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Griechenland: Alternativen

4. Juli 2015

Aktuell ist es sehr verfahren, es gibt zwei auf Krawall gebürstete Seiten. Wenn es Alternativen geben soll, dann müssten erst mal die Emotionen heraus und Vernunft hinein.

Danach sind die Möglichkeiten manigfaltig – wenn beiden Seiten mit Fingerspritzengefühl verhandeln.

Ob es dazu kommen kann, entscheidet sich am Sonntag.

Geht man von weiteren Verhandlungen aus, dann wird es entweder zu einer unmittelbaren Unterschrift unter einen Vertrag geben, der noch nicht zuende verhandelt ist und der in einer ganz anderen Situation vorverhandelt wurde.

Es wäre wahrscheinlich besser für beide Seiten, wenn neu verhndelt werden würde. Zumal der IWF scheinbar neue Richtlinien verfolgt, könnte ein neuer Vertrag für Griechenland wesentlich handhabbarere Konditionen bringen. Doch das braucht gute Verhandler und Zeit.

Der erste Schritt wäre also, eine Übergangsphase zu verhandeln, damit sich die Dinge in Griechenland normalisieren können und die zu Verhandlungen (mit Meilensteinen / Zwischenergebnissen, die diskutiert werden) genutzt werden.

Ziele könnten sein, dass der Missbrauch / Instrumentalisierung der staatlichen, organisatorischen und verwaltungstechnischen Werkzeuge reduziert bzw. im Rahmen des Machbaren unterbunden wird. Das fördert nicht nur das Vertrauen in diese Vorgehensweise, es fördert auch die Zuversicht und das Eigenengagement.

Eine EuF (EU Firma), die in der gesamten EU abgerechnet werden kann (die Steuern fliessen ins jeweiligen Land) wäre ein Resultat und Gewinn für die ganze EU.

All diese Dinge wurden im Blog bereits mehrfach genannt, die Liste kann ich mir und Euch an dieser Stelle ersparen.

Binnen ein bis zwei Jahren könnte die Verwaltung in der EU etabliert werden, zum Vorteil aller. Dannach ist die EU etwas homogener aber nicht gleichgemacht.

Für die EU bedeutet dies, dass es nach diesen zwei Jahren in Griechenland wesentlich bessere Konditionen für die Unternehmer (auch der Mittelschicht) gibt. Eine Investition in einen darnierderliegenden Bereich soweit, dass er den Anschluss finden kann, ist dann sinnvoll, gut und ertragsversprechend.

Aber auch das wurde hier bereits breit erklärt – Alternativen gibt es zu Hauf, finden und kommunizieren können, den politischen Willen aufbauen können (nich nur abrufen wollen) ist bei solchen Brettern gefragt. Dennoch gibt es zügige Lösungen (zwei Jahre und die offizielle Korruption ist WU weit unrentabel) ist wesentlich besser für beide Seiten als die aktuellen Vorschläge. Darauf kann man sich einigen – wenn man weg von Idealen und Emotionen geht.

Weil wir gerade von Emotionen reden: Ich will jetzt eine Dusche und ein Eis. Wege gäbe es, sogar Vorschläge, Politiker bin ich nicht, also lest es Euch durch, denkt darüber nach, Fragen werden gerne beantwortet, machen kann man es aber nur, wenn sich alle beteiligen – das kann klappen, das Ergebnis muss nicht das konkret vorgeschlagene sein, es ist aber ein Anfang.

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