Austesten der Talente und Eignungen. In machen Fällen, kann es nötig sein, erst die Gesundheit wiederherzustellen.

Warum sollen alle in den Genuss dieser Superaktion kommen, nicht nur die, die bleiben werden? Wer z.B. Deutsch gelernt hat, Kontakte knüpfen konnte, wird die gute Erfahrung immer mit dem Land verbinden und den Ruf im Heimatland hochhalten, zudem die Kontakte nutzen, gleich in der ersten Phase des Neuaufbaus der Wirtschaft.

Wie geht das mit der Aus-, Weiter- oder Umbildung? Wer eine Basis oder Talent mitbringt, dort kann man eine beschleunigte Ausbildung anbieten – auch den Einheimischen. Es schadet nicht, wenn beide zusammen lernen: Der Ansprechpartner und der Neue.

Gleichzeitig bauen sie sich selbst Wohnraum und Infrastrukturen inklusive Wirtschaft auf. Ihre Wirtschaft wird solange geschützt, bis sie sich auf ein integratives Level hochgearbeitet arbeiten.

Es gibt spezialisierte Inseln und allgemeine. Zwischen diesen wird es einen Austausch geben, Der erste Austausch wird nach wenigen Wochen einsetzen, dann einer nach ca. sechs Monaten, einer nach einem Jahr, dann jährlich. Wahrscheinlich werden ca. je ein Drittel aller einheimischen und neuen Bürgern werden bei jedem Austausch betroffen sein. Integriert werden kann nach zwei bis fünf Jahren, eine Gemeinschaft, die zu ca. einem Drittel aus der „ersten“ Mannschaft besteht.

Umgezogen wird dennoch relativ selten, denn der Austausch ist zielgerichtet. Dass nach Ausbildung und einer ersten Arbeitsphase wieder umgezogen werden, fällt nicht in diese Rechnung. Das gehört zum ganz normalen Leben und Arbeiten.

Muss alles gleich perfekt gelöst werden? Wichtig ist die Zuordnung der Ansprechpartner. Damit beginnt die Integration. Wer kann Ansprechpartner werden? Rüstige Rentner, aber auch Familien, Minimumpersonal für die Grundinfrastruktur, Ausbilder und Hilfsausbilder, die gerne aus allen Level der Bevölkerung stammen können.

Bitte nicht alles einheimisch machen! Viele der Neuen werden es anstreben, so schnell wie möglich eine eigene kleine Firma, Restaurant, Hotel oder Import / Export aufzumachen. Wir sollten es ihnen auch erstmals ermöglichen, Landestypisches landestypisch anzubieten.

Kombiniert man die Inseln mit Universitäten und lässt die Wirtschaft mitarbeiten, können diese zu Innovationszentren werden.

Wer will als Einheimischer in die Insel? Vor mehreren Monaten, als ich das Konzept das erste Mal vorstellte, kamen Anfragen aus Spanien: Bin studierter Rechtsanwalt / Arzt / Krankenschwester usw. ohne Job. Wird es solche Wirtschaftinseln bei uns in der Gegend geben? Auf die Nachfrage: Würdet ihr auch nach Deutschland kommen? Kam die Antwort: Nur, wenn es gar nicht anders geht.

Wirtschaftsinseln könnten EU weit, später evtl. weltweit unterstützt werden, um Märkte aufzubauen, wo Menschen sind.

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