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Etwas Sinnvolles bitte

24. Juni 2015

Ich kann ja verstehen, dass Euch das Thema interessiert und etwas über Politik lernen wollt. Aber von mir?

Ich habe meine „Erfolge“ alle über überzeugende, gute Lösungen erziehlt. Das ist nicht das Mittel der Politik – weiter so.

Es nutzt also nichts, seine „Perlen vor die Säue zu werfen“ (um ein Sprichwort zu bemühen) und da praktisch alles – sogar leicht leserlich – im Internet zu finden ist, braucht es eine Zwischenstation nicht.

Man kann es auf verschiedene Arten sehen:

– zwei entgegengesetzte Meinungen, die von Anfang an nicht passend gemacht werden konnten, liessen kein anderees Ende zu. Es blieb nur übrig, das Ding auch formal bze. offiziell vor die Wand zu fahren.

– es haben zu viele die Geduld mit den griechischen Regierungen verloren, sie beharren auf ihren üblichen Zugeständnissen der EU. Da das eine unendliche Geschichte wird, wollen viele aussteigen.

– die Zugeständnisse der EU wollen auch andere Staaten haben.

–   im griechischen Wahlkampf wurde klar gesagt, wie sie die Institutionen der EU gegen deren Interessen instrumentalisieren werden.

– und die andere Seite hat klar gesagt, dass sie dagegenhalten wird.

– das Ergebnis ist klar. Stand schon vor der ersten Verhandlung fest und es geht wirklich nur noch darum, wer den Schwarzen Peter bekommt.

Hätte die Politik oder der Journalimus etwas besser machen können? Selbstverständlich, die Frage ist müssig. Aber anderen ihren Job zu erklären ist nicht mein Ding, ich mache etwas, oder ich mache es nicht.

Man kann klar sagen, dass sie es sich leicht machen – oder eben nicht, denn: „Weiter so“ ist der Gegensatz zu dem, was nötig wäre. Das, was nötig wäre, wird heute aber noch als gefährlicher eingestuft als der aktuelle Zustand. Das Parolengeschrei ist unüberhärbar und alle kennen es: „Weiter so“.

Nötig wäre eine Weiterentwicklung der EU, des Westens und seiner Wirtschaft, Rückschritte sind aber verlockender, weil man so auf „echte Gewinner“ setzen kann und nachmachen kann, was diese gemacht haben – politische Risikominimierung aufgrund statistischer Wahrscheinlichkeiten übertragen aus der Wirtschaft, deren Lücken genutzt werden und von der Politik geschlossen werden sollten, werden von der Politik als gutes Beispiel, als Blaupause benutzt. Das ist – absurd.

Grosse Schritte will keiner gehen, weil alle, abgelengt von ihrem Alltag, die Augen nicht an den Brennpunkten haben und diese noch als Einzelfälle abtun.

Wenn es etwas zu „lernen“ dann das, was schon immer bekannt war: Erst die Katastrophen, dann vielleicht Lösungen – und dann auch nur soviel, dass man sagen kann, man hätte etwas getan.

Leute, das ist albern und sicher keine sinnvolle Tätigkeit. Verschont mich damit, das lähmt den besten Sprinter. es hat schon seinen Sinn, warum ich das nur aus den Augenwinkeln und wenn, dann mit viel Saatire betrachte. Wenn Lösungen prinzipiell als Teufelszeug verweigert werden, weil man allgemein der Meinung ist, eine bequeme Position sei längst gefunden, dann habe ich die Aufträge immer abgelehnt oder sehr kurz gehalten, wenn sich das erst im Nachhinein herausstellte und bestätigte.

Zwei Projekte, eins bei B. und das andere bei S. waren  Paradebeispiele. Das eine versuchte seine „Pobleme“ durch einen neuen Kalender zu ändern und beim anderen wollten die Mitarbeiter, dass ich gegen die Interessen vom Projekt und der Firma arbeite – forderten quasi zum aktiven, intriganten Beukott auf.

Tut mir leid, aber mit Verwalten und purem Wollen, das nur die Arbeiten delegiert, kann man keine Software – und ich denke fasst, dass man kein Produkt nur auf dieser Basis – machen kann. Die EU verwaltet zur Zeit ihre Ziele so perfekt, als hätten sie sich das von Griechenland abgeschaut.

Ihr dürft gerne eine neue Partei machen – ich habe nichts dagegen und wenn ihr wollt helfe ich Euch dabei. Aber lasst diese Inzenierungen und diese Partner nicht zu nhe an mich heran! Ich brauche schon etwas,mit dem man arrbeiten kann – sich etwas anbiedern zu müssen um sich hochdienen zu können um vielleiht einmal mehr oder weniger durch Zufall dann zum Zuge zu kommen  das ist nichts für mich. Die IT Abteilung übernheme ich gerne. Ihr braucht Ideen, Konzepte, Weg – ich zeige meine gerne auf und ihr wisst, dass ich oft mehr sehe, als andere, aber Eure Aufgabe wird es sein, diese Gespräche zu führen – ich stehe für gute Arbeit, bin kein Frontmann und hasse es statt zu arbeiten dekorativ in der Gegend herumzusitzen. Anderen gefällt der Job, die können den dann auch besser machen als ich. Gebt mir Probleme und ich nenne Euch gern Analysen, Vorschläge und Lösungen. Berate Ech gern, wenn die Entscheidung schwer fällt. Rede auch gerne mit denen, die Wissen was sie tun – aber haltet mir die anderen Jobs vom Halse.

Jede gute Sekretärin hätte die nötigen Recherchen machen können, Journalsiten und Politiker – zumal studierte – sollten das auchvohne jedes Problem hätten machen können. Warum es nicht gemacht wird oder warum es verheimlicht wird – Leute: negative Gruppendynamiken wie „weiter so“ machen so etwa. Menschenkenntnis reicht zur Begründung völlig aus.

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