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Was tun?

4. Juni 2015

Ein Blick in die Mails nach dem der letzte Post geschrieben zeigt, dass jetzt ein anderes Thema wichtiger wurde: Was tun? Auf meine kurze Antwort (keine Tipps, Ihr sollt das mit Leben füllen nicht ich) kam die noch kürzere Antwort: „Du hast doch schon Tipps gegeben, fasse das bitte mal zusammen.“

Das Grundproblem scheint mir, dass die Wirtschaft es sich zu lange „bequem“ machen konnte. Monopole und Quasimonopole (durch Grösse die nur durch kapitalintensive Massnahmen angegangen werden können) im Grunde sehr ruhige Märkte schaffte.

Kontinuierliche Märkte

könnten gemacht werden, in dem jeder tut, was er am besten kann. Die grossen Marken sind heute anachronistisch, denn sie ziehen uns immer wieder in die alten Verhältnisse zurück, aus denen viele lieber heraus wollen.

Flüchtlinge

In Afrika gibt es einen Grünstreifen an den Küsten, danach folgt Wüste. In dieser Wüste würde ich „Grüne Inseln“ (Abkürzung: GrIns) schaffen. Salzwasser aus dem Meer pumpen, dort in einem solarbetriebenen Verdampfer es in Süsswasser wandeln, die gewonnen Energie kann zumindest das Wasser heranpumpen, die Sonne liefert weitere Energie. Nun hat man einen autarken Bereich, in dem Gemüse etc. angebaut werden kann, das für X Personen reicht.

Solche Auffangs- oder Übergangslager schaffen auch ein paar Arbeitsplätze für Einheimische und es besteht die Chance, dass sie, falls die Flüchtlingswelle abebbt, an die Einheimischen abgegeben werden können. Sie schaden nicht – sind theoretisch weit weg – nutzen anfangs ein bisschen und können später sehr viel nutzen – wer sollte etwas dagegen haben?

Viele solcher GrIns können in weiten Teilen Afrikas aufgebaut werden. Wenn sie autark sind, dann schaffen sie vor Ort Arbeitsplätze. Kann man das mit den dortigen Regierungen absprechen, dann sollte deren Schutz gewährleistet sein, wird der verweigert oder nicht aufgestellt, dann sollte dies weitgehend intern gelöst werden, es kann aber auch so etwas wie eine Schutztruppe aufgestellt werden. Das ist Teil des Poltikerhandwerks, das braucht heir nicht allzu tief diskutiert werden.

Die Wirtschaft beginnt einfach: Agrarwirtschaft und ein paar Handwerker, die in der EU ausgebildet werden können – falls nötig. Ist die Nahrung und deren Zulieferprodukte gesichert, beginnt man damit, die weiteren Bedürfnisse der bekannten Pyramide zu befriedigen, schrittweise und behutsam, wenn ein GrIn nicht weiter will, dann darf er gerne stehen bleiben.

Statt mit Waffengewalt in den Küstenstaaten Schlepper zu jagen, würde die EU ein paar Maschinen, Ausbilder und Unterstützer (auf Zeit) exportieren. Hilfe zur Selbsthilfe nennt man soetwas.

Und die EU (aber auch die USA) hätten noch etwas davon, denn die solarbetriebenen Verdampfer könnten auch rund ums Mittelmeer oder z.B. in Kalifornien Wasser machen und Wüsten begrünen. Es gibt Gegenden in der EU, in der die GrIns auch bi einem anderem Punkt helfen könnten, denn sie schaffen Arbeitsplätze und neue Märkte:

Arbeitslosigkeit

Die GrIns schaffen neue zunächst selbstversorgende Areale und sie können in bislang ungenutzten Bereichen Märkte schaffen, die sich nach einer gewissen Zeit nahtlos in die bestehenden einfädeln.

Projekt Europa

Marode Infrastrukturen und ansonsten viel gewachsene Bürokratie dienen nicht der Integration, sie schaden der Wirtschaft und sie spalten so die Menschen, die wieder Wert darauf legen, erst in die eigene Zukunft zu blicken und dann auf die der anderen (hoffentlich sind viele umgekommen! – Tut mir leid, aber solche Sprüche hört man heute immer öfter).

SynErgy kann da helfen.

Demokratisierung und Verwaltung

Das Thema NSA greife ich noch auf, hier erst der Grund, warum ich das tue. Ein europaweite „einheitliche“ digitale Verwaltung aufbauen. Sie würde vieles wirklich erleichtern und Staaten wie Griechenland und der Ukraine (falls gewünscht) die Mittel an die Handgeben eine nachvollziehbare, transparente Verwaltung aufzubauen, die weniger anfällig für Korruption etc. ist.

NSA & Co

Wie man in den Wald hineinruft, so kommt es zurück. Druck erzeugt Gegendruck. Der beste Geheimdienst ist ein offener, konstruktiver Umgang miteinander. Doch die IT wurde durch gewollte Designfehler etc. korrumpiert. Entweder das wird behoben – und glaubt mir, ich weiss, wie viel Arbeit das macht und wie schwer das werden wird und dass es nicht garantiert werden kann, dass es klappt und so weiter – aber machen wir es nicht, dann werden die Lücken sehr bald von Kriminellen und Extremen benutzt werden, was es für Otto Normalverbraucher uninteressant machen wird. So oder so – das wird über kurz oder lang abgeschaltet werden. Falls wir bald auf diese Technik verzichten wollen, brauchen wir nur so weitermachen, wie bisher – oder zahlen uns dumm und dämlich, trotz steigender Risiken.

Ein kleiner Teil dieses neuen ID-Net sind z.B. die im Block vorgestellten Anonymisierer.

Klima Flüchtlinge

SynErgy ermöglicht es CO2 Bäume zu guten Konditionen aufzustellen. Es kann in den Röhren in Biomasse umgewandelt werden, die gelagert werden kann und wärend der Umwandlung werden auch noch Nutzstoffe hergestellt. Es ist nur eine Frage des Willens. Mehr nicht.

Doch sind bereits Schäden entstanden und es gibt bereits Flüchtlinge, evtl. können InGns helfen oder anderen Massnahmen – die Problematik dort kenne ich aber nicht gut genug um aus dem Stegreif Vorschläge unterbreiten zu können – sicher ist nur, auch dot wird man etwas machen können.

Doch auch das wird nur gehen, wenn es über den Nationalstaaten eine weitere Organisation gibt, die zwischenstaatliche Fragen klären und regeln kann. Funktionierende Angebote sollten da sehr hilfreich sein und gerade Europa und Deutschland sollten sich im klaren darüber sein, dass solche Hilfsmassnahmen letztlich Investitionen in eine allgemeine gute Zukunft sind und sich allein dadurch schon rechnen. Und wenn jetzt auch noch die Gier packt: auch die Leute dort haben ein Interesse, die Misere zu beenden. Aber an dieser Stelle steige ich dann aus, das ist in meinen Augen definitiv nicht angebracht.

Der Vollständigkeit halber noch ein Hinweis auf das Projekt „Meeresentwärmung“ Schwimmbojen, die sich bei Sturm unter die Wasseroberfläche in sichere Tiefen verziehen können, sind mit grossen Solarflächen ausgestattet, die das Wasser beschatten und es sich nicht so sehr aufheizen kann.

Es kann Energie gewonnen werden und die Versicherer hätten einen triftigen Grund sich an der Finanzierung zu beteiligen, nicht zuletzt, weil ja auch Energie gewonnen werden kann – für sie reines Zubrot oder Reingewinn. Eine relativ geringe aber langjährige Beteiligung würde hier reichen. Das Verfahren wurde mehrfach modifiziert und von so manchem, der sich mit Wasser, Wasserfahrzeugen, Salzwasser und Energie auskennt, grob durchgerechnet und für machbar erachtet.

Wenn noch etwas fehlt, dann bitte kurz ein Mail (oder Kommentar, der nicht veröffentlicht werden muss oder nur in Teilen, ganz, wie gewünscht).

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