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Was wäre wenn?

26. Januar 2014

Bringt man alles, was hier im Blog gesagt wurde, zusammen und realisiert es, dann würde die Welt von morgen wie folgt aussehen.

Die 150er sind kleine Gruppen, die sich weitgehend selbst Organisieren können. Das trifft aber nur auf Gruppen zu, die sich nicht abgrenzen. Diese würden nur Zwist sähen, die anderen, die kommunizierenden Gruppen suchen nach gemeinsamen Lösungen, sie erarbeiten Win Win Situationen. Eine der wichtigsten Eigenschaft der 150er ist, dass sie nach aussen offen und neugierig sind, nach innen aber abwägen können und den Unterschied zwischen nötig, angenehm und „wenn es fehlt, fehlt nichts“ oder kurz- und langfristigem Erfolg und Gewinn unterscheiden können. Jeder bringt seine Punkte vor und man sucht zusammen nach einer konstruktiven Lösung.

In einer offenen und neugierigen Gruppe wird das sehr viel schneller deutlich als in einer geschlossen und homogenisierten Gruppe: Je abgeschlossener eine Gruppe ist, umso einfachere Regeln reichen, umso einfacher wird die Welt – scheinbar. Man bezahlt diese Einfachheit mit dem Fakt, dass man von anderen abhängig wird und dass man diese Anderen bald nicht mehr versteht.

Spezialisierung ist an sich gut, kann aber übertrieben werden. Wenn sich die Spezialisten separieren oder gar für etwas besseres halten, dann ist es sicher übertrieben worden. Dann kehren sich die Vor- in Nachteile um. Es ist eine Frage der Dosierung. Es kann aber kompromisslose Spezialisierung innerhalb einer (spezialisierten) Gruppe; die Aufgabe der Gruppe ist dann, die Vereinfachungen, Annahmen und Unterstellungen – gerade bei theoretischen Aufgaben – auf ihre Tragfähigkeit zu testen und nach aussen abzufedern.

Hoch optimierte Thesen mögen sehr verlocken, präzise,in sich logisch, evtl. sogar schön wirken, aber nur wenige halten den Realitäts- oder Kontexttest aus. Ausserdem kann die eine das genaue Gegenteil einer anderen widerspruchslos aussagen. Hier ein Beispiel: „Nur sich bewegendes Geld ist gut.“ und „Wer mehr Reserven hat, hält länger durch.“. Aber auch „sowohl als auch“ Antworten sind möglich: „Bewegt sich Geld auf dem Finanzmarkt?“ Ja, weil es ständig umgebucht wird. Nein, weil es den Finanzmarkt nicht verlässt und damit für den anderen Markt ruht. Ist alles beliebig? Nein. Aber Regelwerke und Kontexte haben eigene Regeln.

Der Mensch hat in seiner Entwicklung vom Jäger und Sammler zum Bauern und Städter die Erfahrung gemacht, dass Spezialisierung die Arbeit leichter macht. Bislang steht der Mensch aber immer wieder wie der Ochs vorm Tor, wenn er auf die Grenzen der Spezialisierung stösst. Der Mensch gerät immer dann in diese Situation, wenn er es über längere Zeit nicht verstanden hat den Zusammenhalt und das gegenseitige Verständnis zwischen den beteiligten Gruppen aufrecht zu erhalten. Im Kleinen kann das jeder aus dem Arbeitsleben kennen: In einigen Firmen wurde aus einem kollegialen Frotzeln purer Ernst. Sie funktionieren nicht mehr. Sie brauchen ewig selbst für Kleinigkeiten, die Abteilungen, bekämpfen sich – und sind damit vollauf beschäftigt. Oder in Firmen, in denen das Wort „Politik“ wichtig ist, auch diese Firmen sollte man meiden, denn dort geht es nicht um die Leistung an sich, dort geht es um Selbstdarstellung. Nun, wer es mag.

Aber hier wird deutlich, dass diese Firmen nicht effektiv sind. Sie können es nicht sein, da die meiste Kraft für die Selbstdarstellung benötigt wird, für Leistung bleibt nichts mehr übrig. Deshalb wollen diese Firmen brave Mitarbeiter. Im Wesentlichen wiederholen diese nur, was sie einmal gelernt hat. Sie können somit nur selbst ähnliche Produkte herstellen. Innovation beschränkt sich hier auf Variation.

Diese auf Selbstähnlichem aufbauenden Firmen ruinieren jeden Markt. Dies können sie, weil es „Tradition“ und finanzwissenschaftlich untermauert ist, dass eine Firma alles können muss. Zumindest wird das dem Startup erzählt. Die Wahrheit ist, dass die Arbeitsteilung auch in grossen Firmen effektiv bleibt. Sie wird nach Kräften gefördert: Outsourcing.

Denkt man das zu Ende, dann ergeben sich folgende Ebenen: eine verkauft, eine produziert, eine andere arbeitet Produkte aus und die vierte liefert die Ideen. Ideen, die jeder ins Netz stellen kann, können bestellt werden. Durch die hochentwickelte Automation und Standardisierungen können viele Ideen direkt von der Produktion umgesetzt werden, einige benötigen aber zusätzliche Arbeiten um aus der Idee ein Produkt zu machen. Dafür gibt es Spezialisten. Diese werden aktiv entweder weil es genügend Bestellungen gibt (und die Bezahlung damit gesichert ist) oder weil sie dieses Produkt fördern wollen – aus welchen Gründen auch immer.

Die Industrie dieser Welt wäre dezentral und vollautomatisiert. An sich sollten die Automaten in der Lage sein, Kopien von sich selbst anzufertigen. Es ist also anzunehmen, dass die letzte grosse Industriehallen die ersten vollautomatischen Produktionsstädten erstellen.

Die dezentrale Industrie hat Konsequenzen. Eine ist: Es werden im wesentlichen Rohmaterialien in verhältnismässig grossen Einheiten zu transportieren sein. Auch der letzte Kilometer kann durch ein oder zwei Auslieferungen pro Tag optimiert werden. Anfänglich gibt es noch Teile des Produkts, die zentral hergestellt werden. Doch dies sollte sich schnell legen. Einzig Produkte die auf lokale Zutaten angewiesen werden weiterhin weltweit verschickt werden.

Eine weitere Konsequenz ist, dass vor dem Verkauf die Beratung steht. Da „alles möglich ist“ gibt es unendlich viele Kombinationen, Hilfe kann da nötig werden – oder man wählt einfach ein fertig komponiertes Produkt.

Eine weitere Konsequenz ist, dass, wenn die Unabhängigkeit der Ebenen gewährt ist, man der Idee eines freien Marktes viel näher kommt als mit dem aktuellen System. Dieses System tendiert dazu sich selbst auszubremsen, wenn Teilnehmer zu gross werden. Sie haben dann die Macht die normalen Machtkräfte auszuhebeln und ihre Interessen durchzusetzen. Diese stehen meist den Marktinteressen entgegen. Auf der anderen Seite, wird es einfacher eine Idee zu realisieren. Da dies einfacher wird, gibt es auch mehr davon, es wird Leute geben, die sich spezialisieren und eine Vorauswahlen oder Beratung liefern.

Wird es die klassische Firma noch geben? Sicher. Arbeitsteilung funktioniert heute bereits. Es wird nur schwerer, den Markt zu kontrollieren. Man kann das als Gewaltenteilung auf wirtschaftlicher Ebene sehen.

Zentrale und von wenigen Firmen oder Personen gesteuerte Märkte sind die letzten Überbleibsel alter Zeiten in denen Machtphantasiene ausgelebt wurden und es wenigen überlassen war, ein gutes Leben zu führen, die meisten anderen waren mehr oder weniger Wahren und Ressourcen. Diese Ordnung wurde meist als gegeben und unter allen Umständen aufrechtzuerhalten erachtet. Selbst die Religionen unterstützten das. Sicherte diese Ordnung auch deren Macht. Und wenn man die Massen dumm hält, dann funktioniert das gut. Die paar, die diese Umstände anprangern, kann man schnell unterdrücken.

Ein wirklich freier Markt benötigt freie, gut gebildete Teilnehmer. Dass Bildung für die Massen zu teuer wäre, wird oft zu einen Argument für die alte Ordnung gemacht. Schulen haben in diesem Kontext auch soziale Aufgaben, überwiegend soziale Aufgaben. Sie liefern Alternativen für zu hause (egal ob gutes oder schlechtes Zuhause), die Möglichkeit sich zu beweisen und zeigt Auswege aus der Ausweglosigkeit. Manche Schulen wollen heute eher auf den grossen Kampf vorbereiten, oder wollen die klassische Ordnung und Hierarchie drillen.

Die oben skizzierte Wirtschaftsorganisation braucht Menschen, die neue Ideen liefern und solche, die diese gern unter die Menschen bringen. Positive und motivierte Menschen. Wahrscheinlich eine angenehme menschliche Erfahrung. Wer eine Idee unter die Menschen brachte, hat wahrscheinlich ausgesorgt, da viele Menschen das Produkt kaufen. Diejenigen, die neue Produkte, die Anpassungen der aktuellen Arbeitsprozesse oder weitere Maschinen benötigen, können es ebenso schnell schaffen, die meisten werden aber Beraten, Verkaufen, Produzieren und Liefern.

Das dezentrale System schafft neue Arbeitsplätze. Das werden mehr Arbeitsplätze sein, als die Industrie heute liefern kann und kommen weitere Gruppen dazu, dann kommen auch neue Arbeitsplätze dazu. Die 150er können dynamisch wachsen, ebenso wie diese dezentrale Wirtschaft. Ihre Funktionsweise basiert darauf, dass wann immer jemand einen Punkt entdeckt, den man verbessern könnte, er auch die Chance hat, die Verbesserung vorzuschlagen und jeder in der Kette davon profitiert.

Die 150er sind die politische Einheit, die letztlich aufgrund der vorliegenden Fakten und Gegebenheiten sich für eine Alternative entscheiden. Sie sind aber oft zu klein, als dass sie sie auch selbst umsetzten können, sie benötigen gute Kontakte zu anderen Gruppen und zu anderen Teilen der Gesellschaft. Diese Eigenschaft minimiert das Gefahrenpotenzial, das Gruppen innewohnt, sie können sich nicht abgrenzen und brauchen das auch nicht, denn sie sehen, dass die Zusammenarbeit fruchtbar ist

Wie könnte heute ein Übergang vom bestehenden zu den 150er realisiert werden?

Es gibt viele Punkte, an denen man ansetzen kann: Da gibt es die vielen Arbeitslosen, die unsere Märkte einfach nicht mehr integrieren können, sie in 150er zu organisieren und einer sinnvollen, selbst gestalteten Zukunft mit Perspektiven zu übergeben, das wäre ein guter Schritt. Aber auch der Ukraine und allen anderen Ländern, in denen es brodelt und die nicht wieder zurück in die alten Schemata, Welten und Ansichten wollen, können sich so organisieren und der Konstruktivität zuwenden.

Etwas schwieriger wird es, wenn man versuchen wollte, ganze Staate und Bünde, in denen es einige gibt, die vom System profitieren und daran festhalten wollen, auch wenn man ganz genau weiss, dass auf ein auf Sand gebautes Kartenhaus mit allen Mitteln gehalten werden soll, auch wenn dieses bereits im Umkippen ist.

Nun, diesen Menschen müsste man etwas Lohnenderes als das Bestehende bieten. In meinen Augen ist das Bestehende ein Finanzmarkt, der nur durch billiges Geld am Leben erhalten wird, quasi am Tropf hängt; ein System, das auf Kampf – wer ihn braucht darf gerne in seiner Freizeit diese Wünsche ausleben – baut, dieses System ist eines, das von innen heraus ständig angegriffen wird, das ist für eine Wirtschaft kontraproduktiv. Hier zeigt sich der Vorteil eines ruhigen, kontinuierlichen Markts, der sich entwickeln kann und der ziemlich sichere Investitionen liefert. Nur dass diese Gelder im ersten Markt bleiben und ihn fördern.

Bleibt die grosse Frage übrig: Wie bekommt man das Geld aus den Finanzmärkten wieder heraus? Auch dafür kann etwas angeboten werden. Die Infrastruktur von so manchem Land ist marode. Die Energiewirtschaft benötigt eine Umstellung sonst laufen wir Gefahr, dass die Kosten für Umwelt und Klima uns übermässig belasten, sicher aber unsere Kinder. Dazu gibt es eine steigende Zahl von weiteren Punkten, die mittels dem nun vorzustellen Projekt eine Lösung möglich wird. Es ist ein grosses Projekt und es ist nicht auf eine Gegend oder Staat oder Staaten oder Kontinente begrenzt, es liefert wahrscheinlich mehr als genug Energie, kombiniert mit vielen weiteren Aspekten der Infrastrukturen, sodass die Wirtschaft mit der Energie Gewinne machen kann indem sie die Infrastruktur (Basis ihres eigenen Geschäfts und jeder Wirtschaft) selbst erhält und erweitert.

Die Rede ist von SynErgy (wen es interessiert, hier im Block wurde bereits mehrfach darüber geschrieben). Hier eine kurze Einleitung:

Autos bewegen sich selbst. Bewegte Autos bewegen auch die Luft um sie herum. Bewegte Luft bewegt Rotoren, bewegte Rotoren liefern Energie. Erste – und vorläufige – Berechnungen zeigen, dass der Verkehr um Grossstädte genug Energie liefert um diese Stadt zu versorgen. Doch da gibt es ein kleines Problem: Die Energie wird nicht zu dem Zeitpunkt hergestellt, zu dem sie benötigt wird. Eine Möglichkeit ist es, einfach die Energie einer weiter im Osten liegenden früher erwachten Stadt zu nehmen. Eine andere Idee ist, dass die Energie gespeichert werden sollte. Die allgemein akzeptierte Speicherform ist Wasserkraft. Baut man die Strasse in sagen wir 50 Meter Höhe, dann reicht das Gefälle aus um die Grundversorgung zu sichern, wenn genug Wasser nach oben gepumpt werden konnte. Die Strassen von in 50 Meter Höhe wären Röhren, diese kann man doppelwandig bauen. Platz gäbe es, stabil müsste die Konstruktion sein. Doch Statiker meinten, dass das mit dem heutigem Material machbar ist. Ich glaube ihnen. Doch bahnt sich hier eine Variante ab, in der „hochverspannte“ leichteste Materialien verwendet werden könnten, um die Strasse auf eine Ringkonstruktion zu setzen, die mit weiterem Wasser gefüllt werden könnte. Diese Konstruktion könnte in einem Schnellverfahren gebaut werden, das sich selbst versorgen kann. Es werden keine zusätzlichen Strassen benötigt um dieses System aufzubauen. Gleichzeitig kann per Piezotechnik weitere Energie durch die fahrenden Autos geerntet werden, die Hauptidee war es, die bewegte Luft zu ernten.

Für den Autofahrer ergibt sich, dass Autos mit erstaunlich niedrigem Verbrauch gebaut werden können, denn sie bewegen sich in bewegter Luft, schieben diese nur wenig an und müssten nur ihren Rollwiderstand selbst überwinden. Der Verbrauch würde erheblich sinken, Energie würde dennoch produziert und die Energie könnte gespeichert werden.

Es hat sich gezeigt, dass es sehr viele weitere Einsatzmöglichkeiten gibt. z.B. Kann das Dach der Röhre mit Solarzellen bestückt werden oder mit einer Schicht Wasser in der Algen Wasserstoff oder sonst etwas herstellen.

Zwischen den Stadtringen könnten Überlandstrassen die Städte verbinden. Würden diese Strassen ca. 100 Meter über dem Boden geführt werden, dann wären sie in einem Bereich, in dem der Wind zuverlässiger weht. An die Strassen könnten Häuser (der Kollege nannte sie „Schwalbennester“) geklebt werden. In diesen Strassen wären hohe Geschwindigkeiten möglich, lediglich ab der Überschallgeschwindigkeiten gäb es die Notwendigkeit stabilere Röhren zu bauen – möglich wäre es aber.

Ein Problem der besonderen Art ergab sich, als berechnet wurde, wie viel Energie tatsächlich geerntet werden könnte. Machen wir es kurz: Zu viel. Was machen wir mit der Energie? Evtl. Kann ein Teil exportiert werden, aber das dürfte nur ein kurzes Geschäft sein, alle Länder drum herum würden sich beeilen, das System selbst aufzubauen bzw. würden es installieren lassen. Also was kann man mit der zusätzlichen Energie anfangen?

Einer meinte, dass man am Meer Wasserstoff machen sollte, der durch die Röhren dann an trockene Orte geschickt werden sollen. Dort könnte wieder Wasser daraus gemacht werden und das Wasser verteilt werden. Einer meinte, dass es dazu reichen würde, die Sahara zu begrünen. Ich bin da skeptisch.

Einen weiteren Vorschlag will ich nicht verheimlichen, es ist etwas – raumgreifend. Zwar würden alle einen Weltraumaufzug bevorzugen, aber es sollte auch wie folgt gehen: Man baut eine senkrechte Röhre in einem Berg. Darin wird ein Fahrzeug so hoch beschleunigt, dass es Fluchtgeschwindigkeit erreicht. Ganz ohne Treibstofftanks in den Weltraum. Es gibt dazu einige Überlegungen, wie man das Ganze besser machen kann – mich haben sie überzeugt.

Das braucht viel Energie aber man könnte ein paar davon im Monat in den Raum schiessen. Man soll nicht vergessen, das ginge nur, wenn es ein enges Röhrennetz gäbe und viel verschiedene Arten der Energie realisiert werden. Schon relative kleine Lösungen würden Europa die Energie mehrerer hundert Atomkraftwerke liefern. Die Zahlen wurden von einigen Leuten gegengerechnet, aber leider habe ich bislang keinen gefunden, der diese Berechnungen professionell macht – man hätte zahlen müssen …

Ob das nun für Wirtschaft und Wissenschaft oder Tourismus genutzt wird, sei dahingestellt – wahrscheinlich für alles. Als Startrampe kommen alte Bergwerke mit tiefen Stollen oder eine Röhre an einen steilen Berg angelehnt. Soviel darüber an dieser Stelle.

Was haben wir also bislang? Wir haben ein Investment, das viel Geld – das aus dem mittlerweile hochriskant gewordenen Finanzmarkt, das also von dort abgezogen werden wird und in den Realmarkt dringen wird – wenn wir keinen Hafen dafür finden, dann wird das den aktuellen Markt stark belasten. Die Rendite wird gut sein, weil es für die Energie Abnehmer geben wird. Die Infrastukturen werden saniert zum Teil wesentlich verbessert. Die Synergie, die sich durch die Kombinationen von Energiegewinnung, Strassenverkehr und weiteren Infrastrukturen ergibt, macht diese billiger und sie werden durch die Energiewirtschaft finanziert. Für die grossen künstlichen Geldmengen wurde ein sinnvolles Ventil gefunden – selbst ohne diese Gelder müssten sich entsprechende Gelder auftreiben lassen. Es wären ein paar Berechnungen nötig und man müsste einige eigene Interessen neu bedenken. Doch sicher findet man neue Wege – etwas Flexibilität wird nötig sein, aber da ist auch genug Neues drin, es lohnt sich. Man sollte sich auch darüber klar sein, dass solche Lösungen sich nur verschleppen und verschandeln lassen, früher oder später setzen sie sich durch. Je früher sie es schaffen, umso besser die Qualität und man hat eine entsprechend bessere Rendite.

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