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SynErgy

23. Juni 2013

SynErgy

ist ein energiegeladenes Projekt, das für mehrere Aufgabengebiete des Staates eine gemeinsame Lösung anbietet: Energie und Infrastruktur (Auto, Park & Ride, öffentlicher Verkehr, Kurz- und Langstrecken, Leitungen, …). Synergien machen Grosses kostengünstig. Die Grundidee ist einfach: Autos bewegen nicht nur sich, sondern auch die Luft, die sie umgibt. Es gibt viele Wege diese Energie zurückzugewinnen. Eine ist viele kleine Rotoren am Strassenrand oder darüber. Eine effektivere ist es eine Strasse zu ummantelt, richtig lohnend wird es, wenn der Verkehr in engen Röhren geführt wird. Eine grobe Schätzung zeigt, dass ein Ringsystem pro Grossstadt die Leistung eines Atomkraftwerks bringt. Zusammen mit Überlandstrecken etc. würde Europa die Leistung mehrerer hundert Atomkraftwerke zur Verfügung stehen, sich nahezu staufrei und schnell bewegen können (Pendeln über mehrere hundert Kilometer ist möglich), das System ist leicht erweiterbar und man kann Feinstaub etc. kontrollieren. Es bietet die Möglichkeit Leitungen geschützt aber leicht wartbar zu verlegen, dadurch werden Telefon- und Stromnetze billiger.

Finanzierung: Energiekonzerne, Städte, Staaten, Finanzgeber, Versicherungen (sehr sicheres und damit fasst unfallfreies Befahren der Röhren) … Die Synergien ergeben ein Einsparungspotenzial und die Energieproduktion verspricht gute Gewinne. Die Röhren können parallel mit normalen aber auch elektrischen Autos befahren werden und die aktuellen Verkehrssysteme können ergänzt werden: individuelles Fahren, unterstützen des öffentlichen Verkehr, es können die Lücken zwischen Auto – Bahn und Flug geschlossen werden. Die Autoindustrie bekommt ein neues Betätigungsfeld.

Drittanwendung: Statt auf massiven Mauern sollten die Röhren auf Ringe gestellt werden. Bei einem Durchmesser von 1 Meter kann so eine Röhre 3141 t Wasser speichern. Da die Röhren überlappend angebracht werden, gibt es 2 (ganze) pro 100 Meter. Auf einem Kilometer könnten so 62.820 t Wasser (das entspricht etwa dem Volumen eins halben Polder). Bei einem Durchmesser der Wasserröhren von 10 Meter … könnte wahrscheinlich auf den ersten paar Kilometer das Volumen des Hochwassers aufgenommen werden. Die Energie, die zum Befüllen der Röhren benötigt wird, kann der nun reissenden Fluss (durch geschützte Schraubengeneratoren) liefern.

Viertanwendung: Überschüssige Energie kann diese Röhren mit Wasser – sofern welches vorhanden ist – füllen das später genutzt werden kann entweder um Strom zu produzieren oder um es in wasserarmen Gebieten abzulassen (nicht vergessen: man hat damit ein landes- oder europaweites Verteilersystem zur Hand). Diese Röhren wären etwas teurer, aber Versicherungen, Staaten und Länder wären sicher bereit etwas in die Zukunft zu investieren.

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From → Politik, Wirtschaft

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