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Gute Ideen – Abschlussbericht

19. September 2013

Berlin Innovation Consensus Charta

Mit drei Vorschlägen machte ich mit, drei (andere) Ideen werden indirekt erwähnt. Kein schlechter Schnitt. Der Bericht stellt nicht einzelne Ideen heraus, er sammelt und abstrahiert sie. Hier http://www.innovationconsensus.de/media/files/charta.pdf kann man den kurzen Bericht einsehen.

Die Punkte unter Infrastruktur korrespondiert mit SynErgy, Unter Kultur & Kreativwirtschaft korrespondiert „Ein wirklich neues Urheberrecht“ mit einem Unterprojekt von DailyTool. Da sehr viele CodeGeneratoren eingesetzt werden, kommt man bei DailyTool nicht um diesen Punkt herum: Ist der Schreiber des CodeGenerators oder der, der sich des CodeGenerators bedient der Urheber – von was? Algorithmus oder Code? Wo greift das Urheberrecht? Was, wenn ein Algorithmus wiederverwendet wird – aber in einer anderen Sprache, Kontext – und dort was ganz Neues entsteht?

„Daten als privates Eigentum zu verstehen“ korrespondiert mit FAnNet.

“Neue Business-Modelle im Finanzsektor“ und „Tear down this walls“ Viele Leute haben gute Ideen, wenige wissen, wie man eine Idee umsetzt noch weniger wie sie bekannt gemacht und vertrieben werden. Die Ideen kommen meist, weil man über ein Problem gestolpert ist, gesehen hat, dass mindestens drei andere dasselbe Problem haben – dann setzt das Nachdenken ein.

Eine Idee umzusetzen ist nicht immer leicht. Selbst ein einfaches Plastikwerkzeug kann mit TÜV und Gesetzgebung jenseits von Test und Verbessern und Varianten viel Arbeit machen. Wer eine Idee hat, muss nicht unbedingt dieses Wissen mitbringen – das haben aber viele andere und denen fehlen evtl. die Ideen, würden es aber gerne machen.

Vermarktung – keine einfache Sache. Die Vermarktung wirkt zudem auch in das Objekt und die Umsetzung hinein. Doch das All-Inclusive Paket muss es nicht immer sein. Viele Produkte kann man auch einfacher „verkaufen“: Man gibt einigen Verkaufsprofis das Produkt und lässt sie machen. Die Art dessen, der am besten verkauft hat, wird übernommen. Ausserdem wird neben dem Produkt auch eine Haltung verkauft – Profis können das besser als einer, der neben Idee und Umsetzung sich auch noch um Marketing und Vertrieb kümmern sollen.

Vertrieb sollte per Internet und bei Produkten, die man „anfassen“ muss, bevor man sie kauft, können spezielle Läden IDee Shops (IDS) als erster Vertriebsweg eingesetzt werden.

Fasst man alles zusammen, dann resultiert das darin, dass man eine „Sammeln Umsetzen Marketing Vertrieb“ Firma, die Ideen auf Machbarkeit testen und weiterhelfen, soweit nötig – und möglich. Ziel sollte nicht sein die Ideen gegenseitig abzuwägen und antreten zu lassen, sondern ihnen eine Umsetzungschance zu geben.

Viele Ideen werden sich nicht -gleich – erfolgreich sein, die, die es schaffen finanzieren die Versuche und machen in der Regel noch guten Gewinn. Das ist ein grundsolides Geschäftsmodell. Es sollte organisiert und gemacht werden.

Die Mitarbeiter dieser „Engineering Marketing Selling“ (EMS) Firmen sind Leute, die sich stark engagieren können und wollen, die aus den Firmen mit der eigenen Idee / Produkt ausscheiden oder einen enormen Vorteil gegenüber vielen Mitbewerber, da sie Innovation, Bandbreite, Biss und Tatkraft bestätigt haben. Sie nehmen quasi die elektrisch betriebenen Feuerwehrleiter gegenüber dem, der per pedes die Karriereleiter erklettern.

Solche Firmen sollten auch auf Hochschulen und andere Firmen (die sich als geeignet erwiesen) zugreifen können.

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