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Motivation und Eindrücke

17. September 2014

Es gibt immer wieder die Frage nach dem Weltbild, das hinter all den Vorschlägen steht. Was ist die Motivation, was ist der Grund, warum nach Lösungen gesucht wird, nach denen keiner gefragt hat?

Ein wichtiger Aspekt ist die Frage: wer dürfte denn die Frage stellen? Und die Antwort zeigt, warum sie nie gestellt werden würde: Angeblich gibt es Leute, deren Arbeit es ist, die aktuellen Aufgaben zu stemmen. Die Motivationen derer, die sich unter ihnen durchsetzen, sind oft: Wichtigkeit, Öffentlichkeit und Macht. Das fokussiert den Blick auf Gestern (Umfragen, die Lautesten und freilich auf den Gegner und den Erhalt der eigenen Interessen). Von Sachlichkeit keine Rede und vom Erkennen des Wichtigen auch nicht. Hier nur eine Anekdote (ich habe sie aus einer Talkrunde der Öffentlichen – ist schon ein paar Jahre her, in der auch über den Altkanzler Kohl gesprochen wurde).

Ein Mitarbeiter des zentralen Stabs von Kohl schilderte was die ersten Worte Kohls auf dem Routinetreffen am Tag nach dem Mauerfall war: „Wir suchen nach etwas, mit dem wir uns profilieren können“ (oder so ähnlich, das ist aus dem Gedächnis zitiert. Es ist symptomatisch für die schweren Aufgaben der Politiker, die nun wieder fordern, ein Jahr mehr Zeit in der Legislatur auch im Bund zu bekommen).

Was gerade passiert war, der Fall der Mauer, wurde schlicht ignoriert, wurde in seiner Bedeutung nicht erfasst. Das ist Vergleichbar mit dem Indianer und den grossen Schiffen der Europäer. Sein drängendstes Problem wird aber sehr deutlich – überdeutlich. Und deutlich wird auch:

Dann kann selbst die grösste, anstehende Aufgabe nicht erkannt werden.

Dann hat man den Kontakt zum Volk längst verloren, wenn man nach etwas Profilierendem fragt, während das Volk sagt: „ Wer das nicht fühlt, ist tot“.

Dann braucht man sich nicht wundern, dass der Normalbürger sich abwendet.

Mir wurde irgendwann einmal klar, dass der Narzissmus und die (möchte gern) Elitisierung der Politik, die Politik von den Aufgaben der Politik abhält. Nicht alle und jeden, aber allgemein von der im Grundgesetz geforderten „massgeblichen Teilname an der Meinungsbildung“ der Politiker, die sich allem Anschein nach lieber mit dem in.den-Schlaf-singen der Bürger beschäftigen, als sich den anstehenden Aufgaben zu stellen und uns fit für morgen aufzustellen.

Politikverdrossenheit bedeutet in diesem Zusammenhang nur, dass die Bürger erfolgreich Schlafen gelegt wurden. Oder, dass sie darauf warten, dass sich endlich mal was Wichtiges tut oder zu entscheiden gibt. Vielen Bürgern kommt das wie eine Insolvenzverschleppung vor, sie wollen nur nicht denunzieren, doch viel nur deshalb nicht, weil sie die Lösungen kennen und Pfründe verlieren würden (die Politiker waren es, die es verschlafen haben, nicht wir, wir haben es gewusst, aber wer hört schon auf uns?).

Die wichtigsten, anstehenden Aufgaben sind:

  • Entscheidung, ob man sich von Kriegern und Paranoikern wirklich der wirtschaftlichen Möglichkeiten und Entwicklungen der Technik und des Internets berauben lassen will. Auf dem Spiel stehen
    • Individualisierte Vollautomation
    • Kein Pfründe Denken durch erschwerten Marktzugang sondern Arbeitsteilung und Märkte, die alle aktuellen Anpassungen bieten können.
    • Arbeitsteilung statt Dienst nach Vorschrift
  • Entscheidung ob durch bessere Netze bei Mobilität und Infrastruktur die Wirtschaft auf einen soliden Boden gestellt wird oder ob Prachtbauten und andere Selbstdarstellungen weniger wichtiger sind, als die Wirtschaft.
  • Entscheidung ob eine Demokratisierung und Gesellschaft der Wirtschaft u.A. durch die oben genannten Punkte, ermöglicht werden soll und so alle eine stabile Perspektive haben oder ob man doch lieber wieder Herr und Gesinde spielen will?

Weil diese Aufgaben seit langer Zeit anstehen und darauf warten, angepackt zu werden, nur, weil sie gern umschifft und ignoriert werden. Sagen doch die Analytiker von gestern: „das System ist krank, aber stabil“ statt sich auf die Szenarien einzulassen – sie fürchten um ihre Pfründe, ihre Reputation und den Status als Fachmann. Es gibt niemand, der die Garantie übernehmen will. Man könnte ja was falsch machen, man müsste zugeben, dass man selbst nur Mensch ist und manchmal eben ein Thema gelernt und erarbeitet werden muss, bevor es brauchbare Lösungen gibt.

Lösungen dieser Art warten auf ihre Umsetzung. Es wird Zeit für sie. Sie stellen nichts in Frage, bestehen nur darauf, einige kleine Fehler zu korrigieren. Man kann sagen: weil sie unsere Hausaufgaben sind – bzw. wären, wäre da nicht die Tendenz wegzuschauen.

Viele schauen weg, weil sie nicht anders können. Sie haben ihren Alltag zu erarbeitet. Viele andere schauen weg, weil es ihnen doch gut gehe und ruhig alles so weiterlaufen kann, wie es ist. Und viele schauen weg, weil sie wollen, dass andere ihnen das nachmachen und, weil sie nicht wollen, dass man sieht, was da kommt. Sie wissen es, glauben aber auch, dass am Ende des Tunnels sich ein Licht auftun wird, dass da ein Retter sein wird, dass da eine Lösung alles Bangemachen unnötig machen wird – und die Leute in Ruhe gelassen werden können. Viele sehen es nicht, weil sie es nicht erkennen können. Es geht die Sage, dass manche Indianerstämme, die Boote der Europäer nicht sehen konnten, weil sie deren Anblick nicht gewohnt waren, sie sahen, da ist was, aber was, das konnten sie nicht sagen. Die Antwort steht am Ende des folgenden Absatzes.

Kapitalismus ist eine Sache, in der sich viele Fremdeinflüsse wiederfinden. Zentral steht die „reine“ Wirtschaftslehre. Gleichauf steht die Spieltheorie. Beides zusammen ergibt etwas, das man wie folgt zusammenfassen kann: Es gibt keine Regeln ausser der, Gewinn zu machen. Wer sich an Regeln hält, der macht sich (früher oder später) zum Opfer. Das letzte Opfer des Kapitalismus ist er selbst. Wegen dieser Tendenz nenne ich das extremer (oft auch „suizidaler“) Kapitalismus. Ein Kapitalismus ohne Regeln ist ein toter Kapitalismus, da er letztlich die Verdrängung aller anderen vorschreibt und man allein ist – mit sich selbst Geschäfte zu machen, ist im Sinne des Kapitalismus nicht möglich. Auf sich selbst gestellter Kapitalismus, gepaart mit Paranoia und Kampfeslust, endet immer in unruhigen Zeiten. Niemand will unruhige Zeiten herbeireden – aber die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Warum auf Gewalt setzen?

Wer miterlebt hat, was die reine Lehre eines narzisstisch, autokratischen Kapitalismus aus einem macht, der weiss, dass er andere als „dumm“ und „leichtes Opfer“ einstufen muss, um vor sich selbst sein Gesicht waren zu können. Der weiss, dass er Familie, Freund und Feind verkaufen würde, der weiss, dass er sich selbst längst verkauft, zumindest verloren hat. Das tut weh. Und das soll auch die ganze Welt erfahren, selbst erleben, selbst erleiden. Selbst der Weise sagt: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Politiker können mit Millionen, Konzerne mit ebenso vielen, teilen – sie spüren es nicht und die Last der Betroffenen scheint erträglich zu sein.

Auf Gewalt wird deshalb gesetzt, weil es überall Leute gibt, die dieses Spiel kennen und spielen können. Zwangsläufig gehen allen die Argumente aus und viele haben es sich erhofft, wie ihre Vorbilder (Kaiser, Könige, Krieger, Vorfahren und Wirtschaftsmagnaten) ihre Reiche und Apparate

aufgebaut haben, das auch mit dem eigenen zu machen: Krieg. Wer mehr Tote hatte gewinnt in diesem Quartett.

Woher kommt der Wille zu diesem althergebrachten Denken? Weil die Demokratie durch die Wirtschaft unterminiert wird. Wer alles gibt und nur dem eigenen Vorteil huldigt – das sind die Anforderungen, der aktuellen Wirtschaftsstrukturen – wer bereit ist gegebenen falls auch Gesetze zu missachten / umschiffen, der wird aufgenommen, allen anderen wird es zumindest so schwer wie möglich gemacht.

Das sind vergeudetet Kräfte. Und die Leute, die das machen, stehen selten als Leuchten da. Bei einem Ferienjob wurde stark darauf hingewiesen, dass diese Maschinen unter Druck stehen und deshalb alles gut verschlossen wird. Ein alter Hase der alten Schule brauchte zwei Verlängerungen, die letzte wurde ihm von seinem Chef gereicht, der wissen wollte, was mich so amüsiert, er es nicht geschafft. Den Rüffel hat er dann selbst eingesteckt. Es geht nicht immer so aus. Sinnlos sind diese Aktionen aber schon.

Langer Rede kurzer Sinn: Die Motivation kommt aus der offenen, nicht kastischen Analyse der aktuellen Situation, die ergab, dass das Gesamte auf Willkür und Diktatur zuläuft, da einige Eigenschaften von Wirtschaft und Geld heute offen propagiert werden, die früher (aus gutem Grund) verpönt und meist auch verboten waren.

Doch selbst wenn diese Dinge korrigiert werden würde, wäre schon zu viel Schaden angerichtet. Ein echtes und einfaches Zurück, ist nicht mehr möglich.

Es bedarf struktureller Änderungen. Statt der Huldigung des Stärkeren in der Wirtschaft ein Hand in Hand arbeiten in echter, nicht nur vorgegebener Arbeitsteilung. Mit den aktuellen Infrastukturen und Netzen ist das möglich und sollte direkt angepeilt werden. Diese Lösungen standen den Vorgängern nicht zur Verfügung, ihnen kann kein Vorwurf gemacht werden. Den aktuellen Entscheidern aber sehr wohl. Zumindest den, dass sie sich nicht selbst arbeitslos machen wollten. Das ist menschlich und nachvollziehbar, auf Dauer aber nicht mit ihrem geleisteten Eid vereinbar.

Um das auf den Punkt zu bringen und in aller Deutlichkeit (evtl. etwas überzogen) zu sagen: Wenn Politiker und Medien die Politikverdrossenheit der Bürger und die Unvernunft bei den Wahlen (auf Signale wie: Spielt nicht mit den Schmuddelkinder, einfach nicht reagieren) anprangern, dann stimmt das nicht. Der Bürger ist nur der Meinung: „Wenn man das lösen wollte, dann könnte man das lösen“. Und: „Sie sind mit sich selbst beschäftigt und das ist gut so – bedenkt man, was die so angestellt haben“, wir regeln das aus der zweiten und dritten Reihe heraus. Viele erkennen, dass da eben nicht das gemacht wird, wofür sie gewählt wurden. Vieles war sogar für den interessierten Beobachter offensichtlich vieles war wahrscheinlich. Dass sich die Waffengänger nach dem Schwächeanfall Russlands andere Feinde suchen (und viele behaupten auch aufbauten), und diese in Form der Terroristen schnell bei der Hand waren, war – durchsichtig. Dass damit die NSA zu gross gemacht wurde, kann zu einem fatalen Fehler werden. Das kann nur anders gesehen werden, wenn man erwartet, dass dieser Apparat benötigt werden wird – und das ist dann ein ganz anderes Land. Und ein bewusstes Zugehen in die Katastrophe, es gleicht sogar einem Suchen der Katastrophe.

Der Bürger hält den Politiker für einen Teil einer selbsternannten Elite für eine Kaste, vermutet, dass sie gemeinsame Sache mit der Wirtschaft machen und nach Macht, nach willkürlicher Macht sucht. Er schüttelt mit dem Kopf, erinnert sich an den Spruch mit den Schmuddelkindern – und hält sich daran. Manche werden bereits ungeduldig. Seit Jahren zeigt es sich, dass die politische Ansichten immer radikaler werden. Und sie merken auch, dass der Politiker den Kontakt mit dem Bürger nur noch über die Medien sucht. Für den Bürger wäre es plausibler seine Informanten (also Medien) zu wählen und nicht Politiker. Wer würde da gewinnen? Google? FaceBook? Twitter? Radio oder Fernsehen?

Die Bürger, die ich kenne, die wollen, sich nicht in Parteien hochdienen und dadurch gefügig gemacht werden. Sie merken, dass etwas nicht stimmt und würden gerne helfen. Sie merken, dass ihre Sache nicht vertreten wird. Dass weiter Interessen verfolgt werden, die uns erst in die Schwierigkeiten brachten. Viele wenden sich den Religionen zu. Das freut viele Politiker, denn sie werden so getragen von der Meinung: Die Welt ist nicht gut, das muss gemacht werden – leider. Später, im Leben danach wird es besser.

Im Blog wurden bereits Möglichkeiten und Alternativen aufgezeigt. Es gibt sie. Es gibt sie jedoch nicht, wenn man der Meinung ist, dass alles gut ist – dass nur die Politiker etwas überarbeitet sind. Wenn sich in einer Gaststätte die Kunden beklagen, dass das Personal mit sich selbst beschäftigt ist, dann ist es ein probates Mittel, die Belegschaft zu verkleinern.

Aktionslegislative nach dem Motto: Viele Gesetze sind gute Gesetze, die irren. Gute Gesetze greifen ineinander, versuchen Missbrauch vorzubeugen und so weiter. Der Staat regeln Interaktionen und das Zusammenspiel. Jeder gegen jeden ist kein Zusammenspiel. Es fördert den Gruppen-, Gesetzes- und Gewaltmissbrauch.

Viele Gesetze sind nur gut, wenn man was zu verschleiern hat. Und die Bürger vermuten das immer mehr.

Im Blog wurde darauf hingewiesen, dass sich die USA nicht aus der Welt zurückziehen werden, weil sie sonst Innenpolitisch bemerken müssten, dass sie den Karren nicht mehr unter Kontrolle haben. Heute spricht Obama vom starken vom stärksten, überall benötigten Land USA. Mit einem Sendungsbewusstsein, einem Heilsbringerpathos, der einfach nur extrem wirkt. Wen wundert es, wenn andere auch extrem und zwingend werden? Aktion gleich Reaktio. Wo ein unerbittlicher Heilsbringer ist, ist auch einer, der Wunden schlägt. Sie bedingen sich gegenseitig, machen gemeinsame Sache, sie können nicht ohne den anderen. Auch deshalb sind viele erstaunt, wie pünktlich der neue Feind da war. Und sie werden unterstützt. Von vielen. Viele freuen sich, dass hier auf beliebiger Flamme geköchelt werden kann. Andere freut es nicht, dass Putin das mit der Ukraine macht. Und dennoch sind sie dem alten Feind dankbar – Terroristen sind einfach kein richtiger Feind. Die halten sich nicht an die Regeln, kämpfen nur mit kleinen oder eroberten Waffen, sind schlecht für das grosse Spielzeug. Russland und jeder andere, der sich als Block anbietet (gern auch gegnerisch) ist ihnen willkommen.

Der Bürger will Wirtschaft für den Bürger, der Staat will grosse Firmen und Konzerne, damit er es mit der Kommunikation einfach hat und sich selbst gross fühlen kann. Das vermuten viele. Das ist auch nachvollziehbar, denn das sind die Regeln des Industriestaates. Wir bewegen uns aber auf Zeiten zu in denen die Produktion vollautomatisiert wird. Als dieses Thema zum ersten Mal diskutiert wurde, sattelten die anglikanischen Räume von Industrie auf Banken und Finanzen um. Dieses Experiment wurde in den USA teilweise revidiert, England hält massiv daran fest, will im Grunde keine Industrie mehr vor Ort, macht aber nichts mehr dagegen. Warum wanderte die Industrie ab? Weil die Umwelt und Arbeitsauflagen in den einstigen Industrieländern die Produktion angeblich zusammen mit den unverschämten Lohnkosten unrentabel machten. Man wollte mit einer beginnenden Industrialisierung auch das Damoklesschwert der gesättigten Märkte bannen.

Wer heute Politiker ist, sollte sich die Lösungen, die damals, als die westlichen Märkte kurz vor dem Zusammenbruch des Ostblockes gesättigt waren ansehen. Den Wirtschaftlern läuft es heute noch kalt über den Rücken, wenn sie daran denken, dass sie damals von: „auf den Kunden zugehen“, ihn verstehen“ und „Lösungen suchen“ sprachen, statt durch Konzerne die Märkte zu dominieren und dadurch dem Kunden vorgeben zu können, was er als nächstes zu kaufen hat – was anderes bekommt er nicht.

Wir schützen und halten heute an Lösungen fest, die aus einer wirtschaftlich trivialen Zeit, der Zeit des Aufbaus, stammen und ihr Ende kurz vor dem Zusammenbruch des Ostblockes hätte haben sollen, aber durch den Zusammenbruch des Ostblockes, der neue Märkte erschloss, gerettet wurde, hätte haben sollen. Seit dem sollten neue Gesellschaften und Wirtschaften eingeführt sein. Aber wir weinen und halten krampfhaft am gestern fest. Gut 20 Jahre verplemperte Zeit.

Hier die hier vorgestellten Lösungen im Schnelldurchlauf:

Die 150er gruppieren die Menschen in sehr kleinen ca. 150 Menschen Gruppen. Diese können sich selbst gut verwalten, kennen sich untereinander können sich einschätzen und brauchen sich nichts vormachen oder gegenseitig führen, sie sind zu klein um alles lösen zu können und schliessen sich mit anderen 150er zusammen, um zunächst die lokalen, dann regionalen usw. anstehenden Aufgaben zu meistern. Da sie selbst betroffen sind und ihre Situation am besten kennen, werden sie sehr wahrscheinlich die Lösung unterstützen, mit der sie am besten zurecht kommen werden. Damit sie eine Chance haben, diese Entscheidungen gut zu treffen, sollen sie so gemischt wie nur irgend möglich sein und den Kontakt und Austausch mit anderen Gruppen suchen und Pflegen.

Während die aktuelle Wirtschaft auf Zentralität, Hierarchie, Durchsetzung und Grösse (hört sich an, als würde man über Kommunismus reden) setzt und den Markt dadurch ausbremst, sollte die zukünftige Formen auf dezentrale, selbstständige Arbeitsteilung auf Mittelstand setzen.

Es sollten viele kleine, vollautomatische aber individualisierte Produktionsstätten über all geben. Die Arbeitskosten werden dadurch ortsüblich und neutralisiert. Die Qualität und die Standards können dadurch gewählt und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Die Individualisierung ermöglicht die konkrete Weiterentwicklung der Produkte. Gesättigte Märkte werden durch die ständig neuen Impulse und Produkte aus anderen Bereichen angeregt. Auch kann eine (kompakte) Gegend eine zeitweise Sättigung sehr viel besser besser verkraften, als grosse Konstrukte, die, wenn sie sich in eine Sachgasse manövriert haben auch nicht mehr so schnell daraus befreien können. Kleine, kompakte Konstrukte sind da flexibler und schneller. Man kann sich allen Aufgaben stellen, nicht nur den ausgesuchten und gewollten – das bremst nur die Märkte und macht nur wenige glücklich.

Es gibt Ziele: Dezentrale Kreislaufwirtschaft, viele automatisierte Produktionsstätten für individualisierte, sich ständig weiter entwickelnde Produkte, keine Nationalstaaten und dadurch Abbau der Abhörgeräte, was wiederum die Wirtschaft beflügeln dürfte. Ich bin für Zusammenarbeit. Und Ihr?

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