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Digital: Kooperation, Synergie und Kreisläufe

1. Juni 2015

Kooperation, weil auf diese Art und Weise mehr Projekte parallel umgesetzt werden. Jedes 10te Projekt ist so erfolgreich, dass sich der Aufwand (für alle Projekte) lohnt. Der grosse Coup wird nicht ausgeschlossen, aber die Chance auf ihn erhöht.

Synergie optimiert die Ressourcen. Wenn z.B. Wasser in die Wüste gepumpt wird, kann diese blühen. Salzwasser ist in grossen Mengen verfügbar aber ungeeignet, es müsste entsalzen werden. Durch Verdampfen wird das Salz vom Dampf getrennt. Die Hitze liefert die Sonne. Der Dampf schafft Energie. Das Wasser schafft Futter – oder Bäume, Schatten, Vegetation und bei geschickter Ortswahl ein Mikroklima, das das herangeschaffte (aber verdunstete) Wasser einfängt, durch Nebel z.B.. Das heisse Restwasser kann per Energiepumpe (oder tief verlegte Rohren) herunter gekühlt und der Nebel aus der Luft geerntet werden. Wahrscheinlich reicht die Energie zum Pumpen des Wassers, ein Kreislauf ist entstanden, der anzustossen ist und zu warten. Die Wartungs- und die Unterhaltskosten sind gering, in der Wüste gibt es ansprechende Naturprodukte (plus Touristik) und das kann auch in Spanien, Frankreich, Italien, Griechenland, Türkei und in den USA und so weiter effektiv Nutzraum schaffen.

In den grossen Firmen besteht heute ein Denkverbot für „Aufgaben“ jenseits eines Thema. Wir verschwenden Ressourcen. Und muss es dann nur eine Variante geben? Nein! Mehrere Orte dürfen gerne unterschiedliche Lösungen nutzen – jedem das seine. Das selbe Problem gibt es bei Politikern. Hier ein altes Beispiel: Wie soll Amerika Elektrifiziert werden? Diese Frage stellte sich anno dazumal. Die Antwort war: zentrale Kraftwerke (aus Sicht eines Politikers macht das Sinn, denn alle zentralen Versorgungen sind abschaltbar, im Fall eines Aufstands, hat man ein Druckmittel, auf der anderen Seite können zentrale Lösungen wirtschaftlich effektiver sein – doch das ist bei den Distanzen in den USA nicht richtig, Stromleitung zu einer einsamen Ranch zu verlegen ist weit teurer als Windräder oder heute die Sonne zu nutzen). Es gibt unterschiedliche Kriterien, die Antwort damals mag für die damalige Gemengelage richtig gewesen sein – heute würde anders entschieden werden. Dass selbst die entferntesten, sicher nicht rentablen Ranches an das Stromnetz angeschlossen wurden, lässt vermuten, dass die Entscheidung nicht von der Wirtschaft getroffen wurde. Auch die Politik entscheidet gern nach einseitigen Kriterien (und mischt sich in die Wirtschaft ein – als grösster Marktteilnehmer ist der Einfluss grösser als man denken soll).

Ein bisschen Kooperation und Synergie könnte auch die politischen Ergebnisse optimieren. Wir – die westliche Gesellschaft – trifft gerne tendenziell willkürliche Entscheidungen und opfert für bestimmte Interessen gerne die Vernunft. In einer zukünftigen Wirtschaft dürfen diese Einflüsse nicht mehr willkürlich fliessen bzw. entschieden werden, die Gefahr für Markt, Wirtschaft und Gesellschaft ist in einer Wirtschaft, die auf Kontinuität durch Flexibilität, die auf der Leistung des Einzelnen aufbaut und nicht auf dem Wirken von Heeren, dürfen solche Mitspieler und Interessenskonflikte – auch, wenn sie meinen, dass sie die alleinige Entscheidungsfreiheit benötigen – nicht mehr alleine treffen.

Ein Volk hat durchaus ein Interesse daran, dass öffentliche Kräfte Krawalle und Ordnungsstörer in den Griff bekommen, aber die Vorbereitung auf eine Unterdrückung ganzer Landstriche – das wird es nicht immer zulassen, zumal wenn es andere Möglichkeiten gibt. Es kann aber auch Gegenden geben, die das begrüssen werden (Kritische Stadtteile, selbst die, in die sich die Polizei nicht mehr traut, argumentieren damit, dass auf Allgemeinversorgung keine Gang die Hand legen kann – ein Streitpunkt weniger).

Politiker will ich nicht sein, noch werden. Diese Fragen (besser Antworten) haben es in sich und müssten regelmässig in Frage gestellt werden. Statt dessen wenden sie lieber die Regeln aus alten Zeiten an, in denen die Führung die Mannschaft im Griff hatten und die machten, was entschieden wurde – auch, wenn das bedeutet, dass man Stromleitungen durch die Wüste zu einer einzelnen Ranch baut.

Heute sind die Menschen etwas selbstständiger und die Arbeiten werden alle etwas anspruchsvoller. Es wäre besser in dieser Welt auf Bildung und Kooperation zu bauen als auf die Macht und den Kitzel der Unterdrückung und Gewalt – oder einfach, weil man das so macht.

Zu ändern wären dementsprechend folgendes: Die Politik und Wirtschaft wird von gross und mächtig auf funktionierend umgestellt – ansonsten bekommt man in regelmässigen Abständen Ärger. Ich meine, das Volk bekommt sonst Ärger, die Reichen und Mächtigen dagegen „gewinnen“ bzw. meinen und hoffen, dass sie gewinnen.

Des weiteren wird im Digitalen ein „Patentrecht light“ installiert (und digital verwaltet und abgerechnet). Die Idee, die Umsetzung und die Anwendung bekommt einen Schutz, der sich darauf beschränkt, dass jeder Endnutzer bzw. jeder Wiederverwender (bei kommerziellen Produkten) einen entsprechenden Obulus an das Original zahlt. Je nach Menge sind das bei einem Euro pro Produkt zwischen 10 bis hundert berücksichtigte Originale,

Begründung: In der digitalen Wirtschaft ist vieles mit sehr viel weniger Aufwand als in der Technik machbar und, da die Aufgaben, wenn sie umfassend und korrekt gelöst werden sollen, von vielen gemeinsam gelöst werden. Da die Nutzerzahlen bei vielen Produkten sehr hoch sind, kann mit kleinem Geld die Weiterentwicklung finanziert werden und da an vielen Stellen gleichzeitig gearbeitet wird, viele Lösungen an vielen Stellen eingesetzt werden könnten, eine Firma (egal, ie gross sie ist) das alleine nicht leisten kann, ist ein schneller Tausch und Umbau von guten Lösungen im Sinn der Hersteller und der Kunden.

Diese Vorschläge können durch die im Blog vorgestellten Projekte und Erklärungen erweitert werden.

Kreisläufe optimieren diese Prozesse:

Synergie optimiert die Ressourcen. Wenn z.B. Wasser in die Wüste gepumpt wird, kann diese blühen. Salzwasser ist in grossen Mengen verfügbar aber ungeeignet, es müsste entsalzen werden. Durch Verdampfen wird das Salz vom Dampf getrennt. Die Hitze liefert die Sonne. Der Dampf schafft Energie. Das Wasser schafft Futter – oder Bäume, Schatten, Vegetation und bei geschickter Ortswahl ein Mikroklima, das das herangeschaffte (aber verdunstete) Wasser einfängt, durch Nebel z.B.. Das heisse Restwasser kann per Energiepumpe (oder tief verlegte Rohren) herunter gekühlt und der Nebel aus der Luft geerntet werden. Wahrscheinlich reicht die Energie zum Pumpen des Wassers, ein Kreislauf ist entstanden, der anzustossen ist und zu warten. Die Wartungs- und die Unterhaltskosten sind gering, in der Wüste gibt es ansprechende Naturprodukte (plus Touristik) und das kann auch in Spanien, Frankreich, Italien, Griechenland, Türkei und in den USA und so weiter effektiv Nutzraum schaffen.

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