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Was uns entgeht?

27. Dezember 2015

Zunächst: Noch viel Arbeit. Die lohnt sich. Denn man können ein Europa bauen, das sich lohnt. Ein Internet, dem man vertrauen kann, eine digitalisierte Verwaltung (oder zurück zum Papier, wenn es kein vertrauenswürdiges Internet gibt, ein gemeinsam organisierte Infrastruktur und Mobilität, Vorbeugen und Schutz vor Katastrophen und Massenerscheinungen etc. Das alles nach innen und aussen konsequent an z.B. den Genfer Konventionen (die viel gepriesenen Wert umsetzend) orientiert. Die EU wirkt konsequent und abgestimmt anch Innen und Aussen.

Es folgen ein paar wichtige Punkte:

Katastrophenschutz. Die Plastik-Bauweise könnte europaweit für Bauten im Falle von Katastrophen, Massen (-bewegungen) und Messen, für Veranstaltungen etc. anders reguliert werden, als Wohn-, Gewerbe- oder Luxusgebäude.

Da die Plastik-Bauweise auch schwimmend angewendet werden kann, sollten einige Ausnahmen für zentrale Gebäude des Katastrophenschutzes etc. gewährt werden (diese Gebäude können, wenn Wasser kommt, schwimmen und müssten autark sein, für den Schutz der Bürger oder die Aufrechterhaltung der Infrastruktur dienen usw.) und es sollte standardisiert werden, was für Bauwerke in bewegten oder stehenden Gewässer gelten soll.

Integrativer und dennoch ein separater Teil ist die Infrastruktur. Im Blog basiert sie auf SynErgy. In gefährdeten Gebieten können bestimmte Höhen vorgeschrieben werden und eine spezielle Sicherung zum Schutz der Bauten auf dem Boden.

SynErgy, wenn es vernünftig gemacht wird, erhält es die Mobilität und Infrastruktur in verwüsteten Gebieten weitgehend aufrecht. Hilfsmaterialien können sehr nahe herangeschafft werden und für jedes Gebiet zwischen den Röhren, kann ein sinnvolles und angebrachtes Konzept für alle Fälle erstellt werden.

Bauten auf dem Boden (öffentliche wie private) können durch Schutzbauten aus Plastik vor Ort, passgenau und schnell vor z.B. Wasser geschützt werden können (wer für Verankerungen sorgt, kann sich eine Menge bei den Füllgewichten sparen oder sorgt mit entsprechenden „Sandkästen“ vor).

Die dezentrale Energieversorgung macht die allgemeine Energieversorgung zuverlässiger, selbst völlig ein- bzw. abgeschlossene Inseln, verfügen noch über Energie. Sie sind somit nicht mehr ganz auf sich selbst gestellt.

Neben den Möglichkeiten, die Luft zu säubern, eingebautem Schallschutz (kaum Verkehrslärm), verschiedene Arten von Energiegewinnung und -speicherung, können spezielle Aufgaben wie Wasser abpumpen, Wasser stauen (z.b.: 470 qm alle 75 m = 6 000 qm / km), sind Bewegungsradien von bis zu 500km am Tag denkbar. Sowohl private als auch geschäftlich, gesellschaftlich ist das ein grosser Sprung.

Die Vorschläge des Blogs (bzw. der Leute hinter dem Blog) liefern eine solide Basis (die hier im Blog aus bestimmten Gründen nicht vollständig ausgeführt wurden), die etliche Aufgaben eines, wie auch immer gearteten Europas, leichter lösbar machen.

Viel wäre nicht nötig. Politisch scheinen es aber vielen als zu gewagt und experimentell, als dass damit politisch gepunktet werden könnten. Zudem sehen sich viele durch bestehende wirtschaftliche Absprachen zu gebunden, um soetwas durchbringen zu können. Wer immer noch der Meinung ist, dass Investitionsschutz über politischen Notwendigkeiten steht, der versteht jetzt vielleicht, warum TTIP und Co als reaktionär angesehen wird. Mal ehrlich: Wird das Auto jemals Geld in die Kassen einer Stadt bringen oder kostet es die Städte nur etwas?

Wer Denken und Rechnen kann, der sollte mit den Vorschlägen sympathisieren; wer versteht, dass die Vorschläge praktisch nichts parteiisches an sich haben und von allen Parteien unterstützt werden können (ob sie etwas anderes lieber hätten, steht nicht zur Diskussion), es sei denn, sie wollen die Aufgaben, die ein Politiker zu leisten hat, zugunsten anderer Interessen, oder mangels Tatkraft opfern.

Wirtschaftsinseln können bei Bürgerkriegs-, Wirtschafts- und Naturkatastrophenflüchtlingen zeitnah, schnell, unbürokratisch und effektiv eingesetzt werden. Statt zu verelenden werden Wirtschaftsräume erschlossen und diese nehmen denen, die nur Krieg machen wollen, vor Ort aber meinen das Sagen zu haben, den Wind aus den Segeln, da sie zeigen, dass es auch anders geht. Da fast die ganze Welt die Genfer Konventionen unterschrieben haben, kann eigentlich keiner etwas gegen diese Regel und dem daraus folgende, konsequente Eingreifen haben.

Es gibt jedoch noch viele, die lieber Pfründe sichern, statt jetzt schon aufzugeben. Sie denken evtl. dass es noch nicht genügen sozialen Unfrieden gibt, dass da noch genug Gewinnen drinstecken, um die es schade wäre. Diese Leute werden immer so denken, das liegt in der Natur dieses Lebens. Wollen wir alle wirklich deren Leben leiden?

Es gibt vernünftige Wege aus den sich anbahnenden und sich abzeichnenden Schwierigkeiten. Man könnte sie gehen. Wenn man wollte. Wer sollte das wollen – wir.

<>

Der Chat wucherte scheinbar in letzter Zeit. Wir werden einen neuen aufbauen. Das kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Was das sonst noch b edeuten wird, kann an dieser Stellen noch nicht gesagt werden.

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