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Wahlen 2017 – brauchen wir neue Parteien?

Eigentlich hält sich der Blog aus dem Wahlkampf heraus – der Blog läuft nur nebenbei, im Wahlkampf liefern die Politiker einfach zu viele Steilvorlagen; diese Inflation überlasse ich besser denen, die dafür bezahlt werden.

Doch das Ergebnis dieser Chat- Umfrage will ich nicht hinterm Berg halten. Allerdings ist es wichtig, dass ich hier nicht meine Meinung wiedergebe sondern Antworten zitiere, die ich bekommen habe. Das ist so, wenn man über etwas berichtet oder der Schriftführer ist. Die Wahlen sind nur der Aufhänger – hier geht es um Inhalte.

Ich wollte den Wahl-O-Mar ausprobieren und fütterte ihn mit den Antworten, die ich als Privatperson, als Selbstständiger und als ITler geben würde. Mehr Zeit wollte ich nicht investieren.

Diese politische Schizophrenie ist mir schon mehrfach aufgefallen und ich wollte wissen, ob es nur mir so geht. Also stellte ich im Chat eine Umfrage, die den Fall beschrieb und ob es anderen auch so gehe? Gerechnet habe ich mit kurzen Antworten wie „3“ oder „42“. Bekommen habe ich aber Listen der Rollen und die politische Parteien aushebelnden Themen.

Das war ein Fall für ein neues Spielzeug von mir, das Wortfeldgruppen bildet und so quasi die Überbegriffe herausfindet – ich bitte die Sprachkundlern unter Euch um Rücksichtnahme gegenüber dem Laien, der so was nicht im Kopf macht sondern das dem Computer überlässt; Ihr dürft es gerne überprüfen.

Das weitaus grösste Thema war, dass die Menschen mit der Vergangenheit abgeschlossen haben und dass sie nun wissen wollen wie es weitergeht. Das ist nicht die AfD Position, es geht nicht um Leugenen oder Verdrängung, es geht darum, dass es auch eine Zukunft gibt, die z.Z. im Klein-Klein vernachlässigt wird.

Die Leute scheinen nicht gesellschaftskritisch eher scheinen sie „gesellschaftsneugierig“ zu sein. Da im Chat zwar alle Berufe vertreten sind, die ITler aber überwiegen und das Verhältnis von Frauen zu Männern bei 1:2 liegt, er beim Alter aber erstaunlich ausgeglichen ist, ist eine solche Umfrage leider nicht repräsentativ, auch, wenn ca. 3000 der fasst 5000 aktuellen Mitglieder antworten. Die Leute im Chat kümmern sich um die Produkte von morgen und da die menschliche Interaktionen gemeinsam mit der Mensch-Maschine-Schnittstellen immer wichtiger werden und sich die Welt deshalb ändern wird und es den Menschen ganz klar ist, dass sich deshalb auch die Gesellschaft ändern wird, interessiert sich diese Gruppe sehr für die Frage: „Wie organisieren wir uns Morgen?“ sehr.

Auch das zweite Thema war überraschend: Freizeit. Für die meisten ist das einfach wichtig, weil sie „einen fit für die Arbeit und das Leben“ macht. Sport und Weiterbildung, sowie Spiel und Unterhaltung und das Zusammenwachsen von Spiel und Arbeit in der 3D Welt sind die wichtigsten Unterthemen.

Das dritte Thema war Mobilität, Energie und Infrastruktur. Aber das ist nicht überraschend, denn es stammen etliche Ideen, die hier m Blog vorgestellt wurden, von Chat-Mitgliedern.

Die Themen im Wahlkampf waren dort nicht wiederzufinden. Darauf angesprochen war die Antwort wieder für den Chat typisch: Die meisten sind der Meinung, dass mit einem BGE, IvaP und C/SE die meisten Probleme gelöst wären, dass es aber an geeignetem Personal für solche Aufgaben in der Politik fehle, ebenso der Wille etwas, das den eigenen „politischen Job“ auf lange Zeit garantiere, einfach so „wegzulösen“.

Gestern wurde dann lange diskutiert ob es noch eine „Volkspartei“ gebe? Die Antwort war: Nein. Die Begründung: Weil die aktuellen Parteien die Möglichkeiten z.B. der Digitalisierung selbst nutzen wollen und zudem kräftig bei der Wirtschaft mitmischen, dass sie das gerne im Hintergrund wüssten und ihnen eine Diskussion dieser Themen nicht gelegen kommt. Den Parteien wird quasi Parteilichkeit vorgeworfen.

Da CDU/CSU, SPD, Grünen und FDP alle daran beteiligt waren und da keine dieser Parteien „sich ehrlich“ machen wolle sondern mit „weiter so“ es keine Alternativen zur Realpolitik gäbe, diese wegen „Weltfremdheit“ und „Unehrlichkeit“ (alles Zitate!) nicht wählbar sei, gerade weil die Chat-Mitglieder sehr wohl Alternativen anbieten können. Was übrigbleibt wären aus ähnlichen Gründen ebenso nicht wählbar.

Gewünscht wird eine Alternative zur Alternativlosigkeit; eine Partei, die sich dazu bekennt, nicht für Europa sprechen zu können, aber dass Deutschland zeigen könne, dass C/SE, IvaP, die 150er und die anderen Konzepte und Ideen funktioniere: Die Einzelteile gäbe es, gesucht wäre nur eine Gegend, in der man das ausprobieren könne. Selbst die Maschinenbauer freuen sich darauf mal etwas anderes als Autos in einem neuem Markt machen zu können – endlich mal wieder zeigen zu können, was man kann. Doch die Politik sagt nein dazu, das haben wir schon immer so gemacht, da könnte ja jeder kommen – so kommt es zumindest den Chatlern vor.

Es fehlt schlicht der Ausblick in die Zukunft, sie kommen sich vor, als würde man versuchen sich vor der Zukunft „drücken zu wollen“ oder die Zukunft der Vergangenheit gleichzuschalten. Zudem haben viele ITler es satt, dass es „immer die schlechteste Lösung“ sein muss – sie wollen nicht zu „VWler“ werden, wie sie sich ausdrückten. Die Frage, ob das Bashing wäre, wurde mit „gemeint ist die hierarchische Software-Entwicklung, in der die Lösungen und Techniken vorgegeben werden“ geantwortet.

Die Idee zu einer eigenen Partei wurde erwägt. Die aktuelle Politik lege nicht die Finger in die Wunden, die sie selbst geschlagen habe, dies sei jedoch nötig; protegierte und gelenkte Märkte, nachrichtendienstliche Interessen vor Privatsphäre, dass es möglich sei, die Digitalisierung weit besser zu gestalten, Ermittlungen zuzulassen und Datenschutz zu vereinen, Mobilität etc. das wären die Themen (auch des Blogs), die angesprochen werden müssten, für die Lösungen aufzuzeigen und die endlich wieder die Zukunft thematisieren statt dem ständigen politischen Narzissmus und Eigenlob einige ergänzen „auf Kosten des Volkes“. Man will endlich wieder zuversichtlich in die Zukunft blicken können und wissen, was da auf einen zukommt – Möglichkeiten gäbe es genug, zur Not würde man mit den Vorschlägen des Blogs beginnen.

Die indiskrete Frage „wie werdet ihr wählen“ beantworten einige mit „na, was bleibt einem schon übrig, natürlich die CDU/CSU damit sie über 50% kommt und sich dann selbst demaskiert“ und andere „wichtig ist eigentlich nur, dass die Grossen so klein wie möglich werden“.

Wie immer gibt es von mir keine Wahlempfehlung, gebe aber zu bedenken, dass CDU über 50% sehr gefährlich für Deutschland und die Union werden würde. Einmal würde hemmungslos die USA kopiert werden und damit ein „deutscher Trump“ aufgebaut werden, ein verführtes Deutschland im Zentrum von Europa tat noch nie gut, und die zu erwartenden Streitereien zwischen den Unionsmitgliedern würden die Politik lähmen, weit stärker als das die grosse Koalition tut, die bremst diese interne Selbstdarstellung einer Gruppe, die zu gross geworden ist.

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Wettbewerb und Wirtschaft

Da sich morgen die Anfragen zu diesen Themen häufen werden, ich aber unterwegs bin, antworte ich lieber gleich:

Wettbewerb, in dem Kontext, wie er bei Anne Will gebraucht wurde, bezieht sich auf die Frage, ob ein Land mehr ausgibt als es einnimmt und ob die Löhne im Vergleich zu anderen Länder und zur (gemeinsamen) Währung verhältnismässig sind.

Letztlich ist diese Betrachtung aber eine Kosten-Nutzung Rechnung, ein Begriff aus der Betriebswirtschaft, volkswirtschaftlich bedeutet Wettbewerb eher, dass der Staat Wert darauf legt, dass es fair und gerecht zugeht und dass der Markt Innovationen neben Optimierung und Varianten bekannter Verfahren in ausreichendem Mass vorhanden sind.

Wirtschaftlich bedeutet Wettbewerb, dass es keine protegierten Märkte und / oder Monopole gibt.

Wer aber politisch auf wenige Märkte setzt und nur diese fördert, der darf sich aus wirtschaftlicher Sich nicht „wettbewerbsfreundlich“ nennen, weil er letztlich den Markt genau in die gegenteilige Situation drängt.

Warum ist das so? Wer rein auf den unmittelbaren und schnellen Gewinn sieht – was heute scheinbar politisch und wirtschaftlich eingefordert wird – der streicht z.B. seine Kosten bei Entwicklung und Forschung, investiert wird dann max. in die Sicherung des eigenen Marktanteils, etwas, das heute gerne veröffentlicht wird.

Wirtschaftlich wird dieser Zustand meist „Stagnation“ genannt und wird nicht gerne gesehen. Um das Thema kleinzureden, wird meist gesagt, dass kleine Firmen viel besser sind bei Neuentwicklungen sind und man sich – bei Erfolg – dann dieser Firmen annimmt. Man sichert sich den Erfolg, das Risiko aber wird ausgelagert.

Die grossen Player in diesem Bereich bauen darauf, dass „die Kleinen“ spätestens bei der Vermarktung scheitern, zudem dem Konkurrenzdruck nicht gewachsen sind und man so früher oder später „billig einkaufen“ kann und den Markt sichern kann. Von vielen dieser Firmen und Produkten sieht man binnen kurzer Zeit nicht mehr viel. Zum Teil liegt das daran, dass die Firmen ihre Arbeitsprozesse an die des Grossen anpassen – die in aller Regeln eher verwaltungsstark als innovations- oder entwicklungsfreundlich genannt werden kann.

Für viele sind ihre Produkte und Entwicklungen aber so etwas wie „Babys“, das Kind soll einen guten Start bekommen, wenn aber nur für die Schubladen Dritter entwickelt werden darf, nehmen sie die Mühen nicht auf sich. Das Ergebnis ist klar: Echte Innovationen bleiben auf der Strecke und relativ kleine Änderungen werden gross dargestellt.

Wenn Grösse auf diese Art genutzt wird, dann ist sie sehr wohl schlecht, weil es keinen Wettbewerb auf diesem Markt gibt.

Auto oder SynErgy – was ist besser?

Was ist besser Auto oder SynErgy?

Der Massenverkehr in Ballungsgebieten wird sicher besser von SynErgy bestritten als mit dem Auto. Das Auto dagegen kann – sofern es Strassen in dieser Form gibt – den Individualverkehr auf dem Land besser lösen. Im Prinzip ist das eine Frage der Dichte und woher die Betriebsstoffe kommen.

Also Autos auf dem Land und (City-) SynErgy in und zwischen den Ballungsräumen?

Ich denke eher an zwei parallele Systeme. Es wird eine Übergangsphase geben und bestimmter Individualverkehr wird es auch weiterhin in der Stadt geben, z.B. dann wenn ein Fahrer Vorteile bietet oder weil Stoffe transportiert werden, die besser nicht in der Röhre transportiert werden sollten, das ginge auch durch Luft aber Autos wären ausreichend und erprobt.

Wie ist das mit der Energie?

Der Benzinverbrauchs der USA (2006) kann angeblich mit 25.000 qkm Algenkulturen gedeckt werden. Das ist gut das 25 fache des Benzinverbrauchs in Deutschland und der ist ein Fünftel der gesamten Energieverbrauchs Deutschlands. Damit entspricht der Benzinverbrauch der USA allein dem fünffachen Energieverbrauchs Deutschlands.

Wie viel Fläche hätten wir zur Verfügung?

Orientieren wir uns an den Automahnen in Deutschland, das Netz ist 12.000 km lang. Angenommen, die Breite der Röhren sind zwei Meter und ein Meter zwischen ihnen kann von 50.000 qkm ausgegangen werden. Insgesamt der zehnfache Energieverbrauch Deutschlands.

Das Zehnfache des jährlichen Energieverbrauchs Deutschlands?

Ja. Wenn die Daten stimmen und ich mich nicht verrechnet habe – schon. Dazu können weitere Energieernten kommen, weil z.B. die Hitze aus den Becken genommen werden sollte usw..

Ein Energie-Eldorado wird kommen!

Es „sehr wahrscheinlich grundlastfähig“ zu nennen wäre besser. Das sind Überschlagsrechnungen und produziert werden würde flüchtiger Wasserstoff, der irgendwie zwischengelagert werden sollte, dabei ist mit Verluste zu rechnen und es bleibt die Frage offen, was man im Winter macht denn, wenn die Algen nicht genügend Hitze selbst produzieren, kann es in kalten Nächten zu Verlusten kommen – dann müsste man heizen, was die Bilanz schmälert oder man stellt in der Zeit die Produktion ein. Etwas Vorsicht mit der Porzellankiste ist angebracht – aber grundlastfähig wäre es, schon allein wegen der anderen Energieernten, die SynErgy ermöglicht.

Und was bringt City SynErgy?

In die ca. 2 Meter langen Kabinen, die alle benötigten Radien noch halbwegs schaffen sollten, passen vier bis sechs Personen, die praktisch von Tür zu Tür ohne Zwischenstopp oder Ampeln mit ca. 60 km/h in der Stadt transportiert werden: Pro Kilometer eine Minute – so schnell schafft es nicht mal der Individualverkehr.

CSE ist sicher, schnell, staufrei, leise, keine Emissionen und es werden lediglich ein paar Pfeiler benötigt, an denen das Leitsystem der Kabinen in einigen Meter Höhe montiert wird, deshalb ist es billiger als Strassenbau und kann zügig installiert werden.

Zudem kann CSE auch mit SE kombiniert werden, dann bewegen sich die Kabinen in ungefähr mit Schallgeschwindigkeit, das vergrössert den Bewegungsradius auf ca. fünfhundert Kilometer Radius (pro halber Stunde).

Aber die Arbeitsplätze?

Ja, die Arbeitsplätze der Autoindustrie – die könnten erhalten bleiben, wenn man C/SE mit dem Auto gemeinsam exportiert, denn SE produziert jede Menge Biomasse, die in Gas oder Brennstoff gewandelt werden können, und so werden die Autos umweltfreundlicher (die Luftverschlechterung bleibt aber zu bedenken).

Es stimmt: Hier in Deutschland würde der Absatz in die Knie gehen, aber es viel versprechende Exporträume, die C/SE und Autos haben wollen – insgesamt: Nach einem Sturm im Wasserglas könnte vieles so bleiben wie es ist.

C/SE rettet die Autoindustrie?

Ich wollte nur die wichtigsten Aufgaben lösen – scheinbar wurde dabei auch Perspektiven für die AI geschaffen. Aber eben auch viel Raum für Innovationen.

Gehört die Globalisierung auch zu den „wichtigsten Aufgaben“?

IvaP macht das. Die „Individuelle vollautomatische Produktion“ globalisiert lediglich die Ideen und die Produktionsoptimierung, die Individualisierung dagegen schafft Arbeitsplätze vor Ort und die da vor Ort produziert wird verteilen sich / fliessen die Gelder besser, heute ist alles darauf ausgelegt, dass Geld sich anhäuft. Das ist gut für wenige, IvaP ist besser für alle.

Willst Du eigentlich alles ändern?

Wie kommst Du darauf? Sehen wir es mal so: CSE verlegt die Mobilität in einige Meter Höhe und beendet einige Emissionen, IvaP Entkoppelt ein paar Dinge mit Hilfe des Produktionsareal. Das eigene Produkt macht das mit der IT etwas einfacher. Das ist alles was ich ändere. Eigentlich nur drei Dinge. Dass die dummerweise an Stellschrauben drehen und diese Drehungen weitere Änderungen – möglich machen, ist eine andere Sache, denn diese Änderungen müssten die Gesellschaften machen, weder ich noch die Produkte können das. Die Produkte könnten aber strak missbraucht werden, falls die Gesellschaft sich der Sache nicht annimmt. Ich ändere also sehr wenig und alles im Prinzip fachliche Lösungen. Aber wenn sich die Gesellschaft den Aufgaben nicht stellt, dann werden diese Änderungen sie relativ schnell überrollen.

Was ist Dein Fazit?

Man steht vor der Wahl: Werden sie es schaffen oder nicht. Zur Zeit denke ich, dass sie es nicht schaffen werden. Wenn C/SE ihnen ein rasches Ende ermöglichen würde, dann wäre das eine Option, die sie vielleicht lernen lassen würde, aber das ist C/SE nicht. Sie würden nicht bemerken, dass sie zügig in die Versklavung und Domination taumeln. Da würde es nicht einmal helfen, wenn man Engel mit ihnen reden würden.

SynErgy, Autos und Wirtschaft

Kurz: Mobilität wird leichtgewichtig, schneller, umweltfreundlicher und effektiver als Autos das je können. Zudem werden die Beschaffungs- und Wartungskosten bei Mobilität, Energie und Infrastruktur gesenkt. Gelder bleiben im Land und der Bewegungsradius des Einzelnen wird grösser.

SynErgy beschützt und beschattet die Röhren, in denen gefahren wird. Diese Fläche kann genutzt werden: In Wasser schwimmende Algen nutzen die Sonnenenergie zur Vermehrung und zur Produktion von Stoffen, z.B. Wasserstoff. Biomasse und Wasserstoff zusammen können ökonomisch und ökologisch sinnvolle Energie liefern, das kann durchaus grundlastfähig werden.

SynErgy lässt uns die Klimaziele schnell erreichen, da Mobilität und Heizen in einem Zyklus klimaneutral geliefert werden können. Europaweit – und wer will, der kann mitmachen. Zusammen mit IvaP hätten alle wieder eine Perspektive und Möglichkeiten – gerne auch für den nahen Osten und Afrika usw..

Aber zerstört SynErgy die Autoindustrie? Es könnte auch das genaue Gegenteil eintreten: Aus der Biomasse kann Treibstoff und / oder Gas gemacht werden. Dieser würde nahezu klimaneutral gewonnen und verbraucht werden. An dieser Stelle nimmt SynErgy einen der grössten Kritikpunkte von diesen Produkten.

Dennoch würde ca. dreissig Prozent des Automobilverkehrs in Deutschland wegfallen. SynErgy ist auf die Mittel- und Langstrecke ausgelegt und konkurriert hier eher mit der Bahn und dem Flugzeug als mit dem Auto. Dennoch wäre auch das Auto betroffen – doch was bedeutet das? Durchreisende würden SynErgy fahren: Weniger Staus und weniger Belastungen. Geschätzt wohl dreissig Prozent aber die Reduzierung der Belastungen läge höher denn staufrei macht vieles aus, ebenso Ampelphasen.

Geht die Autoindustrie dann daran kaputt? Nein. Die afrikanischen, indischen und chinesischen etc. Märkte, die noch viel Wachstum versprechen, könnten die Lücke, zusammen mit SynErgy jetzt ökologisch und ökonomisch sinnvoll, stopfen. Die Reduzierung wäre spürbar aber verkraftbar. Ob das Vertrauen wieder gewonnen werden kann oder ob nur noch Ausländer gekauft werden – man wird sehen.

City-SynErgy nutzt die Mobilitätseinheit von SynErgy, setzt beim Gerüst auf Stelzen statt auf Leichtbauweise und lässt alles andere optional. Der Vorteil ist, dass es beides: Individual- und öffentlichen Verkehr in Ballungsräumen vollständig ersetzen kann und das stau-, abgass- und feinstaubfrei. Dabei ist es schneller und, da das Auto aus den Ballungsräumen verschwindet, schafft es viel Platz – der Mensch gewinnt die Strasse als Lebensraum zurück.

City-SynErgy kann Geschwindigkeiten bis zu 400 km/h erreichen. München und Nürnberg wären in einer halben Stunden gegenseitig erreichbar, sie würden aus Sicht der Mobilität zusammenwachsen und ca. 100 km im Umkreis das Land als Wohnort interessant machen.

Aber ruiniert nun City-SynErgy die Autoindustrie? Nein, die Bio-Betriebsstoffe retten das Konzept, doch kann SynErgy und City-SynErgy einiges besser als das Auto z.B. Stadt-, Pendelverkehr ebenso die mittleren und längeren Fahrten – ganz zu schweigen von digitalisierten Fahren. Die nun möglichen, weltweiten und jetzt zusätzlichen Absatzmärkte sind immer noch sehr viel grösser und gleichen das mühelos aus.

Aber ist Pendeln nicht schlecht? Man kann aus verschiedenen Gründen pendeln, muss man pendeln, weil man sich an dem Ort, an dem man arbeitet, keine Wohnung leisten kann, dann ist es sicher schlecht, kann man sich aber über das Häuschen auf dem Land freuen, dann machen es viele gerne.

Fazit: C/SE reduziert den Autoverkehr dort, wo C/SE es besser kann und macht für die Bereiche, in denen der Autoverkehr besser sein sollte, eine Türe auf, die bislang geschlossen war, weil es den Treibstoff nahezu umweltneutral liefern kann.

Wie wirkt sich C/SE auf die Wirtschaft insgesamt aus? Jeder Ausbau der Netze förderte bislang die Wirtschaft, C/SE fördert drei Netze: Mobilität, Energie und Infrastruktur. Diese Aspekte fördern die Wirtschaft. Trotz des Rückgangs der Autos auf den westlichen Märkte, steigen die Absatzchancen im Ausland und auf dem Land, weil das Auto nun so umweltfreundlich wie noch nie eingesetzt werden kann.

Zusammen mit IvaP und der vorläufigen Organisationsform den 150er kann der Westen politisch stabilisierend eine wirtschaftliche Organisation liefern, die ökonomisch und ökologisch der bisherigen weit überlegen ist. Kurz: Weltweiten wird es besser gehen – wenn man es richtig macht.

Wie wirkt sich C/SE wirtschaftlich auf den kleinen Mann aus? Positiv. Wenn jemand alle paar Jahre ein neues Auto gekauft hat, dann wird er sich etwas Neues suchen, das könnte eine Immobilie oder Boote oder so sein. Oder einfach etwas mehr Konsum oder sparen. Wer das genauer wissen will, kann es nachrechnen: Alle Mobilitätskosten (Auto, Motorrad, Fahrrad, öffentlicher Verkehr etc.) addiert minus geschätzt 100€ / Monat und das übers Jahr gerechnet – gut, es kann auch ein schöner Urlaub dabei herauskommen.

Die 100€ pro Monat sind nur grob geschätzt und basieren darauf, dass die Kabinen und das Gerüst sich durch den Energieverkauf finanzieren und täglich zirka sechs Fahrten anfallen.

Kurz und bündig

Abschiebungen

Ist ja gut und schön und recht, aber letztlich stehen wir früher oder später (wieder) vor der Fragen: „Was, wenn der vermeidliche Attentäter ein Deutscher ist?“. Die Zahl derer, die es zum Schluss noch mal richtig krachen lassen wollen, die beiseite Geschobenen, die, die auch mal am Ruhm teilhaben wollen, die, die sich denken: „Ein mal! Das letzte mal! Es ihnen mal zeigen, dass man auch rücksichtslos sein kann – und dann sterben. Es ihnen einmal so richtig zeigen! Tot ist man irgendwie eh schon.“ nun, diese Zahl steigt und sie sind zu einem guten Teil selbstgemacht.

Gesellschaften, die solche Leute produzieren, haben ein Gesellschafts- und Wirtschaftskonzept, das sagen wir hier einfach nur dem „leidenden WIR“ entspricht. Je stärker diese Dinge verfolgt werden, umso mehr Menschen, die sich so oder so dagegen auflehnen wollen, werden produziert.

Wir können das alte Spiel: „Komisch, egal wie oft man aufräumt, feindlich bleibt diese Welt immer – und sie rücken immer näher und näher, keinem kann man trauen, alle sind sie gegen mich usw.“ wieder und wieder spielen, es hört nur auf, wenn die Menschen ihre Gruppe erweitern, weil sie verstehen, dass erst alle zusammen das alles schaffen. Stell einen allein hin und lass es ihn machen – wie weit kommt er?

Etwas mehr als diese Art von WIR sollte es schon sein. Das ist sich die Menschheit schuldig.

Autoindustrie

Mir wird dieses Thema ständig aufs Tapet gebracht und eigentlich bin ich nicht gewillt, näher darauf einzugehen. Wir alle wussten, dass was im Buschen ist und dass das mit den Arbeitsbedingungen noch nie wirklich was war und dass sich das nicht so schnell ändern würde.

Ihr alle seid dort, weil ihr Eure Familien behalten wollt, kaum einer ist wirklich glücklich – ein paar gute Zeiten bei jedem ausgenommen, überwiegend war „Dienst nach Vorschrift um die Vorschriften zu vermehren“ angesagt.

Alternative

Es geht auch anders und ihr wisst das. Die Dinge, die einigen von Euch durch den Kopf gehen, könnten Wirklichkeit werden. Sie sind gut und noch aktuell. Aber ja – es ist klar, Ideen sind keine Produkte. Doch viele dieser Ideen haben mehrere Gemeinsamkeiten und wenn wir das gemeinsam angehen, dann klappt das bei ein paar der Produkte und es dürfte gut für alle sein. Ich bringe IvaP und das andere mit.

Wenn Ihr wollt – es kann losgehen. Aber bitte: Jammern tun nur die Bosse und ihre „Freunde“.

Trump

Ist gut zum Stopfen vom Sommerloch, vielleicht sogar etwas unterhaltsam. Aber ich denke, dass er mittlerweile seinen Krieg (welchen anderen Grund sollte er wohl haben Präsident zu werden? Nur der darf offiziell Kriege führen) vorbereitet und meint, wie Bush, dass er mehr oder weniger dazu gezwungen zu sein. Ob Amerikas Demokratie funktioniert – das wird sich zeigen, aber ich denke, der Preis wird höher ausfallen, als gedacht.

Nein, das ist nur eine persönliche Meinung, Panik will ich damit nicht machen. Stimmung machen die andern schon viel zu viel. Mir geht es nur darum, dass ich auch in der Sommerpause nicht gerne über Trump rede – zu viel Aufmerksamkeit tut ihm nicht gut, und zu wenig bekommt er nun sicher nicht. Da wird er auf mich verzichten können.

Weil es immer so schön war „leidendes WERDEN“

Trump, Erdogan, Putin etc. wir fallen in alte Zeiten zurück. Tut mir leid, aber dorthin will ich sicher nicht. Und ja, der Spruch „und das sagt einer, der aus Bayern kommt“, den kenne ich schon. Hier geht es zu einem guten Grad lediglich um eine Gruppe, die sich einem Ziel verschrieben haben, das sie lieber verschweigen und im Geheimen installieren (ja, das versteht man unter einem „U-Boot“). Im Grunde ist das wie bei Erdogan, der schon recht früh sagte, dass er anfangs mitspiele, bis er die Macht habe um einen „Islamistischen Staat“ (tut mir leid, das steht so in der Übersetzung von damals) zu installieren.

Die ersten Schritte in Psychologie und Soziologie um das leidende WIR zu verstehen, wurde bereits erläutert, im Chat gibt es welche, die das fachlich besser erläutern können. Ja, es stimmt, das wird dann fachlicher – meins war ein Einstieg, die einführende Geschichte,, danach wird es immer fachlicher. Bremst sie etwas, sie haben versprochen, dass sie keine Vorträge sondern Erklärungen liefern, dass aber die Pferde auch mit ihnen durchgehen können und dass sie auf „Brrr“ nicht reagieren werden, auf alles andere wohl schon.

Mobilität, Auto, Verkehr und Alternativen

Aktuell rumort es im Automarkt und so mancher scheint nach einer Alternative zu suchen und trifft dabei auf SynErgy (SE) und City-SynErgy (CSE). Beide setzen ganz auf Leichtbauweise und bekommen den nötigen Halt durch Verankerung im Boden. Sowohl Kabinen als auch das Antriebs- und Leitsystem wurden ganz in Leichtbauweise gehalten, doch ein Statiker meinte, dass es bei CSE ein paar Stahlpfeiler, an denen das Antriebs- und Leitsystem montiert werde, auch tun würden.

SynErgy verfrachtet die Kabinen in eine Röhre, anfangs um sie vor Wind und Wetter zu schützen später dann, um das bisschen Luft, das vor der Kabine durch die Röhre geschoben wird, wie Windenergie zu nutzen. Da sich so eine (Glas/Plastik) Röhre in der Sonne schnell erwärmt, sollte auch diese Energie genutzt werden. Das geht auf mehrere Arten und es gibt noch etliche weitere Möglichkeiten, dieses Grundgerüst zu nutzen, ganz allgemein ist es gut für Mobilität, Energie und Infrastruktur.

Je nach Ausbaustufe kann SE sogar grundlastfähig werden, das bedeutet, dass andere Kraftwerke lediglich in den Zeiten benötigt werden, wenn Spitzenverbräuche beim Strom anstehen. Energie und Mobilität können damit eine Brücke zwischen Ökologie und Ökonomie errichten.

Einer, der für gewöhnlich Strassen baut, meinte zudem, dass C/SE billiger sei als Strassen zu bauen, schon allein, weil keine Hilfsstrassen für Erdarbeiten und schweres Gerät benötigt werde, sondern alles durch die Röhren selbst hin und weg gebracht werden könnte – ganz zu schweigen vom geringeren Materialverbrauch. Werden die Röhren an Pfeilern montiert, dann können Höhenunterschiede leicht ausgeglichen werden, Menschen und Fahrradfahrer können sich frei darunter bewegen – vielleicht etwas beschattet, aber Sonne wird es auch in den Strassen geben.

Neben der Verbesserung der Bilanz bei der Mobilität wird, durch die gemeinsame Nutzung des Grundsystems, auch die Bilanz von Energie und Infrastruktur verbessert. Da es Einnahmen gibt, könnten die, nach der Finanzierungsphase, dem Ort gutgeschrieben werden, an dem sie erbracht wurden: den Städten und Gemeinden. Vielleicht könnte diese dann die Steuern senken.

SynErgy selbst setzt auf Mittel- und Langstrecke und auf Bahnhöfe, die hier meist Knotenpunkte genannt werden. City-SynErgy transportiert die Menschen und Lasten in der Stadt. Da hier die Anforderungen sehr unterschiedlich sein können, wurde es auf das Nötigste reduziert (Pfeiler und Antriebs- / Leitsystem) und alles andere wurde optional. Während SynErgy die Röhren mit einem Wasserbecken beschattet und sie so vor dem Wetter schützt, setzt man bei CSE wahrscheinlich auf urban-farming, falls der Schatten gewünscht ist. SE dürfte sich an Algen halten, die Biomasse und nebenbei z.B. Wasserstoff produzieren, der die Energie für den Betrieb in den Röhren stellt. Zudem dürften Wärmeüberschüsse mit Hilfe von Erdwärme von Sterling-Motoren in Strom gewandelt werden und die Druckunterschiede, die bei der Vorbeifahrt entstehen entweder per Piezoelemente oder Druckakkumulatoren genutzt werden. Aber da ist man frei, nur die Situation setzt den Rahmen.

C/SE ist für den Bürger und den Staat eine wichtige Verbesserung bei zentralen Fragen, wie Infrastruktur und Energie. Die Wirtschaft honoriert das allgemein mit Wachstum. Doch nicht alle in Politik und Wirtschaft sind froh über solche für ihre Interessen disruptiven Veränderungen.

Heute wird immer gefragt: „Kollabiert dann die Autoindustrie?“. Ich kann nicht für die AI sprechen, sie hat einen eigenen Kopf und Mund, aber kollabieren muss sie nicht, denn sie könnte z.B. die Kabinen und das Antriebssystem (für das sich auch Siemens interessieren dürfte) bauen, sie kann weitere Neuerungen rund um C/SE nutzen, z.B. könnte die Biomasse zu Treibstoff aufbereitet werden oder sie könnte Sterling-Motoren für die Wärmetauscher bauen, die die Wasserbecken der Algen tagsüber mittels Umgebungs- und bodennaher Erdwärme kühlen und im Winter leicht heizen. Zudem wäre die Situation für die AI plötzlich planbar, denn sie wüsste, was wann auf sie kommt und kennt die Chancen und Risiken.

Und, obwohl ein Bekannter sich vorstellen kann, eine Maschine zu bauen, deren vorderes Ende die Strasse über ihre gesamte und variablen Breite abbaut aber z.B. Bäume stehen lassen kann, aber die Beleuchtung demontiert und die Infrastruktur bis in einige Meter tiefe in der Mitte zu erneuern und hinten die neue Strasse und alles, incl. Platten und Grünzeug, wieder vollständig aufbaut, wird es wohl eine Weile dauern, bis die ganze Stadt umgebaut wurde. In dieser Übergangszeit werden noch Autos benötigt werden. Ebenso kann es Lücken geben, die von C/SE nicht bedient werden, auch hier werden es wohl Autos sein, die die Mobilität schaffen.

Der Markt wird bunter und die Konzerne, wenn sie es denn (richtig) angehen, können besser aus der Sache herausgehen als sie hineingegangen sind – die Frage ist nur, ob sie das wollen. Zur Zeit sieht es nicht danach aus. Aber sie könnten, wenn sie wollten und es versuchten.

Es wird Kinderkrankheiten geben, aber das führt nicht zum Stillstand oder Stau, weil, wenn die Kabinen sich weder beim Antrieb noch in der Röhre selbst verkeilen können, können sie immer passiv bewegt werden – das wird oft nicht einmal bemerkt werden, weil die Kabine in der Mitte durch die bewegte Luft von der Kabine vor ihr gezogen und von der hinter ihr geschoben werden.

Ein solches System hat eine erstaunlich Kapazität, die zunimmt, je schneller gefahren wird. Davon ausgehend, dass eine Kabine selbst eine zwei Meter lange Röhre mit einem Durchmesser von zwei Meter ist, dann können auf hundert Meter ca. fünfzig Kabinen geparkt werden und sie können diese Formation beibehalten, wenn sie bewegt werden, denn es wird automatisch gesteuert Wann immer die Kabinen zwei Meter pro Sekunde schneller fahren als zuvor, dann verdoppelt sich die Zahl der Fahrzeuge, die im jeweiligen Bereich bewegt werden können. In zehn Stunden kann in einer Röhre dann zwanzigtausend Kabinen pro Röhre / Richtung transportiert werden. In Europa dürften max. vier bis sechs Röhren reihen, um selbst die befahrensten Gegenden staufrei zu machen – und die passen an einen Pfeiler, erst dann braucht es eine neue Linie.

Zwischen München und Stuttgart wäre man nur knapp eine halbe Stunde unterwegs – von Haustür zu Haustür. Bei München Berlin ca. eine Stunde. Berlin – Paris dauert etwas mehr als anderthalb Stunden. Von Paris nach Moskau dauert es ca. fünf Stunden. Vom Nordkap wäre man in gut zwanzig Stunden am anderen Ende von Europa in Italien.

Man stelle sich vor: Staufrei durchs Ruhrgebiet und durch und zwischen den grossen Städten Europas meist in wenigen Stunden und von Haustür zu Haustür. Mehr Termine an einem Tag können kaum gemacht werden. Die Wirtschaft wird angekurbelt. In den Röhren kann per Glasfaser schnelles Internet angeboten werden, drum herum bietet sich entweder Funk oder City-SynErgy an,

Die Wirtschaft wird sicher keinen Schaden nehmen, wir sind relativ gut aufgestellt und könnten Europa ein Projekt bieten, mit dem es zusammenwachsen kann. Zusammen mit IvaP hätten wir eine Wirtschaft, die nach wirtschaftlichen Kriterien, nicht nach Gewinn optimiert wäre, das bringt Kontinuität ins Arbeitsleben, weil man lokal bleiben kann auch, wenn man wechselt, denn alles gibt es vor Ort, Ideen und Innovationen wirken sich jedoch weltweit und schnell über alle Branchen aus. Doch das stört niemand, im Gegenteil, denn diese Dinge beleben das Geschäft: Der Produzent produziert, der Verkäufer und Berater, verkaufen bzw. beraten, die Buchhaltung hält das Buch usw. und so fort.

SynErgy bringt Mobilität, Energie und eine gute Infrastruktur, IvaP befreit die Wirtschaft vom Zwang zu grossen Strukturen und Machtkämpfen um auf eine kontinuierliche und fliessende Wirtschaft. Wer sich dem Bürger und nicht Macht und Markt verpflichtet sieht, weiss, was zu tun ist. Doch sie warten ab. Warum?

Wirtschaft, Politik und Aktuelles

Wie könnte SynErgy bei Flutkatastrophen helfen?

Tatsache ist, dass ein Infrastrukturgerüst bereitgestellt werden würde, an das Pipelines montiert werden können, durch die Wasser grossflächig abgepumpt, abtransportiert und verteilt werden kann. Dadurch kann die Situation entspannt werden. Da dann viel Wasser schnell fliesst, kann dessen Energie zum Transport genutzt werden können. Die dazu benötigten Stromgeneratoren können oft auch in normalen Zeiten Strom liefern.

Funktioniert das auch im Winter?

Schöne Frage und sicher ein Umstand, der bedacht werden sollte. Wenn die Röhren und das Wasser kalt sind, dann kann es zu Vereisungen kommen. Doch die Situationen und die Parameter sind bekannt. Es kann aufwändig werden, es kann aber beherrscht werden.

Kann das wirklich helfen?

Es kommt darauf an, wie viel Wasser über wie viele Anschlussstellen wohin transportiert werden soll. Das sind Detailfragen, die vor Ort geklärt und nach denen die konkreten Dimensionen bestimmt werden. Dann kann diese Leistung bereitgestellt werden, um Hochwasser dieser Art zu verhindern oder vermindern. Gegenzurechnen sind die ansonsten nötig werdenden Baumassnahmen vor Ort.

Kann man das auch mit normalen Mitteln erreichen?

Normal wären Baumassnahmen wie eine Umleitung des Flusses in Überflutungsgebiete oder ein gross dimensionierter Ausbau der Kanalisation und vieler Schutzmauern, die mehr oder weniger gut versteckt werden. Das braucht dann viel Erd- und Betonarbeiten. Demgegenüber stehen die Montagearbeiten und Materialpreise der Pipelines an SynErgy, das Wasser wird einmal hochgepumpt und kann dann per Schwerkraft verteilt werden, wenn Stromgeneratoren eingesetzt werden, dann können diese kontinuierlich Strom liefern. Hier werden Kosten zu Investitionen und die Energieversorgung der Gegend wird stabilisiert.

Welchen Arten von Überschwemmung gibt es sonst noch?

Der lokale Starkregen, der kann durch einen Fluss geerbt werden, und Schneeschmelzen kann ihn verstärken oder selbst eine Überschwemmung verursachen. Theoretisch kann man es bei einem Erdbeben auch mit der Bodenverflüssigung zu tun bekommen. Und Staudämme können Überschwemmungen verursachen, ebenso Gletscher oder Bergseen. An Seen und tiefen Flüssen sind zudem Tsunamis möglich. SynErgy kann bei den meisten zumindest die Auswirkungen lindern.

Kann Plastikfachwerk bei Überschwemmungen helfen?

Der Konstrukteur, der leider immer noch im Koma liegt, behauptete das jedenfalls, denn er meinte, dass leicht und schnell montierbar aber recht stabile Flutwände möglich wären – zur Vorbereitung wären die Fundamente / Haltepunkte (die gut getarnt werden könnten) zu legen. Er meinte „ein paar Meter sind dann möglich – nur Treibgut kann ein Problem werden, das mit entsprechenden Rechen aus dem Gebiet ferngehalten werden könnte“.

Themawechsel: Kann SynErgy unsere Wirtschaft ruinieren?

Sicher nicht. SynErgy stellt einen Wechsel bei Mobilität und Energie dar und ermöglicht eine Infrastruktur und Innovationen. Über alles gesehen fördert SynErgy die Wirtschaft. Zudem wird einen geordneten Übergang ermöglicht. Es könnte die EU zusammenwachsen lassen und bietet Investitionsmöglichkeiten, die aktuell gesucht werden und die den aktuell nötig sind, um die Anhäufungen des Finanzmarktes zurück in die Realwirtschaft zu bringen. Doch gibt es sicher Leute, die aus welchen Gründen auch immer, etwas gegen Änderungen haben.

Woher kommt die Angst vor solchen Neuerungen?

Dynamische Märkte werden von denen gefürchtet, die die Situation so einfrieren wollen, wie sie ist. Meist, weil es ihnen gerade gut geht und sie es sich gemütlich machen wollen. In diesem Punkt wird „bewahren wollen“ jedoch zur wirtschaftlichen Phrase, man argumentiert dann zwar mit Begriffen der Wirtschaft, aber gegen die ureigensten Interessen der Wirtschaft, weil man etwas anstrebt, was sich gegen Basisinteressen von Wirtschaft (kontinuierliche Änderungen) wendet, den sie wünschen: Stagnation. Dynamik gibt es dann nicht mehr und mit ihr geht auch der Markt und die Wirtschaft selbst. Zu sehr beschütze Märkte sind wie Monopole und Kartelle Kardinalfehler in der Wirtschaft.

Und warum ändert man das dann nicht?

Es ist einfacher es „weiter so“ laufen zu lassen und gelassen darauf zu warten, ob es explodiert, dann waren die anderen Schuld und man behauptet, dass damals keiner besser gewusst haben. Eine Änderung der Richtung käme für diese Leute einem Schuldeingeständnis gleich und da sie vieles gemacht haben, was im neuen Licht sehr zwielichtig bis fragwürdig oder definitiv falsch wirkt – dafür wollen sie nicht verantwortlich sein, schliesslich machte sie es, um den Dingen zu dienen und sie zu fördern. Der Weg in die Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.

Aber kann man das denn noch ändern?

Sicher. SynErgy schafft viele Chancen. Man müsste sie nur ergreifen. Und zusammen mit IvaP könnte man eine nicht zentral gelenkte und nach Macht und Unterdrückung strebende Wirtschaft aufbauen. Da dazu aber Weltbilder zu ändern wären und alle meinen: Es geht uns doch gut! Wird das sehr wahrscheinlich nichts werden. Doch: Gerade weil es uns aktuell gut geht, können wir diese Änderung besser durchführen als in schlechteren Tagen – dann müssen wir, jetzt können wir, jetzt können wir das gestalten, dann wird das schnell von dritten entschieden werden.

Fazit: Man kann. Wenn man will. Und die Vorteile sind nicht ohne.

Welche Vorteile?

Die Flächen von Bahn und Autobahnen können oft gemeinsam genutzt werden – hier ergänzen sie sich und es kann ein direkter Übergang eingeleitet werden. Dazu weniger Lärm, weniger Staub, bessere Mobilität und Energieversorgung, dazu bleibt Geld in der Gegend (in allen beteiligten Gegenden), es gäbe gute Investitionsmöglichkeiten und das mit den geringeren Steuern könnte was werden. Zudem fördern Verbesserungen bei der Infrastruktur und Mobilität auch Innovationsfreudigkeit der Wirtschaft usw.. Zudem bleiben auf etliche Jahre hin die bestehenden Technologien planbar und die neuen können aufgebaut werden. Mit einer Runde um das Mittelmeer könnten die nordafrikanischen Staaten eine Keimzelle für Wirtschaft bekommen usw..

Wie kann ein solcher Übergang aussehen?

Selbst wenn die Metropolen auf City-SynErgy massiv umstellen, wird es etwas dauern, bis das flächendeckend umgesetzt wurde, Car-Sharing wird in diesen Bereichen sicher zunehmen. Ob diese Fahrzeuge dann zwingend Elektro sein müssten, hängt von den Vorgaben der Städte ab, zur Einhaltung der Klimaziele würde es jedenfalls reichen, wenn die Hauptverbindungswege und vielleicht der öffentliche Zubringer Verkehr, mit E-Motoren ausgestattet werden (das kann bis zu 50% der Verkehrslast ausmachen). Die Sache wird leichter, weil man weiss, woher man kommt und wohin man will. Einfach alles so lassen, wie es ist, wird eher nicht funktionieren.

Und in kleineren Städten und auf dem Land?

Auch für kleinere Städte kann sich City-SynErgy lohnen und selbst auf dem Land kann es effektiv sein. Dann werden die zusätzlichen Nutzungsmöglichkeiten wirtschaftlich wichtiger als die Effekte bei dem Mobilität. Ruhige, schattige Strassen, attraktive Wohngebiete, urban-farming oder Produktionsflächen etc. das amortisiert sich bald.

Produktionsflächen?

Die Röhren brauchen im Sommer Schatten und ansonsten einen Wetterschutz, der innen hohl sein kann. Angenommen darin wird im Sommer Wasser gelagert, dann wird das heiss werden, Wärmepumpen könnten diese nutzen, evtl. wird es so heiss, dass man den Dampf direkt nutzen kann. Es kann aber auch für urban-farming genutzt werden oder zur voll-automatischen Produktion.

Und rechnet sich das auch auf dem Land?

Es wird etwas länger dauern als in der Stadt, aber es rechnet sich. Ein Insektenzüchter hatte nachgefragt, wann denn das umgesetzt werden würde, denn er bräuchte viel Fläche, Hitze sei gut, und gegen Solarpaneelen auf dem Dach hätte er nichts. Er bräuchte nur ein paar Bauern aus der Umgebung, die Futter liefern könnten. Darauf hin meldete sich ein Fischzüchter, ob die Insekten denn für die Fischzucht geeignet wäre und es meldete sich eine Bauer, der fragte nach und – die kleine Gruppe, die sich da gebildet hat, kann es jedenfalls nicht abwarten. Das Land gewinnt an der „Durchleitung“ zwischen Städten. Das Land kann attraktiv werden.

Aber gefährdet SynErgy nicht die Automobilindustrie?

Nein, es ergänzt sie. Zudem Wärmepumpen können auch mechanisch sein und es würden viele nachgefragt werden – das Wissen und Können wäre nicht umsonst aufgebaut worden und könnte weiter genutzt werden. Auch von dieser Seite her gäbe es Entspannung, wenn man es als Chance und nicht als Konkurrenz betrachtet. Zudem: In Deutschland werden viele Luxusautos gebaut, für diese wird es auch in Zukunft gewissen repräsentative Anwendungen geben. Und falls es dann individuell gestaltete Kabinen in der Röhre gibt, dann können diese Firmen hier auch ein Bein aufbauen.

Und die Bahn?

Ihre bestehende Infrastruktur und City-SynErgy ergänzen sich perfekt und könnten oft gemeinsam betrieben werden. Ebenso viele der öffentlicher Verkehrsmitteln. Das führt zwar zu einem gewissen Umbau des Stadtbildes, aber eben auch zur Förderung von Fussgänger- und Fahrradwegen (z.B. unter City-SynErgy). Die Bahn könnte aber auch gut für den Warentransport sein, die „Bahnhöfe“ für Waren könnten ausserhalb der Städte, z.B. in Form eines Parallelgleises und ein paar Weichen, aufgebaut werden. Es kämen einige Gestaltungsaufgaben auf die Bahn und die Städte und regionale Politik zu – aber ich glaube, dass sie schnell Gefallen daran finden werden.

Und Flughäfen?

City-SynErgy macht sie leichter erreichbar, das wäre ein Vorteil für sie. SynEtgy aber kann zu einem neuen Wettbewerber auf kurzen und mittleren Strecken werden – die Langstrecke wird dem Flieger bleiben selbst wenn man sich mit ähnlichen Geschwindigkeiten bewegt, die Luftlinie ist klar auf der Seite der Flieger. Das gilt für Europa. Es gibt aber weniger dicht besiedelte Länder, da kann es anders sein.

Und Energie?

Ab einer bestimmten Ausbaustufe ist SynErgy grundlastfähig. Wird diese Stufe überschritten, dann werden wir uns mehr Gedanken um Energiespeicher für die Lastspitzen machen werden – und so merkwürdige Verbraucher wie Raumfahrt per Laser oder per Strom ins All katapultiert zu werden.

Und Globalisierung?

Je grösser SynErgy umgesetzt wird, umso besser für alle (wenn es richtig gemacht wird), denn eine gute, leicht ausbaubare Infrastruktur zusammen mit der Energie und der Mobilität fördert es global und die Region – und je grösser es wird, umso interessanter wird es, weil mehr Angebote entstehen und umso sicherer wird es, weil es immer mehrere Ausweichstrecken und Alternativen bietet.

Also: Alles wird gut?

Zumindest würde für eine gewisse Zeit in die richtige Richtung gegangen werden. Kombiniert mit anderen Vorschlägen aus dem Blog kann die Wirtschaft quasi zurückgesetzt und um einer der fatalen Werte um vielleicht sechzig Jahre verschoben werden.

Und was sagst Du zur KI-Frage?

Die Frage weisst viele Facetten auf u.a. ist das eine eher USA interne Frage, da dort das Prinzip gilt: Wer etwas anbietet haftet dafür. Risikoreiche Bereiche werden gerne in kleinste Firmen ausgelagert, um das Risiko auszulagern. Das Rechtssystem der USA kann ausgehebelt werden und es wird ausgehebelt. Das bedeutet dann enorme Schäden (weil praktisch keine Strafe droht) auf denen die Gesellschaft sitzenbleibt sogar in Frage gestellt werden kann. Diesen Teil überlasse ich gerne den USA.

Über welche Fragen können wir hier reden?

Auch hier stellen sich rechtliche Fragen, denn KI ist experimentell und die Entscheidung kann praktisch nicht begründet werden – im Rechtsstreit bilden sich Lücken aus, die nicht mehr gestopft werden können, spricht sich das herum, wird das zu allem möglichen genutzt werden. Computergläubigkeit kann hier fatale Folgen haben. Das hat auch Auswirkungen auf das Geschäftsgeheimnis, denn nun kann es zur Pflicht werden, den gesamten Entscheidungsprozess offenzulegen.

Und gibt es auch technische Fragen?

Unter KI versteht man heute mehrere Techniken, die meisten davon sind jedoch recht zeitaufwändig da sie entweder auf Statik oder Training beruhen. Dazu kommt, dass sie nur für eine Aufgabe und für eine bestimmte Zeit eingesetzt werden können. Wirklich intelligent ist das nicht. Doch Regeln zu den Test- und Trainingsdaten sind meines Erachtens sinnvoll, da sie über das Ergebnis entscheiden und wenn sie frei gewählt werden können, ist auch das Ergebnis frei wählbar – nach welchen Kriterien bitte?

Was das schon?

Nein. Bei den kleinen KI-Systemen kann man es hinbiegen. Doch was passiert z.B. wenn mehrere dieser Systeme kombiniert werden? Diese Kombinationen wird momentan das grösste Potenzial zugeschrieben: „intelligenter als der Mensch“ werden zu können.Die Entscheidungen, die von solchen Systemen getroffen werden sind praktisch nicht mehr nachvollziehbar und das vor allem vor dem Hintergrund, dass bereits die Entscheidungen des Einzelelements fragwürdig sind.

Und wie stehst Du zu den ethischen Fragen?

Einfach nur, dass sie noch offen sind: Ist simuliertes Leben, das sich wie Leben verhält, Leben? Das ist eine offene Frage, ebenso diese: Kann ein Algorithmus etwas entscheiden, das nach den aktuell verfügbaren logischen Kriterien nicht entscheidbar ist? Wie macht das der Mensch? Sollte der Mensch in diesem Fall den Zufall entscheiden lassen, sollte dann der Algorithmus auch den Zufall entscheiden lassen? Und ist die Regel des vorausschauenden und der Situation angepassten Fahrens tatsächlich verhandelbar – weil sonst der Autoverkehr nicht mehr funktionieren kann? Die ethischen Fragen beginnen viel früher und sie zeigen uns einen Spielgelbild, das wir nicht sehen wollen. Wir können versuchen das über den Umweg Computer zu abstrahieren und es uns leichter zu machen, aber diese Fragen stehen an und werden zu lösen sein – oder wir werden alle wie Trump.

Und zum Auto, wie stehst Du da?

Wie funktioniert eine Stadt mit zehn Millionen Einwohnern und zehn Millionen Autos? Wie funktioniert dieselbe Stadt mit einem guten öffentlichen Verkehr? Wie mit SynErgy? Ich fahre gerne Auto, solange man nicht im Stau steht – dann fahre ich lieber hundert Kilometer mehr) und ja, ich habe einen Stromer ausprobiert – fantastische Beschleunigung und angenehm leise. Strom ist für diese Gefühle besser. Wenn eine Frage ansteht, dann die, wie ich es mit dem Verbrennungsmotor halte?

Und, wie hältst Du es mit dem Verbrennungsmotor, Gretchen?

Roseny reicht völlig. Als junger Mensch war ich ein begeisterter Schrauber und als Programmierer gefällt mir der Gedanke, dass mit Software ebenso viel, wenn nicht mehr, erreicht werden kann. Dass man nicht mehr Schrauben kann, finde ich dagegen nicht gut – aber dafür kann man heute programmieren. Ist vielleicht nicht dasselbe – aber auch gut. Ich denke aus Verbrauchersicht: Leise und bessere Beschleunigung – das sind eher OK als KO Kriterien.

Und volkswirtschaftlich – und deutsch?

Lass bitte die nationalistischen Untertöne weg. Volkswirtschaftlich ist es schlecht, wenn man eine Wirtschaft auf ein Produkt oder Segment auslegt – es ist eine ganze Sammlung von stabilen aber auch austauschbaren und wandelbaren Füssen notwendig, wenn man keine Planwirtschaft will sondern echte, freie Märkte. Der einen Theorie der Globalisierung, dass jeder nur das machen soll, was er am besten kann, stehe ich also skeptisch gegenüber – schon allein aus dem Grund, dass dann alle anderen von diesem Einen abhängig sind und im Katastrophenfall dann alle in grosse Schwierigkeiten kommen statt sich gegenseitig helfen zu können.

Aber wäre es nicht eine Katastrophe, wenn die deutsche Autoindustrie unterginge?

Die katastrophale Entscheidung war die, eine Wirtschaft nur auf Auto aufzubauen – oder zu glauben, dass es nur so ginge und / oder weitergehen kann. Die Alternativlosigkeit ist die nächste Katastrophe. Alles was wir heute machen können ist zu versuchen, diese Fehler anzugehen und zu beheben. Jetzt einen auf leidende Gruppe, die von der grossen, bösen Welt in die Zange genommen wird, zu machen und zum kollektiven glorreichen Kampf gegen die Welt aufzurufen, ist nur eine weitere Katastrophe. Selbst die Regeln des „Kampfs“ besagen, dass „wenn du einen nicht bezwingen kannst, dann verbünde dich mit ihm“. Daraus folgt: Wir sollten nicht gegen die Wirtschaft arbeiten sondern mit ihr. Und das im Sinne einer Wirtschaft nicht einer, aus den feudalen Weltbildern restaurierter Anschauung von Wirtschaft. Wirtschaft braucht den Wandel – überall, nur dann gibt es Arbeitsplätze, wir optimieren nur und verhindern Veränderungen. Das kann wirtschaftlich nicht gut gehen. Da machen wir etwas falsch, gründlich falsch, katastrophal falsch.

Was würde helfen?

Das wurde im Blog schon häufiger angedeutet, aber gut: IvaP. Dann kann jeder arbeiten und sich einbringen, muss nur wenig für schlechte Zeiten auf der hohen Kante haben und keiner muss Reichtümer anhäufen – diese Wirtschaft läuft rund, weil sich die Produkte bewegen und entwickeln können – heute müssen wir aus betriebswirtschaftlichen, feudalen Gründen bremsen, wann immer wir können.

Fazit: Alles wird gut?

Wir kennen nur die Richtung, wir müssten und dazu entscheiden und die Aufgaben gemeinsam tragen – dann wird es für eine gewisse Zeit gut. Da die Entwicklungen aber weitergehen, werden auch wir uns weiterentwickeln werden – oder immer wieder, wie seit ein paar tausend Jahren, durch ähnliche Situationen gehen.

Die Zeit der Agrarstaaten, die gegeneinander antreten, um mehr Ressourcen zu bekommen, in eine Wirtschaft zu übertragen, die nach ganz anderen Kriterien funktioniert, ist gelinde gesagt keine gute Idee. Wer behauptet, rechnen zu können, soll es endlich mal beweisen – statt zu erklären, warum es nicht geht. Es ginge, wenn man „seine“ Gruppe etwas weiter fasst.