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Wirtschaftsinseln zusammengefasst

28. Dezember 2015

Da die meisten diese nochmals zusammengefasst haben wollten, kommt hier das Gewünschte. Sie wurden nicht weiter ausgebaut, nach dem die Berechnungen aufzeigten, dass weder Arbeitsplätze gefährdet aber negative wirtschaftliche Spitzen erfolgreich ausgeglichen werden können, der einzige „Kunde“ aber der Staat wäre, und der sich leider als wenig stabiler Partner erwies, stellten die meisten ihre Arbeit daran ein. Das ist leider nachvollziehbar, ist aber auch schade. Ich bin mir sicher, dass andere Kunden gefunden werden könnten. Falls sich etwas ergibt, dann werden die meisten ihre Arbeit daran wieder aufnehmen – falls Zeit dafür sein wird.

Eine Wirtschaftsinseln ist ein Vereinigung (oder im Inland z.B. ein Verein), dessen Mitglieder einige Aufgaben intern lösen, was sonst kaum oder nicht machbar wäre. Manchmal ist das nötig. Da z.B. Talente gesucht werden, können manche Arbeiten nicht am normalen Mass gemessen werden. Dazu wird die Wirtschaftsinseln von aussen unterstützt. Doch nur so lange das wirklich nötig ist. Dann soll die Wirtschaftsinseln zuerst autonom werden, dann zu einem integrativen Teil des allgemeinen Marktes.

Wirtschaftsinseln können mitten im „normalen“ Wirtschaftsraum aufgebaut werden, sie können mit ihm und anderen WIs überlappen und kooperieren. Ihre Hauptqualitäten sind: Sie können für sich die Regeln, sofern es nachweislich ihrer Aufgabe dient, auf Zeit ändern. Eine Änderung jedoch ist andauernd: Der Mensch steht im Mittelpunkt, nicht das Geld – jedoch ist es ein Ziel, dem Menschen den Umgang damit erlernen zu lassen.

Ein zweites Ziel sind: Innovationen. Sie ergeben sich von selbst, wenn Menschen mit Aufgaben konfrontiert werden und Lösungen dafür suchen – und finden. Allein der daraus entstehende Ideenpool zahlt dem „normalen“ Markt eher mehr als weniger zurück. Er bietet auch der WI eine Einnahmequelle, die Mitglieder können sich ein neues Leben aufbauen und lernen, wie es „da draussen“ zugeht und wie sie damit umgehen können.

Zwar stehen die Menschen im Mittelpunkt, doch der psychologische Aspekt der „Resozialisierung“ der Betroffenen ist sehr gross und würde den aktuellen Rahmen sprengen. Er kann unangenehm werden – für alle.

Hier nur ein Aspekt: die meisten Schwierigkeiten im Leben eines Menschen sind ein Konzentrat seiner Umgebung und seiner persönlichen Eigenschaften. Manchmal ist schon viel erreicht, wenn sich der Betreffende in einen neuen Raum / Umgebung wagt. Diese Menschen wirken wie befreit.

Diese Befreiung wurde seiner Umgebung nicht bzw. nur scheinbar zuteil. Sie hat die Möglichkeit sich zu entwickeln, verpasst. Sie somit immer selbstgefälliger, verhärtet sich weiter und produziert so nur noch mehr „schwierige“ Menschen.

Volkswirtschaftlich betrachtet ist das kontraproduktiv. Gruppendynamisch fatal. Die Verbleibenden sehen sich immer mehr als die Besseren, die Auserwählten, die Elite – sie überhöhen sich. Sie Distanzieren sich immer mehr und kündigen neben dem Gesellschaftsvertrag immer mehr Verträge, kriminalisieren sich und können das gut tarnen, weil sie selbst Ankläger, Verteidiger und Richter sind.

Solche Gruppen, die Anpassung und Unterwerfung des Einzelnen fordern statt die Entwicklung der Gruppe zu ermöglichen und zu unterstützen, werden politisch starr (konservativ) und Rechts. Wer die Entwicklung verhindert, unterstützt das „ersetzt werden“ von aussen, befürchtet es gleichzeitig und bekämpft alles, was Fremd ist, sie schreckt vor keinem Mittel zurück.

Werden solche Auseinandersetzungen (scheinbar) gewonnen, werden die Gruppen noch dominanter und unterdrückender, werden diese Auseinandersetzungen verloren, löst sich die Gruppe auf, wird versprengt oder ersetzt.

Wirtschaftsinseln wirken sich auf alle Gesellschaftsbereiche aus. Sie geben dem Einzelnen eine neue Chance, dem Staat und der Wirtschaft Innovationen, aber sie machen auch eine kritische und konstruktive Diskussion über das, was die Gruppe gerade macht und will, nötig.

Ohne Wirtschaftsinseln bleibt es für diese Gesellschaft bequemer, weil sie aber nur wegschaut, wachsen die Probleme und die Zahl der Betroffenen, diese werden zunächst beschimpft und diskreditiert werden, bis sich die Gesellschaft dann doch ändert. All diese Auseinandersetzungen sind nicht nötig, sie sind überflüssig, wenn die Gesellschaft noch mit Verstand an der Dynamik mitarbeitet, statt sie zu verdrängen.

Die Aufgabe einer Wirtschaftsinseln ist es: den Menschen eine Chance, eine Perspektive; zumindest eine Chance auf eine Perspektive zu geben. Das macht sie, indem sie eine stabile Umgebung anbietet und die Menschen mit den verschiedensten Aufgaben und Gebieten konfrontiert, in denen sie sich bewähren können und erste Erfolge sammeln können. Es gibt verschiedene Varianten:

Standard Handwerk, Gesundheit und Verwaltung, intellektuelle Fähigkeiten und Kunst und Kultur. Diese WI testet einfach alles. Das kann sie mehrfach machen, denn manchmal erkennt man das echte Talent nicht sofort, weil bestimmte Grundlagen noch fehlten. Sie verteilen auch auf andere WIs.

Des weiteren gibt es für die verschiedenen Berufsgruppen spezielle WIs. Bestimmte Aspekte der Landwirtschaft lassen sich nicht in Städten lehren, andere WIs benötigen für ihr Fachgebiet spezielle geologische, gesellschaftliche oder wirtschaftliche Umgebungen. In allen gibt es Forschung, es gibt aber auch spezialisierte

Forschungswirtschaftsinseln Sie stehen auch Bewerbern offen, die einfach nur Forschen und Entwickeln wollen und solchen, die eine Geschäftsidee ausarbeiten wollen. Sie stellen die nötige Infrastruktur, testen die Anträge und setzen sie um, auch, wenn der Bescheid negativ sein könnte. Ihr Motto ist: „Probieren statt Diskutieren“. Sie arbeiten eng mit Staat, Universitäten und Wirtschaft zusammen Hier werden auch die „Innovationen durch Aufgabenstellung statt Lösungsvorgabe“ gesammelt und zu Arbeitsprozessen und Produkten weiterentwickelt. Diese WI kann auch Aufgaben an alle WIs stellen, moderiert die Prozesse und wertet sie aus.

Diese Wirtschaftsinseln ermöglichen es dem Staat ein Forschungs- und Entwicklungspool zu etablieren, der nicht von politischen, philosophischen oder wirtschaftlichen Interessen der einzelnen Akteure abhängig ist. Er arbeitet kontinuierlich, er fördert die Forschung in den etablierten Produktvermarktern und normalisiert dadurch den gesamten Markt.

Wirtschaftsinseln fangen und puffern die Eskapaden der Märkte auf. Sie gleichen effektiv die Extreme, zu denen der „normale“ Markt tendiert, aus. Dies soll am Beispiel des Arbeitsmarktes gezeigt werden: Je billiger die Arbeitskraft eingekauft werden kann umso leichter verabschiedet man sich von den teureren Arbeitskräfte. Rein wirtschaftlich betrachtet besteht die Möglichkeit, dass Mitarbeiter Geld mitbringen, um dort arbeiten zu können. Je weniger Arbeit es gibt, umso billiger wird die Arbeit. Unter diesem rein wirtschaftlichen Aspekt, sind Arbeitgeber sehr daran interessiert, dass es so wenig wie möglich Arbeit gibt, damit es möglichst viele Arbeitslose gibt, denn diese drücken den Preis.

Wirtschaftsinseln nehmen Arbeitslose aus dem Markt, bieten Mitarbeitern, die von einer Idee überzeugt sind eine Chance diese umzusetzen und stellen Monopolen Alternativen durch Spezialisierung gegenüber.

Wirtschaftsinseln könnten aus der aktuell beschützten Wirtschaft eine echte Wirtschaft machen. Und das, mit weit weniger Aufwand, als alle aktuellen Versuche der Politik.

Wirtschaftsinseln im Ausland

Sie haben z.B. den Vorteil, vor Ort Alternativen zum Krieg zu liefern. Mit anderen Worten: Etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Leider bedeutet das, dass sie den Krieg anlocken. Dies macht eine gute Standortwahl und immer einen Blick auf den militärischen Aspekt nötig. Dennoch: Es gibt etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt und wenn eine internationale Luftunterstützung organisiert werden kann, dann kann das auch gestemmt werden.

Zudem wird aus einem wirtschaftlich brach liegenden Gebiet ein wirtschaftlich aktives, das sich selbst organisieren kann und damit auch gesellschaftlich den bestehenden Systemen etwas entgegenstellen kann.

Individualisierte vollautomatische Produktion

Sie gleicht die aktuellen wirtschaftlichen scheinbar nötigen Ausbeutungsgründe aus, indem sie das Geld am fliessen halten statt es zu sammeln. Zudem dezentralisieren sie die Produktion, der Faktor Import / Export reduziert sich auf die Rohstoffe, die Produkte können vor Ort hergestellt werden. Fehlt an einem Ort ein Rohstoff, dann wird dieser daran interessiert sein, einen lokalen Ersatzstoff zu entwickeln. Wird dieser gefunden, kann er auch in andere Produkte einfliessen und löst dadurch Innovationen aus.

In herkömmlichen Wirtschaften wird die Neuentwicklung von Produkten negativ gesehen, denn sie kosten viel Geld und es ist nicht gesichert, ob und wenn wie viel Geld sie einbringen. Die Aussage stimmt so jedoch nicht, denn die Wirtschaft braucht diese Geldsenken, die Investoren aber wollen sie nicht.

Dass es dennoch immer wieder Neuentwicklungen gibt, ist eher ein Zufall, aber ein geregelter. Für so manchen stehen hinter dem Internet, sozialen Netzwerken und den Smartphones Geheimdienste und Konzerne, da sie sich durch Kontrolle und Manipulation der Kommunikation eine massive Erleichterung ihrer Arbeit erwarten. Die einen wollen den Kunden(-wunsch) ändern, statt die Produkte, die anderen wollen genügend politischen Gegenwind, damit ihre Arbeit gerechtfertigt wird, und wollen diesen Gegenwind kontrollieren können, damit sie genügend Erfolge nachweisen können. Das selbstfahrende Auto soll angeblich nicht nur für Google und Co interessant sein, damit die Autofahrer die Zeit im Auto im Netz verbringen und so zu empfänglicheren Kunden und Datenspender werden. Aber wieder ist auch das Militär interessiert, diese wollen schon lange so etwas haben, die Versuche des freie Markts waren aber unfruchtbar.

Egal wie man dazu steht, dass es praktisch nur Produkte schaffen auf den Markt zu kommen, die diese beide Kriterien erfüllen, ist merkwürdig bis auffallend. Man kann das als quasi „natürlich“ abtun, da, wenn zwei Grosse dasselbe Ziel verfolgen, fliessen entsprechende Gelder und dann tut sich was auf diesem Marktsegment. Oder man sieht es als grösste Marktmanipulation aller Zeiten, und hat etwas dagegen. Gründe dafür gibt es viele: Verstoss gegen die freie Wirtschaft, die Verfassung oder man will einfach nur nicht verarscht werden.

Viele Neuentwicklungen schaffen es nicht auf den Markt, weil sie z.B. Arbeitsplätze vernichten. Das wird ihnen zumindest unterstellt.

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Arbeitsplätze sind ständig gefährdet. Meiner Erfahrung nach kann die Digitalisierung auch Arbeitsplätze schaffen. Bei einigen meiner ersten Aufträge war es sogar gefordert worden. Aber ich war jung und brauchte das Geld und zum anderen stellte ich fest, dass die Arbeit in der Firma sehr wahrscheinlich „nur“ anders wird (was immer zu Kündigungen der alten, inoffiziellen Leithammel führt), das kann eine Belastung oder eine Befreiung für das Personal sein. In jedem Fall wird sich etwas tun. Bewegt es sich zum Besseren hin, dann sind die Mitarbeiter zufriedener und arbeiten besser, das wird von den Kunden bemerkt, diese sind zufriedener und sie bestellen mehr bei dieser Firma.

Das Resultat war in dem meisten Fällen, dass nach einem kurzen Chaos incl. Mischungen der Arbeitsprozesse und beim Personal, die Firma nach kurzer Zeit bereits Neueinstellungen machen musste.

Der Effekt stellte sich nicht nur bei augenscheinlich ineffektiven Firmen ein, er war sogar besonders gross bei den scheinbar sehr effektiven Firmen. Der Grund hierfür ist: die meisten dieser Firmen haben es sich auf alten Erfolgen gemütlich gemacht und gaben sich mit der aktuellen Entwicklung zufrieden. Mit der Einführung der IT wurde jeder Prozess und jede Eigenschaft geprüft und die sich ergebenden Vorschläge oft umgesetzt.

Das ist im Übrigen einer der besten Gründe für (geeignete) Externe: Sie bringen zwar alles durcheinander und stellen alles in Frage, aber wenn man das Chaos nutzen kann, dann ergibt sich meist eine ganze Palette von Möglichkeiten, die genutzt werden können.

Um ehrlich zu sein: Kaum eine (kleine oder mittlere) Firma baute nach der Einführung der IT Personal ab, die meisten stellten neu ein. Einige wenige stellten aber auch beim grossen Bilanzieren fest, dass sie pleite waren und meldeten Insolvenz an – von den drei Firmen machten zwei umgehend neu auf (mit meiner Software).

Bei grossen Firmen kann das anders laufen, denn sie neigen zu Wasserköpfen. Sie haben schlicht zu viel Personal und sind aus diesem Grund ineffektiv geworden. Die meisten grossen Firmen haben aber auch sehr gutes Personal, das auch anderes leisten kann – falls sich die Frustration nicht zu tief in die Menschen gefressen haben. Diese Firmen können das Potenzial nutzen und in relativ kurzer Zeit neue Produkte entwickeln (Wirtschaftsinsel-Effekt), sie müssen nicht abbauen nur Möglichkeiten bieten und Erfolge honorieren.

Die IvaP handhabt all diese gewohnten Prozesse anders. Sie geht davon aus, dass vieles digital durchgerechnet und simuliert werden kann, dass es zentrale Modellbauer und Testanlagen gibt, die von allen genutzt werden können (und in der Regel von WIs betrieben werden), dass der Arbeits- und Produktionsprozess digital vorgegeben und von den Automaten ausgeführt werden können. Dass es eine Entwicklung bzw. Anpassung der Standards gibt. Was eine ständige Überarbeitung der Prozesse und Produktion nötig macht, die neue Ideen und Möglichkeiten einbringen, diese können dann zu neuen Produkten bzw. Varianten führen die wieder neue Ideen und Prozesse liefern, die wieder in andere Produkte einfliessen und so weiter.

Wie wirken sich die IvaP auf die Arbeitsplätze aus? Statt einiger weniger Chefdesigner gibt es überall mehrere, die vor allem die lokalen Bedürfnisse integrieren. Das wird zu einer Dienstleistung und diese Dienstleistung kann umgangen werden, indem man sich etwas aus dem Internet aussucht, die Individualisierung selbst macht oder beauftragt.

Die Preise müssen bei solchen Produkten nicht steigen, der erste Grund ist die vollautomatische Produktion. Ein weiterer ist, dass die Ideen für relativ kleines Geld von allen anderen genutzt werden können. Auf diesem Weg ist oft mehr zu verdienen als beim „Reichenschröpfen“.

Die IvaP ermöglicht es, überall zum lokal üblichen Preis viele Produkte lokal und variiert herstellen zu können. Was passiert aber mit den Arbeitsplätzen? Für die Produktion werden (echte) Hilfskräfte benötigt. Ebenso für deren Wartung und Pflege. Diese Kräfte können sich spezialisieren und Änderungen, Variationen anbieten. Neben den Kreativen (Design, Analyse, Idee, Konzept) sind eine ganze Reihe von Produktiven beteiligt, die an den Arbeitsprozessen und der Verbesserung der Umsetzung arbeiten (diese Arbeiten lohnen sich besonders, denn sie können von sehr vielen eingesetzt werden, Kleinvieh macht in diesem Fall viel Mist).

Gesellschaften, die in sich ruhen aber die Dynamik nicht verweigern, können zu den treibenden Kräften dieser Wirtschaft werden, wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Ideen von überall her kommen und überall genutzt werden. Bestimmte Änderungen werden zu Spitzen auf dem Markt sorgen, ansonsten ist er aber sehr kontinuierlich.

In diesem Markt muss man nicht kämpfen, es reicht, eine kontinuierliche Leistung unter sich ändernden Umständen zu bringen, Ideen zu haben oder durch einen kritischen, alles hinterfragenden Blick auf die Welt, Verbesserungen vorschlagen zu können. Die einen verdienen dann auf einen Schlag relativ viel Geld, die anderen verdienen ihr Geld kontinuierlich.

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Für 2015 war es das im Blog. Ich wünsche einen guten Rutsch. Weil einige nachgefragt hatten: Die Abstimmung ergab, dass der alte Chat bestehen bleibt, aber ein interner aufgebaut wird, in dem nur die internen Dinge und damit auch auf die Aktiven beschränkt ist, diskutiert werden. Da der Chat einen Umfang von über 10000 Mitglieder hat, wollen ihn viele erhalten und andere sind der Meinung, dass er zwar wucherte, aber mit klaren Richtlinien im Chat, die Ausfälle auf ein erträgliches Mass, reduziert werden können (übrigens, sie werden von den ersten Lesern taxiert und nach den Vorgaben der anderen Nutzers gefiltert, sie werden dann schlicht aussortiert).

Es wurde auch akzeptiert, dass ich mein Engagement (sofern mir das möglich ist) herunterfahren werde. Schliesslich gibt es aktuell kaum interessante Projekte und die meisten sind von dem, von der Regierung angebotenen aber denkbar schlecht durchgeführten Wegen derart enttäuscht, dass wenn Projekte angegangen werden, sie in Zukunft auf wirtschaftliche Beine gestellt werden sollen).

Dabei soll angemerkt werden, dass wir nicht wissen, wer da versagt: die Leute vor Ort, oder ob das so gewollt ist. Wie immer, wird es eine Mischung von beidem sein und ob die Leute vor Ort dann versagen oder im vorauseifernden Gehorsam die Dinge interpretieren usw. können wir von unseren Positionen aus nicht sagen. Einen Vorwurf soll hier keinem gemacht werden – falls sich etwas ändert.

Die meisten werden sich weiter einbringen, das sei selbstverständlich, sie wollen aber auch, dass die Aussichten des Produkts genauer beschreiben werden – das lässt sich sicher machen.

Der Blog wird nur noch bei gesellschaftlich relevanten Themen oder bei Nachgefragt gepflegt werden. Falls jemand Fragen hat, dann bitte jetzt, zwischen den Jahren fragen, wenn es schnell gehen soll, danach werde ich nur selten reinschauen, dann kann die Antwort auf sich warten lassen.

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