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Kunst, Barden und Kultur

11. Juli 2015

Wie die gr. Wirtschaft wieder in Gang kommen könnte, wurde intern am häufigsten besprochen. Einige der Idee, möchte ich hier vorstellen. Allerdings konzentriere ich mich hier auf das, was in Griechenland vorhanden ist und einfach nur genutzt werden müsste. Die meisten Vorschläge drehen sich um die Hotels, die i.d.R. wenige Monate im Jahr genutzt werden. Machbar wäre das. Organisatorisch ist das aber eine grosse Aufgabe, die viel Unterstützung aus ganz Europa (und vielleicht ein bisschen darüber hinaus) benötigt. Die Emotionalisierung könnte dadurch sowohl gesteigert als auch neutralisiert werden.

Viele wünschen sich einmal ein Theaterstück in einem „echte“, „historischen“ Theater erleben zu können. Ein Vorschlag war bemerkenswert, er wünscht sich eine Theaterwoche, in der an einem Tag ein Stück in der historischer Art („so wie früher“ (wahrscheinlich: antik)) gespielt wird, einmal in einer zeitgenössischen Variante und einmal eine spezielle Version, die beide Varianten mischen).

Einer meinte, dass es dort „so viele kleine Theater gibt, dass es leicht möglich wäre, von einem Standort mit kurzen Wegen zu diesen Vorstellungen zu gelangen“.

Ein anderer wollte Theater und typ. gr. Kunst (Musik, Bildhauen etc.) open air workshops über ein bis zwei Wochen (Familien freundlich, die Kurse für gross und klein und etwas für die Kleinsten).

Ein anderer will im Frühjahr und Herbst wandern und / oder Fahrrad (oh, Entschuldigung, das heisst ja „Mountainbiken“) können, im Sommer sei das viel zu heiss, um oder quer durch eine Insel wäre wahrscheinlich eicht zu organisieren, meint er.

Eine skurile Idee, die er Mare Nostrum Hype“ nennt, sind die „Touristen Spiele“, in denen alle Touristen rund ums Mittelmeer sich in den „Techniken der Antike“ üben können (ich nehme mal an dass Töpfern von Amphoren, Ruder / Segeln (auf dem Fluss, Meer) in den Fahrzeugen div. Zeiten und Typen (also Lastkähne und Kriegsschiffen etc.) usw.), die besten kommen am Ende des Jahres in Olympia zu entsprechenden Wettkämpfen zusammen. Dabei gibt es zwei Ligen: Touristen und Animateure.

Ein Tauchlehrer hatte gemeint, dass es genügend Menschen gäbe, die im Winter in Deutschland Tauchen lernen wollten, denen aber das Tauchen im Becken oder Süsswasser, nicht gefallen würde. Er weiss, dass die (Wasser-) Temperaturen im Winter und im Neoprenanzug OK sind. Regen ist unwichtig, wenn man am ganzen Körper nass ist, wenn es dann Kultur usw. in der Nähe ist, man etwas Laufen kann und es ein bisschen Wellness gäbe, dann kenne er genügend Menschen um eine Station die ersten zwei drei Jahre zu füllen.

Ein anderer hat erzählt, dass es möglich wäre in Griechenland Ski zu fahren und dass es durchaus Hütten in Griechenland gäbe, die von Urlauber / Wanderer / Skifahrer / Rodler / Berglieblaber etc. genützt werden könnten.

Einer hat geunkt: „von den Booten in denen die Touris „Techniken ausüben“ sollen, gäbe es keine“ ein anderer hat gemeint, dass es viele gute Schreiner in allen Ländern rund um das Mittelmeer gäbe, die kleinen Varianten sollten bis Anfang nächsten Jahres gebaut werden können.

Viele sind darüber hinus der Meinung: Das Volk sei nicht das Problem. Steuern zahlen sie zwar so gern, wie alle anderen, vielleicht ein bisschen weniger gern, weil das Geld eh verpufft – aber wenn das behoben ist, werden sie gerne zahlen. Dass alle „mitspielen“, dazu sei die Politik zuständig.

Zusammenfassend: Es besteht der Wunsch und die Bereitschaft (auf der Seite der Touristen) Griechenland ganzjährig zu besuchen (das kann auf das ganze Mittelmeer ausgedehnt werden, aber in G. Sollte es starten, als Zeichen der Solidarität). Viele wünschen sich vorallem mehr Angebote im Frühjahr (da kann man mich dazu zählen: antike Trümmer im Grünen und von Blüten umrandet, kann es, als Photomotiv, fasst mit Südseeschönheiten mit der Blume im Haar aufnehmen). Wenn sich im Herbst die Natur schnell genug erholt, dürfte Griechenland im Herbst mit Griechenland im Grünen, im Frühjahr mit Blüten gleichgesetzt werden. Einer meinte, dass er sicher genre mehrfach im Jahr (evtl. nur ein paar Tage aber immerhin) an denselben Ort zurückkommen würde, Bett mit Frühstück und Auto oder Bus würde ihn reizen, Als ich ihn auf das Hinterland von Patras ansprach, das ich als ausgesprochen fotogen kennenlernte, sagte er nur: das habe ich noch nicht gesehen – da hat er was verpasst.

Kunst und Kultur wurden nun breit genug diskutiert. Barden sind noch offen. Barden, das sind die Sänger und Nachrichtenverbreiter des Mittelalters und stehen hier für kleine fahrenden Märkte, aktueller Künstler (aller Art), die etwas Mittelalter Flair über den Tag und den Abend (einige wollen auch in der Nacht) nach Griechenland bringen – wie das damals war, von D meinen die meisten, dass sie es kennen.

Neben den Griechen sehen die meisten England und Deutschland, bzw. die eher nördlichen Länder der EU gefragt, sich bei Kunst, Theater und Kultur in G zu beteiligen: alle anderen habe diese Theater selbst und werden das beäugen aber auch schnell selbst aufgreifen – dagegen ist nichts zu sagen, die Idee, einer jährlichen Touri und Animateur Olympiade (einer besteht darauf, dass Weinpressen mit blossen Füssen dabei ist – ich habe das versprechen müssen) ist an sich keine schlechte Idee (Animateure könnten sich EU weit (wenn es einen Fluss oder See gibt) durch gute Leistungen empfehlen).

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Ein Frage wird mir ständig gestellt: „Wie soll es möglich sein, die ganzen kleinen, alltäglichen Mauscheleien“ durch Einführung von Software in den Griff zu bekommen? Software zusammen mit der Hardware) allein, bewirkt nur, dass sein Bargeld und sein Konto in plausiblem Verhältnis sein sollten, gibt es irgendwo einen sign. Unterschied, dann besteht ein „berechtigter Verdacht“. Lebensstandard und Konto dürfen auch nicht zu weit auseinander laufen, auch dann besteht ein „begründeter Verdacht“ (ich nenne das, mal so, weil ich den Fachbegriff schlicht nicht kenne),

Es ist nicht die Software (zusammen mit der Hardware), die das „prüfbar“ und „augenscheinlich“ machen, es ist die Gesamtsituation vor Ort, die nicht mehr zusammenpasst.

Soft- und Hardware können kurzfristig (und prototypisch) bereitgestellt werden, das heisst, es kann sehr schnell gestartet werden, doch sind die ersten Lösungen noch vorläufig und es wird im ersten halben Jahr mehrfache Updates geben und die erste „echte“ Release gibt es kurz vor dem Ende des ersten Jahres.

Die Software stellt in meinen Augen das kleinste aller Probleme dar, da es sich definitiv „nur um eine nicht komplexe Datenbank“ dreht. Hardware, BS etc. sollten sicher vor Mitlesen und vor allem, Ändern der Daten sein. Da wird die EU gefragt sein und entsprechende Hardware ist auch nicht von heute auf morgen aufgebaut. Die politische Notwendigkeit werden das Hauptproblem mit dem grössten Zeitproblem sein. Eine extrem einfache (und vorläufige) Steuerstruktur sollte hier realisiert werden.

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Es gab weit mehr Fragen und Vorschläge aber wenn sie alle behandelt werden sollten, bräuchte ich schön langsam einen Mitarbeiter – nehmt es mir bitte nicht übel.

Nur, wenn etwas Schönes, Angenehmes und / oder Lustiges passiert, werde ich es hier kommentieren, alles andere können sich die „Integrierten“ (ich finde, dass das ein scheusslicher Name ist), aus den anderen Kanälen entnehmen, die Posts sind gegenüber den Ständen dort, eh veraltet.

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