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Zusammenfassung der (aktuell wichtigsten) Vorschläge zu Griechenland im Blog

15. Juli 2015

EU Firma (EuF)

Das ist eine Form einer Firma die in der EU angesiedelt ist und dort auch ihre steuerlichen und rechtlichen Daten ablegt, Die Minima der Gesetzlichen Vorgaben in der EU werden von der EuF ebenso verlangt. Das bedeutet: Jede Firma in der EU kann auch eine EuF sein, denn sie erfüllt die Vorgaben (die meisten mit Leichtigkeit).

Eine EuF kann im Land von der eigenen Verwaltung oder von jeder anderen Verwaltung in der EU verwaltet werden. In die Krise geratene Staaten wie Griechenland können auf diese Art ihre Wirtschaft ruinieren.

Sie könnten relativ schnell etabliert und ein Prototyp der nötige Infrastruktur bereitgestellt werden. Zugegeben, für Politiker sind die Zeiträume unrealistisch – aber wenn man richtig Arbeitet (tut mir leid, der Spruch war zu verlockend). Zugegeben, Prototypen sind nicht die endgültige Lösung, aber eine EuF braucht zunächst nur eine Art Kassenbuch, den Rest schafft man dann in der Zeit.

Darüber hinaus sind EuFs ein guter Einstieg in die EU FiskalXY. Sie entlasten den Griechen Staat, ermöglichen es ihm, seine Verwaltung zu reformieren und so weiter – sie kosten die EU kaum etwas, sind aber die beste Möglichkeit, der griechischen Wirtschaft auf die Beine zu stellen. Nur mit Verwaltung – und da habe ich mir sagen lassen, dass das die EU gut kann.

EuF bauen den Mittelstand auf, der ist für die meisten Arbeitsplätze zuständig – EuFs bauen schlicht die Wirtschaft auf bzw. halten sie aufrecht, auch wenn Staaten straucheln.

Mit der Einführung von EuFs wird jeder brachliegende Wirtschaftsraum EU weit interessant für Investoren interessant. Griechenland müsste im erste Jahr massiv unterstützt werden und schon im zweiten weit weniger, das dritte könnte man sich wahrscheinlich sparen. Rechnet das mal durch.

Ab dem zweiten Jahr kann dann die Industrie und die anderen Geldmaschinen aufgebaut werden.

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Es gab unzählige Vorschläge, interessant war nur noch der Grexit auf Zeit, wie das jetzt heisst, der sollte aber einen besonderen EU Status für Mitgliedsstaaten, denen der Euro zu stark geworden ist.

Hier soll die Diskussion um die Währung und was warum besser wäre nicht erneuert werden. Wirtschaftlich spricht einiges dafür, vor allem weil Griechenland sich nicht ändern will, braucht es die Möglichkeit das mit dem Ändern der Währung zu überlassen. Es hätte viele Vorteile, auch wenn Politiker meinen, dass das zwar de Wirtschaftler behaupten, wissen können man das nicht – das stimmt so schon, doch sind die Chancen deutlich besser als beim politischen Ausweg: Weiter so.

Viele weitere Vorschläge haben ein gemeinsames Thema: die EU sollte sich endlich der anstehenden Themen annehmen. Wenn ich aber ehrlich sein soll: dass das was wird, glaube ich nicht. Die EU hat die Perspektive verloren, wird nur noch verwaltet und es finden sich nur noch Menschen, die sich wundern, warum die früher doch so scharfen Waffen nichts mehr bewirken. Wann es einem so geht, wurde im Blog oft genug beschrieben, das kann ich mir hier sparen.

Ich bitte darum, selbst mal mit anzufassen und Zusammenfassungen oder ähnliches selbst zu liefern.

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